#180 Warum Longevity nur personalisiert funktioniert. Mit Dr. Christine Pfeiffer

Shownotes

Longevity ist kein Rezept – sondern eine Reise.

In dieser intensiven Folge von HEALTHWISE spricht Nils Behrens mit Dr. Christine Pfeiffer über den größten Denkfehler im Longevity-Bereich: die Suche nach Standardlösungen. Gemeinsam tauchen sie tief ein in personalisierte Medizin, moderne Diagnostik und die Frage, warum Gesundheit nicht optimiert, sondern verstanden werden muss.

Was dich in dieser Folge erwartet: 🧠 Warum dein Körper kein geschlossenes System ist 🩸 Welche Laborwerte wirklich Orientierung geben 🔥 Entzündung als zentraler Alterungsfaktor 💓 Gefäßalter, HRV & Stoffwechsel als Frühwarnsysteme 🧬 Biologisches Alter vs. Geburtsdatum 💤 Schlaf, Stress & Routinen als unterschätzte Hebel ✨ Wo Ästhetik Motivation sein darf – und wo sie scheitert

Diese Episode zeigt: Longevity beginnt nicht mit einem Supplement, sondern mit Ehrlichkeit.

Mehr zum Longevity Center Switzerland: www.longevitycenter.ch

Mehr zur Folge unter www.sunday.de/podcast

Über Sunday Natural Sunday Natural entstand aus einer langjährigen Leidenschaft und Forschung in den Bereichen Gesundheit, Heilung und Selbstentfaltung. Der Mangel an natürlichen, qualitativ hochwertigen Produkten auf dem Markt war die ursprüngliche Motivation für die Gründung von Sunday Natural im Jahr 2013. Seitdem verfolgt die Berliner Premium Nutrition Brand konsequent ihr Leitmotiv – Produkte herzustellen, die den Vorbildern der Natur folgen, absolut rein und frei von jeglichen Zusatzstoffen sind und sich mit der höchstmöglichen Qualität auszeichnen. Sunday Natural ist heute einer der renommiertesten deutschen Qualitätshersteller, mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Berlin. Mehr unter https://www.sunday.de/newsletter

Transkript anzeigen

00:00:00: Und hier kann ich jetzt durch ein PRP oder Collagen-Stimulatoren zusammen mit Collagen, was ich von ihnen gebe und anderen zusätzlichen Stoffen wie zum Beispiel jetzt wieder mit C oder so, kann ich eine sehr schöne Symbiose auch gestalten.

00:00:17: Und wozu führt das?

00:00:20: Die Frau guckt sich morgens im Spiegel und sagt, wow, das nützt wirklich was.

00:00:26: Und so macht Ästhetik Sinn.

00:00:29: Herzlich willkommen zu Healthwise, dem Gesundheitspodcast präsentiert von Sunday Natural.

00:00:33: Ich bin Dietz Behrens und in diesem Podcast erkunden wir gemeinsam, was es bedeutet, gesund zu sein.

00:00:38: Wir tauchen einen

00:00:39: Themen wie

00:00:39: Medizin, Bewegung, Ernährung und emotionale Gesundheit.

00:00:43: Immer mit einem Beisenblick auf das, was uns wirklich gut tut.

00:00:48: Wir lieben in einer Zeit, in der viele Menschen ihre Gesundheit behandeln wie ein Ikea-Regal.

00:00:51: Hauptsache schnell zusammengesteckt.

00:00:53: Wenn es wackelt, kommt ein Supplement runter.

00:00:55: Longjaviti ist der Moment, in dem man merkt, Vielleicht wäre eine Wasserwaage doch ganz hilfreich gewesen und dafür müssen wir verstehen, was im Körper wirklich passiert und was davon nur gut verpackte Wellness ist.

00:01:06: Dr.

00:01:07: Christine Pfeiffer ist Fachärztin für Innere Medizin und Medical Director des Longevity Center Zürich.

00:01:13: Sie verbindet über twenty-fünf Jahre Erfahrung aus innere Medizin, funktioneller Medizin, Sport- und Ernährungsmedizin mit einem klaren Fokus auf Prävention, Hormonbalance und personalisierte Diagnostik.

00:01:23: Als ehemalige Meisterin im rhythmischer Sportgenastik bringt sie zusätzlich eine Perspektive mit, die man nicht studieren kann, Körpergefühl und Erleistung.

00:01:31: Und deswegen sage ich herzlich willkommen, Dr.

00:01:33: Christine Pfeiffer.

00:01:35: Danke Nils, danke für die Vorstellung.

00:01:37: Du willst jetzt wissen, was ich letzten Sonntag gemacht habe.

00:01:41: Du kennst mein Podcast schon.

00:01:43: Ja, ja.

00:01:45: Das sage ich dir ganz einfach.

00:01:46: Ich schaue, dass es mir gut geht.

00:01:48: Und ob ich jetzt mich gerade am Sonntag, wenn ich ein bisschen mehr Zeit ist, tracken lasse, das entscheide ich nach Gefühl.

00:01:58: Sehr spannend.

00:01:58: Trackst du denn viel insgesamt?

00:02:00: Also hast du irgendwelche Variables?

00:02:02: Ich sehe

00:02:02: jetzt keinen.

00:02:03: Ich habe natürlich meine Uhr und ich habe auch ein Tiergerät zu Hause, also ich Hypoxie-Hypoxietraining mache und das kann man natürlich auch sehr gut tracken, um zu sehen, wie meine Stressresilien usw.

00:02:16: aufgestellt ist.

00:02:18: Und ich muss auch sagen, mit dieser Technik bin ich sehr gut zu Hause und bin auch fast ein bisschen süchtig danach.

00:02:26: Dann müssen wir einmal kurz für unsere Hörerin aufklären, was denn eigentlich ein Hypoxietraining ist.

00:02:31: Magst du das kurz mal erzählen?

00:02:32: Ja, ich meine, wir sind hier in der Schweiz, draußen schneit es heute.

00:02:35: Wir haben wunderbare Stimmung.

00:02:37: und stell dir vor, ihr seid auf dem Berg.

00:02:39: Und was macht ihr auf dem Berg, wenn wir über zweitausend Meter ungefähr stehen?

00:02:44: Wir müssen ein bisschen schwerer schnaufen und die Luft wird dünner.

00:02:47: Und das können wir sehr gut imitieren über diese Technik und das Gerät, was uns Sauerstoff über eine Maske gibt.

00:02:55: wir einatmen und dann gleichzeitig auch die Pulsqualität aufzeichnen.

00:03:02: Und da es, nehme ich aber an, ist dann in Ruhe, oder?

00:03:05: Das ist in Ruhe, du liest.

00:03:07: Das ist wirklich wie ein kleines Power-Napping.

00:03:09: Wenn du das schon länger trainierst, kannst du das für dreißig, vierzig Minuten einstellen und trainiert unsere Mittagordere im gesamten Körper.

00:03:19: Das heißt, du hast eigentlich von Kopf bis Fuß ein gutes Training.

00:03:23: Überall Organe bis hin zu einer guten Hautqualität auch.

00:03:27: Ja, ganz spannend.

00:03:28: Also ich kenne das Gerät.

00:03:30: Wir haben das im Lancerhof früher auch.

00:03:32: Oder haben es immer noch, aber ich bin halt nicht mehr da.

00:03:34: Und ich habe aber auch einen Höhentraining sozusagen in Bewegung.

00:03:39: Das habt ihr ja sozusagen bei Geno damals auch gehabt, dass man eben halt auch in Bewegung dann die Höhe trainieren kann.

00:03:45: Und da habe ich mich damals für den Kilimanjaro für vorbereitet.

00:03:47: Das war ganz gut, weil wir konnten Höhe bis vierenhalb Tausend Meter simulieren.

00:03:51: Und das ist sozusagen das letzte Basiscamp, bevor man dann den Gipfel besteigt, sind bei Viertausend, sechshundert Meter.

00:03:58: Also von daher war das quasi eine vertraute Umgebung im weitesten Sinne noch, was die Höhe betrifft.

00:04:04: Also

00:04:04: diese Trainingsmöglichkeiten, dass ich in einem Raum Hypoxie simulieren kann, das ist natürlich High End Level.

00:04:11: Das kannst du in einem privaten Rahmen dir nicht zur Verfügung stellen.

00:04:15: Aber es gibt einige Tricks, dass du auch mit diesem Gerät ein bisschen mehr in Richtung Leistung trainieren kannst.

00:04:23: Aber wir kommen eigentlich von unserem eigentlichen Thema ab.

00:04:26: sollten wir, ich wollte nur keine offene Frage für die Hörer jetzt hier im Raum lassen.

00:04:30: Du arbeitest ja täglich mit Menschen, die Longervity wollen.

00:04:32: Das heißt also, wir sind hier im Longervity Center in Zürich.

00:04:35: Und was würdest du sagen, ist der häufigste Denkfehler ganz am Anfang?

00:04:41: Und was wäre eigentlich die bessere erste Frage?

00:04:45: Meine Erfahrung ist, der häufigste, ja, ich wiederhol's mal, Denkfehler ist, dass unsere Klienten mich fragen, was soll ich tun?

00:04:55: Und die einfachste Antwort ist, eigentlich lassen Sie das und das und das erst mal weg.

00:05:01: Wir fangen mal an der Basis

00:05:03: an.

00:05:03: Also, wenn wir jetzt zum Regal vom Anfang uns nochmal zurückbewegen.

00:05:11: Wir räumen auf und versuchen zu sehen, wo wackelt das System und justieren und versuchen, für dein Bauprinzip, für deine Baubiologie, für deinen Raum eine gute Situation zu finden.

00:05:26: Ja, ich finde es ganz spannend, was du jetzt beschreibst, weil ich habe das tatsächlich bei mir auch im Buch beschrieben, weil du sagst es eben halt ganz richtig, viele Leute versuchen immer diesen Quick Fix zu machen.

00:05:36: Ich habe dir ja auch so ein bisschen hier ein Precursor für das Thema NAD mitgebracht und Nicotinamide Revosit und da zum Beispiel... Schreibe ich auch drüber.

00:05:45: Das macht ja keinen Sinn, mehr Treibstoff in einen kaputten Motor reinzubringen.

00:05:48: Das heißt also, genau wie du sagst, dieses Mitterhorn-Training, was du machst, das ist natürlich fantastisch.

00:05:53: Aber viele, die sich nicht gut fühlen, haben ja einfach erstmal sehr schlechte Mitterhorn-Qualität, sage ich jetzt mal einfach mal so.

00:05:59: Und wir müssen dann natürlich erstmal anfangen, wie man die Qualität noch umbringt, bevor wir jetzt anschauen, wie ich noch mehr Treibstoff reinbringe.

00:06:05: Ja, das ist eigentlich der Grundprinzip, wenn man sich fragt, was ist longevity?

00:06:10: Man kann das sehr wissenschaftlich ausdrücken.

00:06:13: Ich versuche, zu vermitteln, ich möchte ein paar Tests machen.

00:06:19: Das ist natürlich immer sehr individuell, welche Tests die richtigen sind und welche Tests auch sind wir ehrlich in unser Budget passen.

00:06:28: Und dann sehen wir, wo sind Schwachpunkte?

00:06:34: ist es notwendig, meinen Körper, meinen Körpergefühl und auch meinen Alltag darauf abzustimmen auf meine Schwachpunkte, ob das jetzt die Zuckereinstellung ist, dass ich hier die Ernährung wechsle oder ob ich meine Schlafqualität ändere.

00:06:52: Hier gibt es sehr, sehr viele Möglichkeiten, dass man mit einfachen Mitteln die Basis erst mal auf feste Beine stellt.

00:07:00: vorbei.

00:07:00: Ich glaube, das Thema Schlaf, wenn ich mir das so anschaue bei den Rückmeldungen, die wir so bekommen, dann muss man sagen, die Leute würden ja alle gerne besser schlafen.

00:07:08: Es scheitert ja nur an einem verschiedenen Faktor.

00:07:11: Und leider ist es auch da und da komme ich ja gleich zu nicht der eine Faktor, woran es dann irgendwie scheitert.

00:07:16: Man kann hier leider keine einen Ratschlag geben und dann schlafen jetzt alle besser.

00:07:20: Das ist wahrscheinlich das Thema.

00:07:22: Ihr sagt ja auch sinngemäß, deine Biologie ist unser Bauplan.

00:07:24: Woran scheitert quasi dieser Anspruch in der Realität am häufigsten?

00:07:28: Ist es das Verhalten oder vielleicht auch ein generell falsches Verständnis?

00:07:34: Eigentlich alles.

00:07:35: Es ist die Erwartung, dass man denkt, man drückt auf den Knopf oder man stellt eine Schraube ein bisschen fester oder justiert sie und dann funktioniert alles.

00:07:44: Wir sind nicht eingeschlossenes System, unser Körper, unsere Psyche und auch unsere Emotionalität.

00:07:51: Insofern ist es wichtig.

00:07:53: individuell versuchen zu verstehen, zum einen, wo stehe ich, wo sind meine Schwachpunkte und welche Möglichkeiten habe ich in meinem eigenen System zu justieren und welche zusätzlichen Möglichkeiten.

00:08:09: Das kann eine Supplementierung sein, das kann eine Intervention sein, das kann ein spezieller Sport sein, das kann eine Meditation, um eine Resilience ein bisschen zu trainieren.

00:08:22: können sehr viele Dinge sein, die kein.

00:08:26: Mast darstellen sollen, sondern die wirklich in deinen eigenen Alltag reinpassen, dass du liebst es zu tun und dass es in deine Routine reinkommt.

00:08:38: Und dann stimmt es auch für dich und wird nicht nur einen zehn Tagesplan, ich möchte, sondern es ist ein Lebensplan.

00:08:46: Und das ist diese Reise, die wir irgendwo versuchen wollen, mit unseren Klienten zu entwickeln.

00:08:53: Total schön, total schön.

00:08:54: ... würdest du aber, du hast jetzt schon so ein paar Beispiele genannt, ... ... nichtsdestotrotz, wenn du jetzt so drei Bereiche nennen würdest, ... ... die die meisten Menschen, die hierher kommen, unterschätzen, ... ... vielleicht weil sie nicht so sexy sind wie Biohacking.

00:09:05: Weißt du sowas, was du jetzt erzählst mit diesem Gerät, ... ... was du da benutzt, um ein Hypoksietraining zu machen.

00:09:11: Das ist natürlich schon wirklich echtes Biohacking.

00:09:13: Aber ich glaube tatsächlich, ... ... bevor wir jetzt alle loslaufen und so ein Gerät besorgen, ... ... gibt es natürlich schon andere Punkte, die viel mehr ... Ja, ich sag mal, wirklich unsexy sind, aber an dem man erst mal arbeiten muss.

00:09:25: Hast du da drei, die du jetzt so?

00:09:26: Ja, also ich hatte vor zwei Tagen ein langes Gespräch mit jemandem, der beruflich erfolgreich ist, tolle Familie hat, aber trotzdem sich nicht wohlfühlt.

00:09:36: Und hier sind drei Basis-Dinge, die wir auch rausgearbeitet haben.

00:09:41: Ganz einfache Dinge, das ist Schlaf.

00:09:44: Es ist kein Sport und es ist dann möglicherweise auch nicht die richtige Maßnahme, um einen wirklich arbeitsträchtigen Alltag abends gut zu verabschieden.

00:09:57: Das heißt, dass ich hier Routinen entwickle trotz der Familie.

00:10:02: Ich komme nach Hause, will eigentlich ein bisschen runterkommen, aber da kommen die Kinder, haben ihre Bedürfnisse.

00:10:09: kann ich das am besten für mich managen, um nicht noch zusätzliche Stressfaktoren aufzubauen.

00:10:16: Und zurückzukommen zu dem Klienten von vor zwei Tagen, dem wir lange, lange diskutiert haben, weil er die Ergebnisse natürlich auch mit sehr viel mehr wissenschaftlichen Background zu interpretieren, weiß, wo finde ich mit ihm zusammen die beste Möglichkeit, Ehrlich Änderungen durchzuführen, die auch wirklich lang und nachhaltig sind.

00:10:46: Es geht ja dann doch eigentlich immer um das Thema Personalisierung.

00:10:49: Wir haben im Vorgespräch, als wir uns über diesen Podcast unterhalten haben, hatte ich dann so gesagt, naja, was sind denn so die großen Parameter, die man immer so checkt und was kann man daraus ableiten?

00:10:58: Und da hast du im Grunde genommen eigentlich gesagt, naja, also eigentlich... Wollt ihr davon genau weg, dass es jetzt so ein Standardprogramm gibt, sondern dass es im Gondel entscheidend ist, dass es eben halt alles personalisiert sein

00:11:08: muss?

00:11:10: Gut, ich meine, jeder, der sich für das Thema interessiert, ist heute online unterwegs und versucht sich ein bisschen ein Bild zu machen, was macht eigentlich diese Klinik?

00:11:21: Und so ist es wichtig, Beispiele anzugeben, welche Möglichkeiten hier operiert werden.

00:11:29: Und hier muss ich auch sagen, wir sind hier im Raum zürich sehr gut vernetzt.

00:11:34: Das heißt, wenn wir spezielle Fragestellungen haben, haben wir Kliniken oder auch Kollegen, mit denen ich schon seit Jahren zusammen arbeite, wo ich weiß, hier können wir zuverlässig auch zusätzliche Untersuchungen anfordern.

00:11:49: Und insofern, für mich ist es sehr wichtig, bevor wir eine Große Untersuchungen machen einen großen Check-up mit longevity Untersuchungen, dass wir vorweg erst mal ein Online-Gespräch haben oder auch eine Mail-Verkehr, der die wichtigsten Dinge rausarbeitet und wir sehen wo ist die Fragestellung, wo sind die Schwachpunkte, was haben wir hier im Center für Möglichkeiten auch an diagnostischen Tools anzubieten, die eine Lösung.

00:12:25: auch geben für den Betroffenen.

00:12:28: Und das nenne ich personalisiert.

00:12:30: Ich bin dann auch ganz ehrlich und sage, diese Untersuchung, ich weiß nicht, ob die Ihnen so viel bringt an den Ergebnissen.

00:12:38: Also alles zu machen, ich denke, es ist vom Ansatz her, wir sind Mediziner hier, es ist ehrlicher zu sagen.

00:12:47: Den Checkup machen wir, also ich sage jetzt mal eine Gastrokoloskopie, möglicherweise auch noch eine MRI.

00:12:53: Und wenn das alles in Ordnung ist, neben den Blutparametern gehen wir ein bisschen mehr ins Detail.

00:13:02: Zum Beispiel, wenn ich jetzt bei der Koloskopie sehe, einen breitbasigen Polypen, der muss erst mal raus, bevor ich mit der nächsten Stufe beginne.

00:13:10: Und das ist die Journey, die, ich denke, ist auch wichtig und die wir natürlich auch bei Klienten ansetzen, die in der sekundären Prävention sind.

00:13:22: Also eine Chemotherapie mit der Kripserkrankung durchgemacht haben und sagen, ich will da raus, ich will zum einen wieder.

00:13:30: aufbauen, wieder auf ein Niveau kommen, was so ähnlich ist wie früher und will gleichzeitig natürlich auch eine Profilaxe haben und möchte ein bisschen wissen, warum bin ich eigentlich krank geworden.

00:13:43: Und ich muss sagen, ich bin nicht nur Sportlerin in meinem Herzen, ich bin Mutter von drei Kindern und habe eine sehr schwere Krebserkrankung durchgemacht, als meine Kinder wirklich klein waren, eine Flüte und die Mutter brauchten.

00:13:58: Und habe meine Chemotherapie, nachdem ich verzweifelt war mit meinen medizinischen Kollegen selber gemacht und habe entsprechend dem Bio Rhythmus, die Supplementierung und auch die Infusion selber geleitet.

00:14:15: Und muss sagen, ich fühle davon nichts mehr.

00:14:18: Ich fühle mich sehr fit.

00:14:20: Und das ist natürlich auch ein Tool, was wir anbieten.

00:14:25: begleitet mit speziellen, hochspezialisierten diagnostischen Möglichkeiten im Bereich des Cancer Tracking, dass ich heute wirklich bei den meisten soliden Kripszellen sehen kann, welche Immuntherapie greift, welche Chemotherapie greift und hat aber nicht so hohe Nebenwirkungen.

00:14:48: Und welche Biologika, und das finde ich ist so wertvoll, dass ich sehe, ob ich jetzt, ich sage es mal mit Pigallocatischin aus dem grünen T-Extrakt oder mit Vitamin C oder mit Hanfsam oder was auch immer einen guten Input bringe, damit ich wirklich nur das mache, was mir wirklich hilft.

00:15:07: Ja, total spannend, total spannend, was du erzählst.

00:15:10: Wenn ich jetzt da nochmal kurz rein gehen darf, gerade das Thema Krebsdiagnostik, sage ich mal, da habt ihr doch mit Sicherheit auch Tools, sage ich mal so, dass die eine, ja, ein Screening, eine präventive Früherkennung dann eigentlich mit reinbringt.

00:15:25: Was macht ihr da?

00:15:26: Wir haben die Möglichkeit, wir nennen das Liquid Biopsy, das heißt, wir haben die Möglichkeit, Blut abzunehmen und über ein spezielles Labor zirkulierende Tumorzellen zu detektieren, die sonst jetzt mal im MRI noch nicht sichtbar sind und die wir auch sehr gut differenzieren können, aus welchem Organ die kommen oder aus welchem

00:15:54: Organ sich dienen.

00:15:56: im Gronner Tumormarker sind, sondern man sieht eben auch tatsächlich, wo sie herkommen.

00:16:00: Ja, es gibt natürlich die Sensitivität ist nie hundert Prozent.

00:16:04: Das heißt, es gibt auch Falschaussagen und die gilt es dann auch wirklich ehrlich zu begleiten, denn ich muss ja nicht erzählen, wenn ich jetzt gesagt kriege, der Test ist nicht in Ordnung.

00:16:16: Das heißt, da brauche ich jemanden, der mich abfängt emotional und ich brauche jemanden, der mich da auch fachlich wirklich sicher durch begleitet.

00:16:26: Viele, viele Dinge sind einfach wait and watch und machen drei Monaten nochmal mit der gleichen Firma.

00:16:33: Und dann schauen wir, wie sich das entwickelt.

00:16:35: Denn es gibt natürlich immer Störfaktoren im eigenen Organismus oder auch kein Labor ist hundertprozentig, also Kontrolle.

00:16:44: Ja, spannend.

00:16:46: Und dann will mir die zweite, da hätte ich euch jetzt gar nicht so eingeordnet.

00:16:50: Das heißt also Menschen, die schon, sag ich mal so was jetzt sage ich mal, Krebs hatten oder vielleicht eben nach einer Schimo sind, also die finden auch hier statt.

00:17:00: Ja, wir wissen, dass genetische Polymorphismen oder auch eine familiäre Vorgeschichte mit speziellen Tumoren, also ich nenne jetzt mal vitamin D abhängige Tumoren, sind häufig mit vergesellschaftet, mit genetischen Polymorphismen in den Vitamin D-Rezeptoren.

00:17:22: Das heißt, viele, viele Männer, die wir rausfiltern mit dem Frühkatzinom im Bereich der da haben verminderte Vitamin D Rezeptoren.

00:17:33: Die erste Maßnahme ist, dass ich den Vitamin D Haushalt zusammen mit K-II in Ordnung bringe und dann halt wirklich sehr viel höher einsteigen.

00:17:41: Ich sage mal nach Hausnummer, Zehntausend bis zwanzigtausend Einheiten

00:17:46: pro Tag.

00:17:47: Also das, was man immer so... Irgendwann mal, also ich weiß noch mal, meine erste Vitamin D-Supplementierung war noch mal so zwanzigtausend Einheiten die Woche.

00:17:55: Das ist so das, was man heute ja eigentlich nicht mehr macht.

00:17:58: Das heißt, also heute ist man ja wirklich bei einer täglichen Dosis nicht so hoch, wie du sie jetzt gerade dann sagst.

00:18:02: Sie ist dann ja wirklich dann wirklich eine therapeutische, ärztlich begleitete Dosis, aber grundsätzlich ist ja schon dann eher immer, dass man eine tägliche Supplementierung dann hat.

00:18:10: Also ich muss sagen, Sowohl was die hormonelle Substitution als auch die Supplementierung angeht, das habe ich von meinem Lehrer Prof.

00:18:20: Johannes Huger in Wien gelernt.

00:18:23: täglich und mal einen Tag nicht.

00:18:25: Das ist wie so eine Wake-Situation für unser Zellsystem, zu sagen, heute kriechtet nichts.

00:18:31: Ja, klar, aber nicht im Wechsel, nicht mit einen Tag ohne, sondern ich mach das selbst auch, dass ich ganz häufig mal am Wochenende, weil ich da nicht so in meiner Routine drin sind, dann meinen Park vergesse oder irgendwie sowas so, aber da ist selbst der Gründer von San Ne-Natural, der sagt auch, also es gibt nichts, was man... durchgehend immer nehmen sollte, sondern tatsächlich genau, was du sagst, das ist ja auch eine Art von Homesis.

00:18:52: Dass der Körper dann auch immer wieder gezeigt bekommt, das läuft nicht die ganze

00:18:57: Zeit.

00:18:58: Also, um zurückzukommen zu Krebspatienten oder gewesen Krebspatienten, Patienten, die in einem stabilen Zustand sind, hier kann man schon erstaunlich arbeiten.

00:19:14: Und meine Erfahrung ist, vieles ist ja auch blockiert, was Verhaltensweisen angeht, was Gewohnheiten angeht, was Schlafqualität angeht, weil möglicherweise auch ein Vitalstoffmangel vorliegt.

00:19:31: Und was ich

00:19:32: oft

00:19:32: auch mache, dass ich den Klienten erst mal eine Infusion anbiete oder ich gebe ihnen E-M-Injektionen, um mal die Bereitschaft sich auch damit zu beschäftigen oder sich zu öffnen in einer Aktion zu treten, dass ich hier mental das ein bisschen vorbereite.

00:19:53: Ich kann nicht von null auf hundert Prozent gehen.

00:19:56: wirklich ein bisschen langsam auch die Reise antreten, dass ein Klient versteht, was damit ihm passiert ist.

00:20:04: Das ist nicht eine Kampfhaltung, da ist mein Gegner, der ist nicht gut mit mir, sondern es ist eine positive Konfrontation, die wichtig ist, um auch dem Geschehen die richtige Wertigkeit in meinem Ich zu geben.

00:20:20: Und das sind natürlich Punkte, die im longevity Bereich nicht messbar sind.

00:20:26: Also ich kann hier Tello-Mehr-Messung, Mitochon-Ren-Messung, das bringt mir gar nichts.

00:20:31: Das ist ein Punkt, den man nicht mit AI lösen kann.

00:20:35: Also das meine Erfahrung, hier brauche ich ein ehrliches Gegenüber, was mich versteht, was sich Zeit nimmt und wo auch eine zielgerichtete Möglichkeit ist, wie ich mein Weg gehen kann und zwar gesund.

00:20:54: Total gut, total gut.

00:20:55: Trotz allem, wenn du eine Launchability-Startliste machen müsst, welche Messwerte oder Tests willst du bei den meisten Menschen zuerst sehen und warum genau diese?

00:21:05: Wie du es, glaube ich, in deinen ganzen letzten Podcasts auch schon erwähnt hast, wichtig ist in der heutigen Zeit und im Bereich von Convenient Food und all dem, was dazugehört, Glucose, Messung, Insulin.

00:21:23: Messungen.

00:21:24: Das gehört bei uns zum Standardlabor dazu.

00:21:28: Und wenn hier Auffälligkeiten sind oder auch in der Geschichte schon ein bisschen erzählt wurde, ich hatte mal hohe Zuckerwerte im Bereich der dritten Schwangerschaft, in dem dritten Schwangerschaftstrittel, dann würde ich auch immer eine kontinuierliche Glucose-Messung machen.

00:21:45: Und hier ist es wichtig, dass wir die Klienten richtig aufklären und sagen, macht es so wie immer.

00:21:50: Wir wollen die Wirklichkeit sehen.

00:21:52: Es gibt ja viele, die machen dann extra sehr wertgut.

00:21:56: Das ist wieder die Ehrlichkeit, die ich meine.

00:21:58: Die ist wichtig.

00:21:59: Es geht ja um dich

00:22:00: und nicht

00:22:01: um andere Menschen.

00:22:02: Und insofern Glukose ist wichtig, weil sich das viele Leute nicht klarmachen.

00:22:08: Und auch wenn Glukose ein bisschen erhöht, wann ist die richtige Zeit?

00:22:13: Und wie verteile ich dann letztendlich auch meine Ernährung über den Tag verteilt?

00:22:21: Dann gehören natürlich immer den Vitalparameter dazu.

00:22:25: Das ist der Pulsoxy, also der Sauerstoffpatialdruck, den man an den Fingern ganz einfach messen kann.

00:22:32: Wir können die Bereitschaft messen, wie unsere mittleren und großen Gefäße agieren.

00:22:40: Wie ist die Elastizität?

00:22:42: Und wie ist das Gefäß alter in dem Bereich?

00:22:48: Und das ist eigentlich das Wichtigste Screening neben dem MRI und dem CT natürlich.

00:22:55: Ich

00:22:55: muss ja an einer Stelle mal ganz kurz übersetzen, weil du sagst MRI, das ist für unsere Internationalen, weil das ist im Grunde im Deutschen, es ist das MRI, weil im englischen MRI im Deutschen ist es dann das MRI.

00:23:07: Sorry, kurz für die Unterbrechung.

00:23:09: Nee, es tut mir leid.

00:23:11: Es ist einfach vor uns täglich so der Ausdruck und wenn wir hier in Zürich das ein bisschen anders ausdrücken.

00:23:18: Nein, nein, ich kenne das.

00:23:20: Ich habe ja lange in London gearbeitet und deswegen war auch immer so drin im MRI zu sagen, dass die Leute mich immer nicht verstanden haben.

00:23:26: Aber ich, deswegen kenne ich dir, kenne ich das Problem.

00:23:29: Aber Entschuldigung, ich habe dich unterbrochen.

00:23:30: Ja, wir waren ja, wir waren ja eigentlich beim Gefäß Screening.

00:23:34: Ich wollte sagen, die Möglichkeit, das ist wie so eine Blutdruckmessung.

00:23:38: Und hier können wir schon eigentlich sehr... gut frühzeitig erkennen, dass die Gefäße ihre Möglichkeit an Elasticität beginnen zu verlieren.

00:23:52: Und es ist ein sehr gutes Screening, je nachdem wie die Kurve aussieht, für die Früherkennung von einem Aortenanorismal zum Beispiel.

00:24:00: Das kann ich ohne bildgebende Verfahren sehr schlecht frühzeitig erkennen.

00:24:05: Und wir wissen, wenn ein Aortenanorismal an eine ganz günstigen Stelle da ist und platzt, habe ich nicht viel aus.

00:24:12: Also das ist eine echte Früherkennung und kann eigentlich auch in jeder Einrichtung durchgeführt werden.

00:24:18: Die Technik für unsere Nurses ist nicht so ganz einfach.

00:24:21: Also hier muss man eine sehr gute Schulung haben, dass man auch reproduzierbare Messergebnisse bekommt.

00:24:28: Was immer dazu gehört, weil wir wissen, longevity, warum altern wir, der Hauptalternsfaktor

00:24:38: ist die Entzündung,

00:24:39: die chronische Entzündung.

00:24:41: verschiedene Blutwerte, die wir bestimmen können und auch sehen können, wie weit hier chronische Entzündungen stattfinden, wo auch immer.

00:24:51: Häufig weiß man gar nicht, weil sie überall sind im Zellsystem.

00:24:56: Aber es gibt uns dann auch die Möglichkeit zu sehen, hier ist Bedarf an Interventionen oder an weiterer Diagnostik.

00:25:07: Was natürlich zusätzlich dazu gehört, sind einfache Dinge wie Messung der Muskelkraft.

00:25:17: Mich weiß gar nicht, wie man zudem auf Deutsch sagt.

00:25:20: Griffkraftmesser.

00:25:21: Ja, das ist für mich... fast schon zum Brecher.

00:25:26: Also wir wissen, was es ist.

00:25:27: Also ich schaue inwieweit hier die Hand sich flexieren kann und Kraft gibt.

00:25:35: Wofür brauchen wir das?

00:25:36: Jeder alterne Mensch muss greifen können, um überhaupt existieren zu können.

00:25:42: Ob es darum geht, eine Taste zu halten oder sich an einem Treppenlauf zu halten.

00:25:49: Also das ist ein sehr guter Parameter, wie gut.

00:25:53: die Muskulatur im Stand ist.

00:25:55: Wie gesagt, das ist jetzt nur eine Screening-Methode, die gibt uns nicht wirklich Auskunft über die wahren biologischen Altersmarkers.

00:26:09: Was wir gerne auch noch messen, sind die Schlaf- beziehungsweise auch Resiliensmöglichkeiten im Bereich der Herzratenvariabilitätsmessung, HRV abgekürzt.

00:26:24: Das kann ich als Momentaufnahme machen, kann ich aber auch mal, wenn ich sehe, es ist Bedarf da.

00:26:31: über fünf bis zehn Tage durchziehen und mal schauen, wie sieht das eigentlich so in der ganzen Woche aus?

00:26:36: Und dann wird ein Aktivitätsplan auch vom Klienten mitgeführt, das wir sehen können.

00:26:43: Hier war eine schwierige Konferenz in meiner Firma oder hier habe ich Sport gemacht oder hier war ich im Wald.

00:26:51: Hier habe ich mich mit Freunden getroffen, was auch immer.

00:26:54: Und hier sehen wir sehr schön, was da passiert.

00:26:57: ... Pulsqualität.

00:26:59: Das ist ganz interessant.

00:27:00: Ich habe mal ... ... es gibt eine Einbieter aus Österreich, ... ... der heißt Lebensfeuer.

00:27:03: Und da habe ich mal die ... ... Ausbildung sozusagen ... ... zum Lebensfeuercoach gemacht, ... ... um das ganze Thema ... ... so ein bisschen besser zu verstehen.

00:27:09: Nicht, weil ich wirklich ... ... das Coaching wollte, sondern einfach nur ... ... für mich sozusagen.

00:27:12: Und ... ... da weiß ich noch genau, ... ... da hat sich dann der Taxifahrer ... ... verfahren.

00:27:19: So, und ich habe dann während ... ... also in Wien so.

00:27:21: Und ich ... ... habe das dann irgendwie mitbekommen, ... ... weil ich parallel dann irgendwie bei ... ... bei ... Google Maps, dann eben ich schaute und dachte mal, der fährt doch in die falsche Richtung und so was.

00:27:31: Und man sieht wirklich so extrem, wie ich dann sozusagen diese Taxifahrt, wo er dann auch irgendwie den Taximeter auch nicht ausstellen wollte und alles irgendwie so was dazugehörte, wie mich die gestresst hat.

00:27:42: Und das fand ich mal wirklich so schön zu sehen, weil ich wusste einfach, dass das so eine gezielte Stresssituation war, weil diese Taxifahrt war auch dann über, keine Ahnung, zwei Minuten oder drei, sieben Minuten so.

00:27:52: Also so, dass es auch einen Ausschlag quasi gegeben hat in meinem HV, dass man wirklich genau sehen konnte, hier, da diese Situationen mit dem in die falsche Richtung fahren und dann irgendwie die doppelte Rechnung zahlen und allen drüber drinnen, die hat mich einfach extrem gestresst.

00:28:08: Und das fand ich, fand ich mal wirklich total interessant zu sehen, wie gut das doch wirklich funktioniert.

00:28:13: Man hat ja manchmal mal so einigen Parametern.

00:28:17: Ich sage mal so, die Schuhmedizin fange ja mal anders, schnell auch für Voodoo zu halten, aber gerade in dem Fall, wo es eben halt wirklich darum geht, die in die Herrsratenbaribilität zu messen und zu sehen, was das eben halt mit meinem Parasympathios oder Sympathios dann eben halt macht, dann muss man schon wirklich sagen, bei mir funktioniert das extrem gut von der Messung.

00:28:36: Jetzt über bei der Diagnostik, was machst du als Lösungsmöglichkeit?

00:28:41: Also wir kennen das ja in der mittleren, wir späten wehen Phase als Frauen unter Geburt.

00:28:49: Es ist wichtig, dass wir die gesamte Atemmuskulatur möglichst einsetzen und die Ausatemphase so lang wie möglich gestalten.

00:29:01: Wie man so schön sagt, ich habe mal tief Luft geholt und dann aber mindestens dreimal so lange die Luft auch wieder raus geben, um zu entspannen.

00:29:12: Denn den Taxifahrer wirst du nicht ändern, er wird es morgen wahrscheinlich wieder so

00:29:16: machen.

00:29:17: Und deswegen, glaube ich, ist es gut, wenn man, das bedeutet ja eigentlich auch das Wort Resilience, dass sich nicht so viel aus der Ruhe bringt.

00:29:26: Und das sind jetzt nicht nur die äußeren Allscheinungen, dass du trotzdem freundlich bleibst, sondern es sind halt auch die vegetativen Reaktionen im Bereich der Herzvariabilität.

00:29:42: Du weißt jetzt bei den diagnostischen Möglichkeiten, ich glaube, ich werde noch eine zusätzliche Möglichkeit, die wir bei uns glücklicherweise im Center anbieten können.

00:29:54: angeben.

00:29:56: Das ist unser Eidechsergerät, mit der wir die Körperzusammensetzung bestimmen können.

00:30:04: Also wir können die verschiedenen Muskelgruppen sehen.

00:30:08: Wir können Muskelgruppen sehen im Vergleich rechts und links und können auch im Bereich des Knochensystems natürlich Achsenverschiebungen sehen, bis hin zu einer Skoliose, die dann auch korreliert mit unserer Muskulatur.

00:30:28: und könnt es so sehr gut unseren Klienten auch erklären, dass hier Handlungsbedarf ist im Bereich des Muskelaufbaus und spezieller Übungen im Bereich der Torsion.

00:30:40: Die Körperzusammensetzungsmessung gibt es uns natürlich auch Aussage über Die Fettverteilung.

00:30:48: Wir wissen, es gibt den sogenannten Apfeltypen, den Birnentypen.

00:30:51: Es wird es immer geben.

00:30:53: Heute gibt es ein bisschen andere Ausdrucksmöglichkeiten.

00:30:56: Nur jeder weiß, das, was sich wirklich um den Bauchnabel fettmäßig ansammelt, ist jetzt nicht unbedingt so ganz das gesunde Fett.

00:31:05: Ja.

00:31:06: Und das

00:31:07: viszerale Fett ist ja das innenliegende.

00:31:08: Ja,

00:31:09: also ich wollte gerade noch sagen, Frauen, die so ein bisschen... Ja, ihre Hüften beim Mängel, das ist so viel und so weiter.

00:31:17: Ich sage immer, das ist eigentlich das Gute des gesunden Fett und zur Not können wir das absaugen.

00:31:24: Aber das ist das Fett, was uns Frauen so ein bisschen als Schutz auch im Bereich des Beckens gegeben wurde als Jareserve.

00:31:36: und die weitere Aussage über die Fettzusammensetzung bekommen ist.

00:31:44: Nils, stell dir vor, du kennst einen Bauchnabel.

00:31:46: Und wenn wir jetzt in der Chirurgie eine Bauchoperation machen, gibt es einen Schnitt.

00:31:52: Und wenn ich das aufklappe und schiebe ein bisschen das Bauchfell weg und komme zu den Darmschlingen.

00:32:01: Und die Darmschlingen sind jetzt mal oben und unten haben unten die Wurzel, wo auch die Gefäße, die Lümpfe und so weiter fließt.

00:32:08: Und dort ist wie ein Blumenkohl.

00:32:10: Das sieht auch weiß aus.

00:32:12: Wisserales Fett.

00:32:13: Früher wusste ich gar nicht, was das ist in meiner chirurgischen Ausbildung.

00:32:17: Und heute wissen wir, das ist Wisserales Fett mit einer ganz großen Potenz für Silent Inflammation Chronicen Zündungen.

00:32:27: Und für uns ist diese Möglichkeit, Wisserales Fett zu messen.

00:32:32: Und für mich ist, wenn ich jetzt mal eine Hausnummer nenne, ein Wisserales Fett über ist mir zu viel.

00:32:43: Also hier können wir sehr schön auch sehen, wenn wir von einem vieteralen Fett von sixteenhundert Gramm runtergehen, unter tausend, was sich da alles verändert.

00:32:55: Emotional, die Erscheinung, der Gang, die Möglichkeit nach vorne zu schauen und all die Dinge, die in der Vergangenheit waren, mal hinter sich zu lassen.

00:33:06: Da passiert auch psychisch unglaublich viel.

00:33:10: Also das wisservale Fett und zurückzukommen zur Diagnostik ist eine tolle Möglichkeit.

00:33:17: zumindest bei uns in der zivilisierten Welt einen sehr schönen Verlauf auch zu dokumentieren.

00:33:24: Ich glaube, da gibt es ja, es gibt zwei verschiedenen Begrifflichkeiten.

00:33:27: Das eine ist das Lofi oder Tofi, also Sinn-Outside oder Lean-Outside und Fat-Inside.

00:33:34: Also das heißt ja nicht nur, weil jemand von außen schlank ist, dass er dann zwingend kein wisterales Fett hat.

00:33:41: Siehst du das im Alltag häufiger?

00:33:43: Ja,

00:33:43: ja.

00:33:44: Das sind die... Leider sind es häufig die Damen, die halt Kohleleitprodukte zu sich nehmen, häufig auch ein bisschen mehr Alkohol, wenig essen, wenn dann eigentlich nur konveniert ist.

00:33:58: Und dann auch ... wahrscheinlich nicht so viel Sport machen.

00:34:04: Die sehen toll aus.

00:34:05: Twiggy können eigentlich die Konfektionsgröße, von denen wir häufig Träume tragen, aber sind eigentlich gar nicht gesund.

00:34:15: Ja.

00:34:17: Und häufig beginnt dieses gar nicht gesund mit psychischen Erkrankungen, also Schlafstörungen, Depressionen, Zielosigkeit.

00:34:27: Es sind so manchmal ganz subtile Symptome, die beginnen.

00:34:31: Und an solche Situationen sind ganz, ganz herausfordernd auch, diese zu öffnen, auch für uns als Arzt zu knacken.

00:34:44: Ihr habt ja zusätzlich zu diesen ganzen Tests, arbeitet ihr ja auch mit dem sogenannten biologischen Alter.

00:34:49: Warum ist das hilfreicher als das Geburtsdatum?

00:34:53: Gut, ich meine, wir haben heute Möglichkeiten, verschiedene Biomarker, also Tests durchzuführen.

00:35:01: Heute gibt es... Bemühungen, auch das Organsystem, ob das jetzt die Leber ist, unser Blutbild oder die Niere oder das Gehirn, in verschiedene Alte einzureihen.

00:35:17: Und das kann man zusammenfügen und kann hier eine Summe in ein biologisches Alter geben.

00:35:26: Und ich muss Sie das nicht erzählen.

00:35:28: Wenn wir das irgendwie auf dem Papier haben, jeder weiß, du bist, ich weiß nicht wie viel, ich bin siebensechzig und dann siehst du, da steht jetzt fünf, siehst du, das kann doch nicht sein.

00:35:39: Also es ist irgendwie, es ist eine Herausforderung daran zu arbeiten und das funktioniert meistens.

00:35:46: Du musst es nur vorher deinen Klienten so ein bisschen erzählen und sagen hier, Da ist eine Erwartungshaltung da.

00:35:53: Das kann sein, dass du jetzt viel älter wirst.

00:35:56: Aber mach dir nix.

00:35:56: Das ist ein Momentaufnahme.

00:35:58: Und das ist ja das Schöne.

00:36:00: Die Epigenetik oder das biologische Alter, das kann ich drehen.

00:36:04: Nicht von heute auf morgen, aber wir können das entwickeln.

00:36:08: Das ist ganz interessant.

00:36:09: Also ich habe eine Tragezeit im Sommer, dieses Wubend als Variable.

00:36:13: Und die haben da ja auch so ein Alter sozusagen.

00:36:17: Und wenn ich dann sehe.

00:36:19: Wie sich das ständig verändert?

00:36:20: Also ich war, glaube ich, im Rekordzeit bei schon mal neun Jahre jünger, jetzt bin ich, glaube ich, gerade aktuell sieben Jahre oder sechs Jahre oder sechs Komma acht.

00:36:28: Aber... Das ist genau das, was du beschreibst.

00:36:31: Es ist natürlich schon sehr viel Lebensstil abhängig.

00:36:35: Das heißt also, gerade ich hatte jetzt eine zeitlang eine Phase, wo ich irgendwie relativ viel unterwegs war für Reisen, wo ich meine Sportroutine nicht so in dem Maße hatte und dann auch gleichzeitig verbunden mit einer relativ schlechten Schlafroutine.

00:36:46: Und dann merkst du einfach wirklich so, wie sich deine Werte dann auch ganz schnell verschlechtern.

00:36:50: Ja, und natürlich auch die verschiedenen Jahreszeiten.

00:36:53: Also, ich meine, das ist ja das Schöne, dass der Frühling und der Sommer uns auch sehr viel Kraft geben.

00:37:00: Das sehen wir draußen in der Natur.

00:37:02: Und die dunkleren oder kälteren Monate seilen, dass wir jetzt nicht den Kontinent wechseln, geben uns die Gelegenheit, wieder ein bisschen zurückzukommen und zu reflektieren.

00:37:17: Und das hat, ich denke, das macht uns die Natur schon.

00:37:19: sehr gut vor.

00:37:21: Ihr habt ja verschiedene Check-up-Stuck von On.

00:37:24: Ich habe hier so ein paar Sachen mir mal auch so rausgezogen, also gerade dieses Thema Gefäßalter, arterielle Steifigkeit, auch das Thema Zucker-N-Produkte.

00:37:31: Warum sind Gefäße für euch so eine zentrale Longervetiverung?

00:37:35: Das heißt, du hast es ja schon gerade gesagt, das ist wahrscheinlich dann irgendwie tatsächlich das Risiko, was man dann eben halt im Herzen verbindet, oder?

00:37:44: Es gibt verschiedene Punkte dazu, die anzusprechen.

00:37:48: Das eine war, dass wir, wenn wir das Gefäßalter bestimmen, uns, wenn das Alter natürlich höher ist als das chronologische Alter, zu fragen, woran liegt das?

00:37:59: Ich gebe natürlich Omega-Dreifettsäuren, mindestens zwei Gramm, und schaue, dass ich von den anderen metabolischen Parametern möglichst eine Optimierung erzielen kann.

00:38:10: Wer die Ernährung umstellt, einen Bewegungspunkt.

00:38:13: versuchen in den Alltag mit einzubinden.

00:38:18: Nur, du weißt ja, das Auge hat ein Gefäß, mein Ohr hat ein Gefäß, die Zähne müssen durchblutet werden, überall sind Gefäße.

00:38:28: Und wenn ich eine Gefäßveränderung habe in den mittleren und großen Gefäßen, sprechen wir von einer speziellen Angiopatie, also Gefäß.

00:38:41: Veränderungen oder bis hin zu einer echten Erkrankung.

00:38:46: Wenn jetzt aber die Veränderungen wirklich in den Kleinst.

00:38:50: Gefäßen sind.

00:38:52: Kann man sich leicht vorstellen, dass man den nicht einfach austauschen kann.

00:38:56: Also die muss ich schon Parto sehr gut pflegen, dass die möglichst lange in einem guten Gefäßalter bleiben.

00:39:05: Und wenn wir hier Endglückierungsprodukte finden, heißt das, dass hier der Stoffwechsel nicht ganz optimal funktioniert.

00:39:15: Das kann verschiedenste Gründe haben.

00:39:19: mal fast ein bisschen detektivisch damit umgehen.

00:39:23: Ich möchte natürlich auch, dass die Klienten das auch verstehen und nicht einfach sagen, das ist so hoch, das ist so tief, sondern dass da ein bisschen ein neues Gefühl für meinen eigenen Körper entsteht.

00:39:36: Ja, ich kenne das noch aus der Lanza-Hofzeit wirklich so.

00:39:39: diese ganze Theorie, die detektivisch unterwegs sein, weil das große Problem ist ja, dass das Symptom häufig nicht... unbedingt an der Stelle sitzt, wo sozusagen die Ursache herkommt.

00:39:49: Und von daher, das waren wirklich die überraschendsten Dinge, die ich da so gelernt habe, wie was weiß ich nicht, dass Hüftschmerzen eben halt über die Zähne dann getriggert werden.

00:39:58: Oder eben halt auch, dass die Schlafstörung eben halt über zu Virokost am Abend dann auch ausgelöst wird.

00:40:04: Also da sind ja manchmal dann wirklich so Dinge, auf die man nicht unbedingt, gerade also nicht Mediziner vor allem.

00:40:10: Und auch vor allem aber auch leider als nicht ganzheitlich denkender Mediziner nicht unbedingt darauf kommen würde.

00:40:15: Ja, genau.

00:40:17: Ihr nutzt ja unterschiedliche Anti-Aging-Marker wie die epigenetische Uhr, dann habt ihr eben halt den Glucanprofil oder das Glucanprofil, dann auch bei auch die Thylomere-Analyse.

00:40:27: Welche sind in der Praxis, würdest du sagen, besonders hilfreich?

00:40:33: Auch hier muss ich sagen, gibt es Vorlieben.

00:40:35: Also ich denke, jeder... Arzt oder jeder Spezialist im Longevity-Bereich hat auch seine Routinen und weiß, wie er sie lesen kann im Verlauf.

00:40:50: Und ich muss sagen, ich bin ein großer Freund von Methylierungsmustern im Bereich der Epigenetik und das kombiniert mit Telomere Messungen.

00:41:04: Für einen echten Verlauf ist die mitochondrialer Aktivität für mich ganz wichtig, weil wir mittlerweile die Möglichkeit haben, die inaktive Mitochondrien noch zu unterteilen, in welche die kann ich buschen.

00:41:20: Das heißt, die werden wieder inaktive gewandelt und andere... Das Müll.

00:41:28: Das heißt, hier muss ich dafür sorgen, dass ich die wirklich, bevor die jetzt enddifferenzieren oder sonst irgendwas machen und sich für Selbstständigen, sprich in Richtung Prä-Kanzer-Rose gehen, muss ich die versuchen zu eliminieren.

00:41:42: Darf ich gleich an der Stelle nochmal einmal ganz kurz hier als Übersetzer fungieren?

00:41:46: Also das heißt, also fange ich mal hinten bei dem Medikon an, das sind ja die Kraftwerke unserer Zellen.

00:41:50: Das heißt, also da geht es ja wirklich darum, wie gut sozusagen diese Maschinen die da diese Kraftwerke irgendwie tatsächlich diese Turbinen wirklich funktionieren.

00:42:00: Das ist sozusagen ja.

00:42:01: dann das, was du jetzt gerade sagst, das ist im Thema mehr Turbinen-Aktivität.

00:42:05: Das Thema Telomere, das sind ja die Chromosonen-Endkappen.

00:42:08: Das heißt, also das geht ja darum, das vergleiche ich gerne, aber habe ich in meinem Buch auch geschrieben, mit den Schnürsenkel-Enden, weil so Sneakers, wenn man die Sneaker sehr lange trägt, kennt man das ja, dass die dann irgendwann anfangen, anfangen diese Schnürsenkel sich dann sozusagen aufzubröseln.

00:42:22: Das Problem ist dann, wenn man jetzt tatsächlich seine Schuhe nochmal neu Einfädeln müsste und die nicht mehr da sind, dann gibt es ein Problem.

00:42:30: und so ähnlich ist es ja eben, wenn die Telomerkappen dann eben halt irgendwann weg sind, dass sie dann eben halt auch zu ähnlichen Problemen dann sozusagen dann führen, was die verschiedenen, sozusagen genetischen Strängen da so betrifft.

00:42:42: Das letzte, was du eben halt sagst, ist die Systeme-Methylierung, vergleiche ich immer so ein ganz klein bisschen so wie... Eigentlich so ein bisschen wie ein Metallstück, wo so ein bisschen der Rost angesetzt ist.

00:42:52: Und man misst sozusagen, wie viel Rost da ist.

00:42:55: Würdest du sagen...

00:42:57: Bin ich nicht ganz d'accord.

00:42:58: Es ist ein ganz schwieriges Thema, denn die Mythilierung brauchen wir auch für gewisse Reparaturmechanismen.

00:43:05: War den anderen beiden, warst du d'accord?

00:43:06: Ja, ja, ja.

00:43:08: Also es ist auch nicht so ganz einfach nachzuvollziehen, weil sich hier natürlich auch die Wissenschaft so ein bisschen.

00:43:14: es ändert sich manchmal in Nuancen.

00:43:17: Nur ganz grob die Methylierung muss in einer Balance sein.

00:43:25: Der Rost ist gut.

00:43:27: Aber es gibt auch ein Gegenmittel für den Rost, das der wieder sich erholt.

00:43:32: Dann sagen wir mal partinal, es klingt vielleicht ein bisschen positiver.

00:43:35: Ja, und insofern dieses Ganzausschalten von Methylierung, dass da gar nichts mehr passieren muss, was ja auch viele Klienten mich fragen, ist nicht gut.

00:43:46: Denn der ganze Prozess muss ja auch in einem, wenn man es jetzt sportlich ausdrückt, in einem Trainingszustand sein.

00:43:53: Das ist, wenn einmal wirklich Die Notwendigkeit besteht, dass hier repariert werden muss, dass dann auch das System in der Lage ist, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

00:44:05: ... hundert Prozent.

00:44:07: Und das ist wenn ich ja so spannend ... ... wir hatten ja die Hannah Heikenwälder ... ... als Krebsforscherin auch hier schon mal im Podcast ... ... und die ... ... hatte ja auch ganz klar gesagt ... ... das Thema Zommizellen ... ... das ist ja so ein Lieblingsthema auch ... ... jetzt in dieser ganzen longschläfige Welt ... ... wie man eben halt schaut ... ... wie diese senizenten Zellen ... ... wie man die möglichst wieder abbaut.

00:44:24: So ... ... aber wenn man alle wieder abbaut ... ... hat man eben halt das Problem ... ... dass dann eben halt Krebszellen ... ... auch ungeheim wachsen können.

00:44:30: Das heißt auch hier zu sagen ... ... ich will die alle loswerden ... ist auch keine gute Idee.

00:44:35: Also von daher ist es eben halt auch da immer wieder dieser, der Körper hat sich ja irgendwann mal auch was dabei gedacht, warum er eben halt sinnezente Zellen produziert oder Mitteilierung dann eben halt anstößt.

00:44:46: Deswegen, ich glaube auch tatsächlich, das ist ja auch ganz häufig so, dass Menschen, die dann eben halt sehr, sehr viele Antioxidantien eben halt auch dann zu sich nehmen, dass die dann wiederum auch andere Prozesse dadurch wiederum lahmlegen.

00:44:57: Also ich glaube alle... Die Dosis macht das Gift?

00:45:02: Und wenn ich... Je mehr Hintergrundwissen ich habe von der Basis, also jetzt nicht nur, wie die Zellen reagieren können über epigenetische Umwandlung, also durch Lebensstilfaktoren, Gewichtsabnehmen, mehr Sport oder auch Änderung der Ernährung, ich kann über meine genetischen Polymorphisten sehr gut sehen, wo ich es mein Meer bedarf.

00:45:30: Also einfach blind.

00:45:33: Supplementierung einzunehmen ohne zu wissen, ist das eigentlich für mich notwendig, neben einer guten, ausgewogenen Ernährung und ab und zu eine längere Fastenzeit, also sechszehn, acht oder sowas in der Richtung.

00:45:48: Ich sage immer, es gibt nur drei Supplemente, die kannst du irgendwie guten Gewissens nehmen.

00:45:55: Ja, das ist Vitamin D mit Katsuo, das ist Kreatinpulver und das sind Omega-III-Fettsäuren.

00:46:00: Und alles andere muss ein bisschen, die Schweizer sagen, näher abgelockt

00:46:04: werden.

00:46:05: Okay,

00:46:06: ich

00:46:06: hätte jetzt Magnesium noch auf die Reihe gesetzt, aber okay, spannend.

00:46:09: Ja, auch das.

00:46:11: Magnesium-Thema versuche ich auch gerne mit den Klienten zu besprechen, weil wir natürlich viele organische Säuren haben, die unterschiedliche Wirkungen haben zusammen mit Magnesium, je nachdem, wo der Schwerpunkt ist.

00:46:25: Sonst kommt die Klientin morgen und sagt, ich habe nur Durchfall davon.

00:46:29: Also ich muss die Leute irgendwo auch ein bisschen führen.

00:46:31: Das ist mein Anspruch auch an mich selbst.

00:46:33: Natürlich, natürlich.

00:46:34: Und gerade dieses Durchfall-Thema ist beim Magnesium natürlich schon ein großes Thema.

00:46:38: Das kommt aber natürlich auch ein bisschen auf die Magnesium atmen.

00:46:41: Aber wir wollen jetzt hier kein supplement Podcast was machen.

00:46:43: Ich würde gerne mal auf ein anderes Thema eingehen, weil wir wissen ja, dass das ganze Thema, dass wir das ganze Thema der der mentalen Gesundheit auch ein großer Faktor ist und da auch ein großer Faktor für das Thema Entzündung ja auch nicht unbedingt nur durch die Ernährung kommen kann, sondern durch Stress.

00:47:03: So.

00:47:04: Und ihr habt jetzt im Grunde bei dem Thema Stress- und Residenzdiagnostik habt ihr das Thema HAV, diese Herz-Raten-Babilitätsmessung, die ihr schon gesprochen habt, ihr habt aber auch Cortisolprofile, dann gibt es so oxidative Stressmarke, es gibt dann eben die erwähnte meteorale Funktion.

00:47:17: Was würdest du sagen, ist im Alltag davon besonders handlungsrelevant?

00:47:22: Ich muss noch dazu fügen, wir haben noch einen Online-Tool mit sehr zielgerichteten Fragen in der Richtung, was ich für sehr wertvoll achte.

00:47:34: Meine Erfahrung ist, dass viele Klienten sich so ein bisschen schwer tun.

00:47:38: Also ich habe jetzt heute Morgen ein Mail bekommen von einem auswertigen Klienten, der jetzt nach drei Monaten sagt, ich will das jetzt machen.

00:47:46: Also ich meine, der Link verfälscht irgendwann, dass man den wieder hochladen muss.

00:47:50: Also ich meine, es ist ja auch eine Form des Autens.

00:47:54: Wenn ich die Fragen ehrlich beantworte, also ich sage jetzt einfach mal eine Hausnummer, wie gehe ich mit Stressfaktoren um, wenn ich jemanden gegen Übersitze habe, gegen Übersitzen habe und wie stresse ich mich damit selber?

00:48:12: oder gehe ich dann damit sozusagen schlafen.

00:48:15: in die nächste Nacht.

00:48:16: Und das sind Dinge, die uns sehr gut einen Arztchor entwickeln lassen können.

00:48:22: Und je nachdem, wie jetzt auch die anderen Parameter sind, schlage ich dann schon auch manchmal vor, dass man ein MRT das Kopfes macht und schaut, wie sieht hier die Hirnsubstanz aus?

00:48:38: Sehen wir hier schon beginnende entzündliche Prozesse bzw.

00:48:44: wir haben auch die Möglichkeit spezielle Schichten des Hirn MRIs oder MRTs hochzuladen auf eine spezielle KI gesteuerte Plattform, um zu sehen, Sie sehen hier die verschiedenen Hirnareale aus.

00:49:02: Also ich sage mal nur ein Beispiel, die Grauzone oder der Hippocampus.

00:49:09: Und wenn wir hier Veränderungen sehen, ist es ganz wichtig, auch den Klienten in der Richtung gut zu führen.

00:49:17: Ich kann jetzt nicht einfach sagen, dass ich hier nur eine Meditation mache.

00:49:21: Das macht nicht jeder.

00:49:23: Also muss ich ein bisschen raus.

00:49:26: Ja, finden.

00:49:28: Was ist das richtige Tool für ihn?

00:49:32: Wie kann ich ihn?

00:49:33: in eine richtige Richtung bringen, dass es wirklich zu einer Routine wird jeden Tag.

00:49:39: Hier gibt es Möglichkeiten über HRV und Visualisierung.

00:49:44: Das gibt es schon relativ lange, manchmal in Kombination mit Vierzig-Herz-Musik.

00:49:51: Also das ist sehr individuell, wie man das steuern kann.

00:49:56: Wir wissen im Bereich des Longevity-Sektors, dass neben der körperlichen Gesundheit die Gehirngesundheit und auch die Emotionalität mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, weil die chronischen Erkrankungen, die Folgeerkrankung, Depression, Essstörungen auch bei älteren Menschen, Alkoholismus, andere Abhängigkeiten oder ADIS bei Erwachsenen wird immer immer häufiger.

00:50:26: Und hier kann man über Lifestyle-Änderungen tolle Ergebnisse bekommen und kann

00:50:33: wegkommen von Medikamenten.

00:50:34: Ganz toll.

00:50:34: Ja, ganz toll.

00:50:34: Gerade auch, wir hatten das in einem anderen Podcast schon bei Kindern, welche positive Wirkung auch, zum Beispiel eine hohe Omega-III-Supplementierung, denn auch schon auf das Thema sozusagen Gemüth, Depressionen, Konzentrationen eben auch auswirken kann.

00:50:47: Also es ist schon wirklich spannend, wie manchmal doch so eigentlich ja fast naturherkundliche Maßnahmen, dann eben hat auch doch einen großen Effekt haben, teilweise einen größeren Nachhaltigen-Effekt, als es eben tatsächlich die Farmeindustrie schafft.

00:51:00: Also nicht nur Omega-Dreifettsäuren, alles was mit MCT Kokosfett zu tun hat.

00:51:07: Man kann ganz super einfach Krecker herstellen mit den Kindern zusammen oder auch alleine und kann Kokosfett mit integrieren.

00:51:16: Das ist wirklich brain food pur.

00:51:20: Ja, haben wir hinten bei uns im Backoffice.

00:51:22: Okay,

00:51:23: ich freue mich drauf, ich freue mich drauf.

00:51:26: Weil du es gerade so ansprichst mit dem Hirnscan, das ist jetzt nur eine Seitenbemerkung, die wir im Vogelsprich hatten, du hast gesagt, dass du von erfolgreichen Geschäftsleuten... gesehen hast, dass da häufig im Gehirn ähnliche Muster sind.

00:51:40: Magst du vielleicht das vielleicht auch mal ganz kurz für unsere HörerInnen erzählen?

00:51:43: Gut, ich meine, es ist natürlich jetzt ganz inoffiziell.

00:51:46: Ich sehe doch einige Klienten über die Jahre und du hast dann auch... Mastanbeobachtungen, die natürlich nicht wissenschaftlicher Natur sind, aber du siehst Vergleichspattern im Bereich der Hinstrukturen.

00:52:04: Und ich denke, hier wird es auch in Zukunft mit Sicherheit Arbeiten geben, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

00:52:17: Persönlichkeit.

00:52:22: Wie sehen die Pattern eines erfolgreichen, aber trotzdem resilienten Geschäftsmannes aus?

00:52:30: Wir kennen das aus der Vergangenheit, als die genetischen Polymorphism auf dem Markt kam.

00:52:36: Da gab es zwei, drei sehr interessante Bücher über Persönlichkeitstrukturen.

00:52:40: und genetischen Polymorphismen.

00:52:42: Es geht so ein bisschen in die Richtung rein.

00:52:46: Und wir sehen ja auch in der Vorgeschichte, in der Historie, bei Musikern oder auch bei einigen, die sich die sehr schöne Gemälde produziert haben, dass da so ein bisschen ein Wechsel von Genie und Wahnsinn stattgefunden hat.

00:53:04: Ich denke, es geht so ein bisschen in die Richtung, aber ich finde das riesig spannend.

00:53:10: was so im Nebeneffekt auch bei uns hängen bleibt.

00:53:15: Und du kannst das natürlich auch immer wieder abrufen und sagen, das ist das Gleiche, wie ich das damals auch hatte.

00:53:20: Das ist ja kein Zufall.

00:53:23: Und mehr kann man im Moment da noch nicht raus interpretieren.

00:53:28: Lass uns mal auf so Umweltfaktoren kommen wie Mikroplastik, Schwermetall.

00:53:34: Ist das etwas, was sinnvoll ist in der Diagnose?

00:53:37: oder soll ich mal so lente ich das eher von der Basis ab?

00:53:41: Ich muss ehrlich sagen, es ist so ein bisschen ein Hype im Moment, dadurch, dass die Technik der Plasmaferesa auf den Markt gekommen ist.

00:53:51: Was ist das?

00:53:52: Das ist eine Art der Blutwäsche, um eben diese ... speziellen Umweltgifte wie Schwermetalle, wie Plastikrückstände, Hormonrückstände, aber auch Teile von Impfungen, sobald Covid-Substrate rauszuspülen.

00:54:14: Kann man alles machen, aber auch hier wird ein sehr intensiver Eingriff in unser Körpersystem vorgenommen.

00:54:25: In meinen Augen sehr wichtig, hier die Nutzenanalyse klar raus zu interpretieren, um hier nicht für eine nicht absolute Indikation vermehrt Risiko für einen Klienten zu induzieren.

00:54:44: Wenn wir sehen, dass wir einige Anhaltspunkte haben, zum Beispiel in der genetischen Polymorphism Diagnostik, das hier nicht ganz einfach.

00:54:56: über die Leber detoxifiziert werden kann.

00:55:00: Enthomatisch haben wir einen Faktor.

00:55:03: Wir haben möglicherweise Klienten, die schon symptomatisch sind mit chronischen Erkrankungen.

00:55:09: Ich sage es mal vielleicht eine Multiplisklerose oder eine andere Erkrankung im Bereich des neurologischen Formenkreises.

00:55:20: Es gibt Erkrankungen, die im ganzen Entzündung verursachen im Bereich vielleicht Fibromyalgie, vielleicht eine rheumatologische Erkrankung, ich sage jetzt einfach mal so Deckbegriffe.

00:55:38: Dann ist es möglicherweise eine Indikation hier darüber nachzudenken.

00:55:45: In unserem normalen Checkup, wenn es jetzt nicht der ganz kleine Checkup ist, ist die Bestimmung der Schwermetalle immer mit drin.

00:55:52: Und ich habe jetzt auch einen Klienten, der eine sehr hohe Asienbelastung hat, wo ich auch die verschiedenen Asiensubtypisierungen bestimmen lasse, um zu sehen, wie gefährlich ist eigentlich diese Belastung.

00:56:07: Um hier eine klare Aussage zu geben, welche Maßnahmen sind hier für dich am optimalsten?

00:56:16: Immer vorausgesetzt, dass die Basis stimmt.

00:56:21: Wenn jemand raucht, zu viel Alkohol trinkt, die Ernährung noch nicht angepasst hat, sind das für mich erstmal die Eckpfeiler, bevor ich mit den Stufen oben drüber beginne.

00:56:33: Ja, ich verstehe genau, was du meinst.

00:56:35: Und ich finde tatsächlich auch diese... Art der, wie du es nennst, Blutwäsche.

00:56:42: Das ist natürlich schon auch ein Eingriff.

00:56:45: Ich kenne einige Leute aus meiner Longevity Bubble, die das einfach mal so auch so gemacht haben, so, weil sie meinen, ja, so kann ja nicht schaden so nach dem Motto.

00:56:53: Und ganz kurz dazu, ich habe jetzt gerade einen alkoholfreien Bein rausgebracht, der jetzt ein neues Osmoseverfahren benutzt, weil sonst hat man den Bein immer erhitzt und dann ist der Alkohol weg gewesen, sozusagen.

00:57:03: Jetzt filtert man den raus.

00:57:05: Und dadurch... ist der Wein schon, also er schmeckt noch.

00:57:09: beides gehen wie Wein, aber trotz allem ist der Alkohol raus und trotz allem sind natürlich gewisse Geschmackskomponenten raus.

00:57:14: Was ich damit sagen will mit dieser Analogie ist, wenn ich jetzt mein Blut einmal so durchfilterre, kann es sein, dass dann alle Schwermetalle und Entzündungsträger, Marker da raus sind.

00:57:24: Aber wer weiß, ob nicht dann, um die Analogie des Weines weiterzunutzen, gewisse Geschmackskomponenten, also Dinge, die positiv sind, dann verloren gehen.

00:57:32: Das heißt also, ich bin mir da nicht sicher, ob ich das jetzt einfach mal so als Lifestyle so, klar, mein Blut mehr durchzuwaschen, einfach mal so machen würde.

00:57:42: Also als Lifestyle-Komponente würde ich, also dazu muss ich ganz klar Stellung beziehen, das nicht favorisieren.

00:57:52: Dafür sind die Risiken viel zu hoch.

00:57:55: Genau.

00:57:57: muss sicher sein, dass ich hier nicht in erhöhtes Klottingrisiko über genetische Gerinnungsstörungen habe, die ich normalerweise ja eigentlich gar nicht abprüfe.

00:58:08: Aber wenn ich jetzt so eine Untersuchung jemanden empfehle, würde ich das auf jeden Fall vorher durchführen.

00:58:14: Denn sonst setze ich ein Risiko, was ich nicht hätte, ohne diese zusätzliche Maßnahme.

00:58:21: Und dadurch, dass wir hier keine medizinischen Sinne absoluten Indikationen haben.

00:58:26: sondern nur relative, ist die Entscheidung, solche Interventionen anzubieten, nochmal eine sehr viel größere Verantwortung von medizinischer Seite, als es vielleicht eine notwendige Blindamoperation ist.

00:58:43: Definitiv, definitiv.

00:58:45: Ich komme jetzt schon zu meinen letzten Fragen.

00:58:48: Ihr arbeitet ja in langener Journey von verstehen, über Design bis Umsetzung.

00:58:52: Das macht ja auch absolut Sinn, dass man erstmal verstanden hat, warum man es eben halt machen soll und dass man dann eben halt guckt, wie die Umsetzung dann in den Alltag passt.

00:59:01: Wenn die Hörer in nur eine Sache mitnehmen, wie sieht so ein realistischer Neunzig-Tage-Plan aus, der nicht nach zehn Tagen scheitert?

00:59:10: Also das implementiert ja schon eigentlich mit der Frage, dass sie neunzig Tage nicht funktioniert oder die drei Monate.

00:59:17: So ist es auch, muss man ganz ehrlich sagen.

00:59:20: Letztendlich, wenn ich jetzt hier war oder das Ehepaar aus Berlin von gestern, wenn ich jetzt zum Beispiel GNP-One oder Senfig-Spritzen mitgebe, natürlich muss ich das begleiten.

00:59:35: Und das wird dann am Anfang auch alle zwei, drei Tage begleitet.

00:59:39: oder man schreibt die Mail oder telefoniert kurz, weil meine Verantwortung dafür übernommen hat.

00:59:47: Also für mich ist das nicht einfach mal, mach das mal und tschüss, sondern für mich ist es wirklich eine begleitende Verantwortung.

00:59:56: Sonst habe ich kein, darf ich das sagen, kein Erfolg.

00:59:59: Ja, klar.

01:00:01: Und insofern... Es kommt ein bisschen auf die Natur desjenigen an, der uns aufsucht.

01:00:10: Und wenn es jemand ist, der da ganz neu eingeht, dann ist es auch eine neue Welt, die sich öffnet.

01:00:17: Und die muss sich öffnen oder darf sich öffnen mit einer vernünftigen Begleitung.

01:00:23: Und wir sehen das immer wieder, dass viele, viele Ich weiß nicht, ob aus Kostengründen oder Zeitgründen Diagnostik-Tools im Online-Markt sich bestellen und werden dann überschüttet mit irgendwelchen Ergebnissen, können aber eigentlich gar nichts damit anfangen.

01:00:46: zu da reinzubringen.

01:00:49: Und ich bin eine Ärztin, die eigentlich ganz einfache Worte benutzt.

01:00:53: Also ich kann da ein bisschen wissenschaftlich nachtanken, wenn das jemand braucht.

01:00:57: Aber ich will ja was haben, was ich wie ein Schnürsenkel zu oder eine Schuh zubinden im Schnürsenkel oder eine Suppe kochen.

01:01:06: Also ich will ja wissen, wie mache ich das jetzt für mich?

01:01:09: Oder was mache ich eher nicht?

01:01:11: Ich will nicht sagen, ich mache das falsch, aber es ist nicht so optimal.

01:01:15: Und insofern die drei Monate sind für mich zu kurz.

01:01:20: Also ich schaue immer, dass man vielleicht einen physischen Kontakt in sechs Monaten wieder hat, um auch gewisse Dinge vielleicht nachzumessen.

01:01:28: So ein bisschen wie beim Friseur.

01:01:31: Also das ist ja nicht in sechs Wochen gemacht, sondern die Haare brauchen schon ein bisschen länger, bis sie wieder nachwachsen.

01:01:37: Und so muss man das auch mit den anderen Zellen sehen.

01:01:41: Die brauchen eine Chance, um sich ein bisschen wieder zu regenerieren und in eine andere Richtung aufzubauen.

01:01:49: Und insofern, das ist auch das, was ich immer im Vorgespräch kommuniziere.

01:01:54: Das ist jetzt ein bisschen so eine Reise.

01:01:56: Wollen Sie damit?

01:01:58: Absolut, absolut.

01:02:00: Meine letzte Frage ist mal das Thema ästhetische Medizin, was Sie ja auch im Longevity Context anbieten.

01:02:04: Wo liegt hier der echte gesundheitliche Mehrwert und wo darf Ästhetik einfach Motivation sein, um sich rechtfertigen zu müssen?

01:02:12: Ich hatte mit einer Kollegin, die hier gerade um die Ecke ist, mit der ich sehr gut zusammen arbeite und sehr gut befreundet bin, eine plastische Chirurgienheit.

01:02:20: Wir hatten einen schönen Abend, Woman's Health hier.

01:02:24: Und eine plastische Chirurgien ist ja schon mit Schönheit beschäftigt, mit Ästhetik, mit was auch immer.

01:02:33: Und Collette und ich, wir sagen, es ist eine Schönheit.

01:02:37: von innen und von außen.

01:02:40: Ich sehe, wenn ich, bin ich es mal bei Frauen, Entschuldigung.

01:02:44: Ja bitte, wir haben über siebzig Prozent höher innen.

01:02:47: Und insofern, wenn ich jetzt hier anfange, meine Reise in eine Richtung, die vorteilhafter ist für das ganze System individuell betrachtet, ich sehe Das auch schon nach drei Wochen Stop-Smoking verändere die Ernährung.

01:03:07: Ich sehe das Puffiness.

01:03:11: Das Gesicht sich komplett verändert.

01:03:13: Die Porengröße verändert sich zum Positiven.

01:03:18: Da kommt ein Glow in die Haut, da kommt eine Ausstrahlung in die Haut, da kommt eine andere Körperhaltung.

01:03:25: Das kommt von innen.

01:03:26: Und hier kann ich jetzt durch ein PRP oder Collagenstemulatoren zusammen mit Collagen, was ich von innen gebe und anderen zusätzlichen Stoffen wie zum Beispiel jetzt wieder mit C oder so.

01:03:40: Dann kann ich eine sehr schöne Symbiose auch gestalten.

01:03:45: Wozu führt das?

01:03:47: Die Frau guckt sich morgens im Spiegel und sagt, wow, das nützt wirklich was.

01:03:53: Und so macht Ästhetik Sinn.

01:03:55: Wenn ich einfach nur sage, was auch immer, das ist nicht der Sinn der Ästhetik.

01:04:03: Ich versuche das ein bisschen in den ganzen Planen einzubauen.

01:04:07: Und auch wenn jetzt größere Eingriffe wie eine Fettabsaugung, eine Liberusaktion oder sowas vorteilhaft ist, um einfach ein bisschen das breitere Becken zu optimieren, auch das ist vorteilhafter ein bisschen vorzubereiten vom Stoffwechsel her.

01:04:25: Ja, es gibt da ein Zitat von der Sängerin Nena hier, so'n neunneinzig Luffa Longs, die hat man in einem Interview, was ich gesehen habe, zum Thema Plastische Chirurgie oder ästhetische Chirurgie.

01:04:37: wurde sie man dazu gefragt, wie sie dazu steht.

01:04:39: Und da hatte sie damals gesagt, für mich ist der Körper wie ein Haus.

01:04:43: Und wenn man sich wohler in dem Haus fühlt, wenn man es auch zwischendurch mal renoviert, dann findet sie das okay.

01:04:49: Und um bei dieser Analogie zu bleiben, finde ich, ist eben halt tatsächlich diese Kombination, dass man eben halt sowohl von innen dieses Haus sozusagen sauber macht und nicht nur von außen.

01:04:59: Ich glaube, dass das eben halt tatsächlich wahrscheinlich die ideale Kombination ist.

01:05:02: Gut, ich meine.

01:05:04: Mit vierzig siehst du das noch nicht so.

01:05:06: Aber wenn du jetzt eine sechzigjährige Frau oder siebzigjährige Frau in Anführungszeichen nur spritzt und endest nichts an ihrer Körperhaltung oder wie sie ausstrahlt oder wie sie mit dem Gegenüber spricht, du wirst dir immer ansehen, irgendwo.

01:05:28: ist es nicht stimmig.

01:05:29: Und das ist das, was mir am Herzen liegt, dass man hier richtig berät.

01:05:33: Und dann hat auch Ästhetik einen absolut wichtigen Platz.

01:05:40: Christina, ich sage herzlichen Dank für das Gespräch.

01:05:44: Wenn ihr als Hörer in euch intensiver mit Personalisierter Prävention moderne Diagnostik und Longevity-Strategie beschäftigt wollt, schaut euch mal die Arbeiten von... Frau Dr.

01:05:52: Pfeiffer an und eben hat auch von dem Longevity Center in Zürich.

01:05:55: Und es gibt es ja auch in Polen.

01:05:57: Und man kann sich da auf der Website dann eben halt entsprechend ein Schaumachen.

01:06:01: Und deswegen noch einmal vielen Dank für alles, was du hier geteilt hast.

01:06:05: Nils, es hat mir riesig Spaß gemacht.

01:06:08: Und ich glaube, das darf ich auch erzählen.

01:06:09: Okay, es ist jetzt bei uns in Sportlapf.

01:06:11: Und dann wollen wir dich, ja, wollen wir dir ein bisschen was abfordern.

01:06:16: Ich bin gespannt.

01:06:16: Okay, danke.

01:06:22: Sag mal, ist du ein Lieblings-Sublimen, was du persönlich nimmst?

01:06:27: Also, ich glaube, du kannst dir vorstellen, dass ich mir natürlich auch ein bisschen geguckt habe, wo ich stehe, nicht nur epigenetisch-genetisch, sondern auch mit allen anderen diagnostischen Tools.

01:06:39: Und hier habe ich mir einen personalisierten Plan zusammengestellt, den ich ehrlicherweise, muss ich gestehen, auch sehr konsequent einhalte, bis auf einen Tag, und das meistens Sonntags, lassen wir mal alles weg.

01:06:52: Und ich fühle mich wohl damit und muss sagen, das ist ein Teil meiner ganzen Routine.

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