Hormonwissen für Frauen: Was in Umbruchsphasen wirklich passiert. #204 Mit Dr. Katharina Burkhardt

Shownotes

Warum du dich plötzlich nicht mehr wie du selbst fühlst: Hormone, Umbruch & weibliche Balance In dieser Episode von HEALTHWISE spricht Elisabeth Seidel mit PhDr. Katharina Maria Burkhardt über ein Thema, das Frauen ein Leben lang begleitet - und doch oft erst Aufmerksamkeit bekommt, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät: Hormone. 🧬

Denn hormonelle Umbruchsphasen betreffen nicht nur die Wechseljahre. Auch Pubertät, PMS, chronischer Stress, Schlafmangel, Schilddrüse, Mikronährstoffmängel oder das Älterwerden können beeinflussen, wie wir uns fühlen – körperlich, emotional und mental.

PhDr. Katharina Maria Burkhardt erklärt, warum Hormone wie ein Orchester zusammenspielen und warum es sich so massiv auswirken kann, wenn ein Teil aus dem Takt gerät. Besonders im Fokus stehen Progesteron, Estrogene, Stressphysiologie, Mikronährstoffe und die Perimenopause als eine der herausforderndsten hormonellen Übergangsphasen im Leben vieler Frauen. Im Transkript wird diese Phase als Zeit beschrieben, in der sich „alles neu einpendelt“ und viele Frauen noch einmal hinterfragen, wer sie sind, was sie brauchen und wohin sie sich entwickeln möchten.

PhDr. Katharina Maria Burkhardt ist Hormonwissenschaftlerin, Expertin für die Hormone von Frauen und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit hormoneller Gesundheit, Mikronährstoffen und Stressphysiologie. Gemeinsam mit Sunday Natural entwickelt sie außerdem Produkte rund um weibliche Hormonbalance und Frauengesundheit.

Was dich in dieser Folge erwartet: 🧬 Warum hormonelle Umbrüche nicht erst mit den Wechseljahren beginnen. 🌙 Welche Rolle Progesteron für Schlaf, Nervensystem, PMS und innere Stabilität spielen kann. 🔥 Warum die Perimenopause für viele Frauen eine besonders herausfordernde Zeit ist. 💭 Weshalb viele Symptome wie Erschöpfung, Brain Fog, Stimmungsschwankungen oder Reizbarkeit nicht einfach „eingebildet“ sind. ⚖️ Wie Stress, Schilddrüse, Lifestyle und endokrine Disruptoren das hormonelle Gleichgewicht beeinflussen können. 🥦 Warum Mikronährstoffe wie B-Vitamine, Magnesium, Zink, Vitamin D, Omega-3 und Q10 wichtige Co-Faktoren sein können. 🩺 Wann Diagnostik sinnvoll ist und warum starke Beschwerden fachlich begleitet werden sollten. 🌿 Warum Selbstfürsorge nicht noch mehr Selbstoptimierungsstress bedeuten sollte. Katharina Burkhardt spricht in der Folge auch darüber, warum die Perimenopause nicht nur körperlich, sondern auch emotional eine tiefgreifende Umbruchphase sein kann – und weshalb sie den Begriff „Midlife-Crisis“ kritisch sieht. Für sie kann diese Zeit auch eine Chance sein, Bedürfnisse, Werte und Lebensrichtung neu zu überprüfen.

Mehr Wissen zur Perimenopause findest du hier: https://www.sunday.de/wissen/perimenopause

Entdecke die von Dr. Katharina Burkhardt mitentwickelten Sunday Natural Produkte hier: https://www.sunday.de/?qs=burkhardt

Mehr zur PhDr. Katharina Maria Burkhardt: https://katharina-maria-burkhardt.at/

Spannende Kapitel in dieser Folge: 01:19 Hormone und ihre Bedeutung für die Gesundheit 02:43 Persönliche Erfahrungen mit hormonellen Ungleichgewichten 08:26 Das Orchester der Hormone 11:05 Die Rolle von Progesteron 13:51 Hormonelle Umbruchsphasen: Pubertät und Perimenopause 16:46 Mikronährstoffe und ihre Bedeutung für Jugendliche 21:06 Lifestyle und hormonelle Gesundheit 25:43 Stress als Auslöser für hormonelle Ungleichgewichte 29:29 Perimenopause: Was passiert im Körper? 29:49 Die Phasen der Wechseljahre 32:48 Herausforderungen der Perimenopause 38:39 Hormone in der Perimenopause 41:31 Diagnostik und Hormonstatus 53:25 Darmgesundheit und Hormone

Über Sunday Natural Sunday Natural entstand aus einer langjährigen Leidenschaft und Forschung in den Bereichen Gesundheit, Heilung und Selbstentfaltung. Der Mangel an natürlichen, qualitativ hochwertigen Produkten auf dem Markt war die ursprüngliche Motivation für die Gründung von Sunday Natural im Jahr 2013. Seitdem verfolgt die Berliner Premium Nutrition Brand konsequent ihr Leitmotiv - Produkte herzustellen, die den Vorbildern der Natur folgen, absolut rein und frei von jeglichen Zusatzstoffen sind und sich mit der höchstmöglichen Qualität auszeichnen. Sunday Natural ist heute einer der renommiertesten deutschen Qualitätshersteller, mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Berlin.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Es pendelt sich alles neu ein, es ist eigentlich wie eine neue Geburt und man hinterfrägt natürlich auch alles Mögliche.

00:00:09: Ist das was ich da mache?

00:00:11: Noch das was Ich will!

00:00:12: Macht das

00:00:13: Sinn?!

00:00:15: Das würde mich ganz spannend weil's eben auch auf einer ganzen anderen Ebene noch mal so ne Umbruchphase ist und viele orientieren sich ja nochmal um.

00:00:23: So ist es.

00:00:24: Also diese klassische Midlife-Crisis, wie das bezeichnet wird – ich mag den Begriff nicht so gern!

00:00:30: Für mich ist es eine riesen Chance nochmal zu hinterfragen und zu überprüfen.

00:00:35: Wer bin ich?

00:00:37: Herzlich willkommen zu HalfWise, dem Gesundheitspodcast präsentiert von Sunday Naturel.

00:00:42: Ich bin Elisabeth Seidel und in diesem Podcast erkunden wir gemeinsam was es bedeutet gesund zu sein.

00:00:47: Wir tauchen ein

00:00:48: in Themen

00:00:49: wie Medizin, Bewegung, Ernährungen und emotionale Gesundheit.

00:00:53: Immer mit einem weißen Blick auf das was uns wirklich gut tut.

00:00:59: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge HealthWise!

00:01:02: Heute sprechen wir über ein Thema dass uns eigentlich ein Leben lang begleitet und dennoch oft erst dann Aufmerksamkeit bekommt wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät – unsere Hormone.

00:01:13: Denn hormonelle Umbruchphasen betreffen nicht nur Frauen und nicht nur die Menopause.

00:01:18: Auch pubertät, chronischer Stress, Schlafmange oder das Älterwerden verändern unser Homodellist-System massiv und damit auch Energie-, Stimmung-, Konzentration-, Stoffwechsel und unser allgemeines Wohlbefinden.

00:01:30: Besonders spannend da ist dabei viele Symptome die wir als normal abtun also Erschöpfung, Brainfog, Stimmungsschwankungen oder das Gefühl nicht mehr ganz man selbst zu sein haben oft eine viel tieferere homonelle und neurobiologische Komponente.

00:01:45: Und genau darüber sprechen wir heute mit einem bekannten Gast hier bei HealthWise, Dr.

00:01:50: Katharina Burkhardt!

00:01:52: Katharina beschäftigt sich seit vielen, vielen Jahren intensiv mit hormoneller Gesundheit, Mikronährstoffen, Stressphysiologie und der Frage wie moderne Lebensgewohnheiten unser homonelles Gleichgewicht beeinflussen.

00:02:04: Dabei verbindet sie wissenschaftliche Zusammenhänge mit einer sehr praxisnahen Ausrichtung.

00:02:10: In dieser Folge wollen wir verstehen was in diesen hormonellen Umbruchsphasen wirklich im Körper passiert?

00:02:15: von der Pubertät über PMS oder die Perimenopause bis hin zum gesunden Altern.

00:02:22: Und worauf wir in den verschiedenen Lebensphasen besonders achten sollten.

00:02:26: Herzlich willkommen, Katharina!

00:02:28: Ich freu mich ganz sehr schon zum zweiten Mal hier bei uns im Podcast.

00:02:33: Letzte mal mit Nils heute mit mir.

00:02:35: ja ich bin gespannt wie heute unser Gespräch verläuft und was wir alles sprechen werden.

00:02:41: aber erstmal interessiert mich natürlich Du hast ja das Buch Glück ist eine Homonsache geschrieben.

00:02:48: Wie kam es denn, dass du dich so intensiv mit Hormonen beschäftigt hast?

00:02:53: Du hast dir eine eigene Leidensgeschichte, die ich gelesen habe.

00:02:57: Erzähl uns doch mal darüber wie dein Werdegang war oder deinen Kontakt mit den Hormonem.

00:03:02: Ja!

00:03:02: Also in die Hormone eingetaucht oder dieser Deep Dive entstand tatsächlich durch meine eigene persönliche Geschichte, weil davor wusste ich nicht so sehr viel darüber.

00:03:11: Obwohl ich eigentlich gut ausgebildet wurde.

00:03:15: aber ich war ziemlich verzweifelt und auch mein Umfeld war ziemlich verzweifeld.

00:03:20: das heißt wir wussten nicht so recht was los ist mit mir.

00:03:23: also man hat mir alles mögliche angedichtet Ja, es könnte eine Postpartum-Depression sein.

00:03:29: Und das klingt alles sehr psychisch und so weiter und sofort.

00:03:33: Tatsächlich war's die Schilddrüse etwas relativ Simples und Einfaches.

00:03:38: Mein TSH-Wert war bei Hundertzwanzig.

00:03:42: Du weißt das ja?

00:03:43: Der sollte zwischen ein und maximal zwei sein und nicht darüber.

00:03:48: Ich hatte wirklich massive Symptome und habe großes, großes Leid erlebt.

00:03:53: Und tatsächlich, wer mich gerettet hat war mein HNO-Arzt damals der mich ins Labor quasi geschleift hat und dort hat man dann eben festgestellt was ich alles nicht nur an der Schildrüse hatte sondern sonst ganz viele Menge an wichtigsten Co-Faktoren.

00:04:11: Das war eigentlich so.

00:04:14: die Initiation.

00:04:16: es klingt jetzt vielleicht zu spirituell Aber so mein Einstieg in die Welt der Hormone, mich dann auch biochemisch und medizinisch mehr damit zu befassen.

00:04:25: Weil vorher lief das halt alles so mit und man hat ein bisschen gehört – und es ist jetzt nicht so!

00:04:30: Und nachdem das vor ja ... ... einundzwanzig Jahren war, es ist doch schon eine Zeit her, es hat sich viel geändert... Gott sei Dank, wir stehen jetzt ganz woanders als ich damals.

00:04:41: Aber damals war ich sehr allein und ich hab mir gedacht, ich möchte nicht, dass es irgendeinem auf dieser Welt so geht wie mir damals, weil das war echt schrecklich.

00:04:51: Tsh von zweihundert habe ich persönlich noch nie gesehen?

00:04:54: Hundertzwanzig!

00:04:56: Trotzdem

00:04:57: ist egal.

00:04:59: Frage ich mich, wie man überhaupt existieren kann.

00:05:02: Schwer also ich fühlte mich wie Wachkommatös.

00:05:05: Also ich weiß nicht aber Also Klogehen war eine Sache von einer halben Stunde.

00:05:13: Ich war wie eine Schildkröte!

00:05:16: Langsam, langsam.

00:05:17: Ich habe sehr viel zugenommen.

00:05:19: Ich konnte aber dann nachts nicht schlafen und hatte Panikattacken.

00:05:23: Mir sind die Haare ausgegangen.

00:05:25: Die Haut hat sich abgeschubt in großen... also wie so eine Wüste sah ich aus!

00:05:31: Und eigentlich ist das alles klassische Schilddrösen-Unterfunktionssymptome wo er eigentlich irgendwer hätte schalten sollen.

00:05:37: Gott sei Dank hat der Ehewehr geschaltet.

00:05:39: Aber es war schon heftig.

00:05:41: Aber ich glaube deswegen ist es so eine Passion.

00:05:44: Und zu einer Leidenschaft und deswegen bin ich manchmal auch ein bisschen emotional, was mir gelegentlich vorgeworfen wird.

00:05:51: Ich wäre zu emotional sage ich.

00:05:53: es ist ein emotionales Thema.

00:05:55: ja und das stehe ich ja nicht allein Es gibt so viele hunderttausende Frauen die unnötig leiden weil immer noch nicht erkannt wird Was ihnen fehlt und zwar Welches Hormon im Mangel ist, sozusagen.

00:06:08: Oder welcher Mikronährstoff oder welcher Co-Faktor fehlt?

00:06:13: Da gibt es noch viel zu tun.

00:06:16: Spannend, wie du das gesagt hast gerade, dass du zu emotional von manchen wahrgenommen wirst.

00:06:22: Es geht ja vielen Frauen so.

00:06:23: Ja.

00:06:24: Die Frage ist, ist man wirklich zu emotional oder wurde man einfach lang nicht erhört?

00:06:31: deswegen... Ich mag es, wenn jemand sagt man ist zu emotional.

00:06:36: Es wurden Frauen

00:06:37: lange Zeit gesagt und hat auch was mit den Hormonen.

00:06:40: Ja oder wir sind hysterisch das ist ja noch das obendrauf am Top.

00:06:45: ich glaube es ist ein anderer Zugang.

00:06:46: durch persönliche Betroffenheit ist man an sich glaube passionierter leidenschaftlicher Emotionaler, weil es einen auch berührt.

00:06:55: Aber das schafft auch Verbindung mit anderen Betroffenen.

00:06:58: also das ist das was ich immer merke.

00:07:00: die Frauen fühlen sich abgeholt und verstanden.

00:07:03: Es geht da nicht darum überzudramatisieren Das ist ja nicht der Punkt.

00:07:08: aber manche stören sich Ja weil sie wollen die trockene wissenschaftliche Sichtweise ist auch okay, die kann man auch liefern.

00:07:16: Aber durch dieses persönliche Leid glaube ich es schon wichtig auch mal auf den Tisch zu hauen und so sagen hey Leute ja so-und-so geht dieser Person da geht's jetzt nicht um so dieser Laborwert ist jetzt so-and-so sondern einfach zu sagen hei und ich glaube das ist mit auch einer meiner Aufgaben.

00:07:38: Also nicht nur aufzuklären, sondern schon auch die Dinge anzusprechen wie sie sind.

00:07:44: Das hilft ja nix!

00:07:47: Und ich glaube es

00:07:48: macht so ganz toll und viele Frauen fühlen sich abgeholt, vielen Frauen wird geholfen durch die Produkte, die du auch mit entwickelt hast.

00:08:01: Leidenschaft ist was das ansteckend ist.

00:08:05: Gut, wenn wir jetzt auf die Hormone zu sprechen kommen.

00:08:08: Für die meisten ist es ja irgendwie okay der Mann hat Testosteron und die Frau hat Oestrogen.

00:08:14: So ist das ja nicht ganz.

00:08:15: Es ist letztendlich ein ganzes Orchester was jetzt nicht nur die Sexualhormone umfasst sondern alles spielt irgendwie miteinander zusammen.

00:08:25: Und dann ergibt es ein ganz tolles Lied was eben dieses Orchester spielt.

00:08:29: aber wenn eins aus der Reihe tanzt läuft es halt nicht mehr so gut oder die Symphonie klingt nicht mehr.

00:08:35: So, welche Hormone sind denn besonders wichtig?

00:08:40: Also das klingt jetzt ein bisschen platt!

00:08:43: Alle Hormones sind wichtig aber es ist ja nicht nur so okay.

00:08:47: der Mann hat Testosteron und die Frau hat Astrogen.

00:08:49: wir alle haben von allem Und alle spielen eine wichtige Rolle.

00:08:53: Aber wenn wir jetzt mal so ne Hierarchie aufstellen müssten oder nicht unbedingt Hierarchier, also ne Klassifizierung welche Art von Hormonen gibt es denn?

00:09:00: Es gibt ja nicht nur Sexualhormon, was gerade schon Schildtruise angesprochen.

00:09:04: Vielleicht können wir so mal vorgehen.

00:09:06: Also ich spreche jetzt mal von den Steroid-Hormonen, die aus dem Cholesterol, aus dem Grundbaustein landläufig auch Cholestarin genannt gebildet werden.

00:09:16: Da gibt es eigentlich gleich das erste und wichtigste übergeordnete Hormon, das ist das Pregnenulon.

00:09:22: Das wurde übrigens in früheren Zeiten als Anti-Rheumatika quasi eingesetzt bevor das Cortison dann auf den Markt kam.

00:09:31: hoch interessant.

00:09:33: Pregnerulon wirkt auch entzündungshemmend Das wissen wir und das ist das Hormon fürs Gehirn.

00:09:39: Und außerdem ist es die Großmutter, aus dem dann alle anderen Steroidehormonen gebildet werden.

00:09:45: Und das zweigt dann sozusagen ab.

00:09:48: einmal geht's ins Progesteron, das nennen wir die Mutter und auf der anderen Seite gehts ins DHEA, das nennen wird ein Vater, Testosteron gebildet wird und aus den Androgenen werden dann die Estrogene, die kommen eigentlich erst ganz zum Schluss wenn wir das jetzt so als Hierarchie quasi ansehen.

00:10:08: Und aus dem Progesteron werden dann noch die Mineral- und Glucocorticoide gebildete.

00:10:13: da geht es um Stress und Immunabwehr Und das sind eigentlich, finde ich und die schildrösen Hormonen noch dazu.

00:10:20: Die wichtigsten Hormone über die wir sprechen – wenn wir auch von Human-Identen bzw.

00:10:25: Biodenterhormontherapie sprechen müssen wir die Ehe unter die Lupe nehmen.

00:10:30: Ja?

00:10:30: Das ist ganz, ganz wichtig!

00:10:32: Wie du schon so schön gesagt hast alle Hormones betreffen alle Geschlechter und alle Menschen sind für alle wichtig nur natürlich in unterschiedlichen Mengen.

00:10:42: Ein Mann produziert selbstverständlich viel mehr Testosteron als eine Frau.

00:10:47: Und eine Frau produziert in ihren fruchbaren Zeiten viel mehr Estrogene und vor allem Estradiol, weil das ist weiblich geschlechtsprägend!

00:10:57: Und das Testosteron ist männlich geschlechtsprägend.

00:11:00: Aber Progesterone zum Beispiel, das Gelbkörperhormon ist für beide Geschlechter oder für alle Menschen gleich wichtig und das wird oft verkannt weil wir kennen das nur auch.

00:11:10: ja aus dem Gelb Körper wird dann Progesteron gebildet.

00:11:13: Das ist wichtig für den Einsprung und Fertigungen.

00:11:15: der Mann ist dann außen vor aber er braucht es auch um sich wohl zu fühlen.

00:11:20: Progesteroon ist ein ganz ganz wichtiges Hormon

00:11:24: Auch für unser

00:11:25: Nervenkostüm.

00:11:27: Magst du dazu kurz was sagen, warum das für Frauen

00:11:29: und Männer

00:11:31: gleichwertig wichtig ist?

00:11:32: Also wir nennen das Progesterone das Chillout-Hormon.

00:11:36: Und wir wissen in der Therapie, wenn wir Progesteron oral zuführen, dass es einen besonderen Verstoffwechselungsweg nimmt.

00:11:46: Es geht über den At first pass effect der Leber und wird in Allopregnanolone umgewandelt.

00:11:51: Und das bindet dann im Gehirn an Gabarezeptoren, und wirkt schlaffördernd sedierend beruhigend.

00:11:59: Deshalb setzt man es auch bei Männern in der Therapie für besseren Schlaf ein oder um Schlafstörungen zu beheben.

00:12:08: Es wirkt besonders bei Einschlafstörungen wenn wir es abends oral zuführen.

00:12:13: Und Progesteron an sich ist ein absolutes Also wichtiges Wohlfüllhormon, wo ich sage komme was da wolle.

00:12:22: Progesterone gibt mir ein bisschen ähnlich auch wie Testosterone ein gutes Standing aber im Gegensatz zu Testosteron macht Progesteron einfach gechillt!

00:12:34: Es macht dich resilient es macht dich stressresilient.

00:12:39: das heißt ist kann nicht mehr umhauen.

00:12:42: und jetzt wissen wir wie Frauen Mit schwerem PMS in der zweiten Zyklushälfte geht, ja die haben zu wenig Progesterone in den meisten Fällen auch schon jüngere Frauen.

00:12:53: Das sieht man auch wenn man dann nachschaut und misst vor allem die die dann möglicherweise auch keinen Einsprung haben wo das Progesteron gar nicht steigt und dieser Bange an Progesteroen klassische PMS-Symptomen nicht nur zwei Tage vor der Menstruationsblutung sondern auch im schlimmsten Fall über längere Zeiträume

00:13:13: Teilweise ja ab oder nach der Ovulation, dass das schon losgeht.

00:13:18: Ist es auch der Fall bei PMDS?

00:13:20: Oder kann man ziemlich isoliert da draufheben?

00:13:23: Also PMDS ist ein völlig anderes Thema.

00:13:28: Da geht's glaube ich viel mehr um Nervenbotenstoffe und so weiter.

00:13:32: Und Progesterone ist da eher teilweise auch wirklich kontrainitiert.

00:13:36: Da muss man aufpassen, dann kann man wirklich Paradoxereaktionen auch erzeugen.

00:13:41: Aber das wird jetzt glaube ich heute zu weit führen.

00:13:44: Können wir mal einen eigenen Protokoll kaufen?

00:13:47: Nur über Progesterone und ... Und PMDS, ja!

00:13:51: Okay was mich interessiert also wir wollten ja heute möchten gerne über hormonelle Umbruchsphasen sprechen.

00:13:59: Jetzt haben wir ein bisschen rüber geschwankt aufs Progesteron ist natürlich total wichtig.

00:14:04: Oestrogena war auch so.

00:14:06: wenn wir jetzt sagen Kena pubertät Passiert folgendes, Frauen kommen irgendwie ins gebärfähige Alter.

00:14:13: Der Zyklus beginnt... Was passiert eigentlich in dieser hormonellen

00:14:16: Umbruchsphase?

00:14:18: Also die Hormonen nehmen mal so richtig Fahrt auf und das finde ich jetzt eigentlich... Ich musste jetzt gleich abschweifen weil wenn so Frauen wie in meinem Alter, also ich bin neunundvierzig Meine Kinder, meine Dreitwächter relativ früh bekommen.

00:14:34: Aber es gibt andere Frauen die haben sozusagen in dem Alter, an dem ich jetzt bin, pubertierende Kinder und schon Mütter, die schon in den Bereichen longevity oder senioren Reichen schon post-post Menopausal sind.

00:14:48: Und man befindet sich hier wirklich auf einer Achse.

00:14:52: Puh!

00:14:53: Das kann schon ganz schön herausfordernd sein.

00:14:55: Explosiv.

00:14:59: Das heißt, in der Pubertät haben wir sehr stark schwankende Hormone.

00:15:04: Aber die Estrogene, besonders das Estradiol nimmt richtig Fahrt auf, weil es ja auch weiblich geschlechtsprägend ist.

00:15:13: In der Perrimänopause, um das gleiche anzusprechen, haben wir einen sehr stark Schwankenden Estrogenspiegel.

00:15:21: Und wenn sich Mütter und Töchter dann gegengleich hier treffen an den Tagen, so wie du sagst ist es hoch explosiv.

00:15:29: Ja?

00:15:31: Ich finde eigentlich diese schwankenden Phasen unheimlich herausfordernd weil wenn ich weiß etwas befindet sich im Sinkflug oder so ist das okay.

00:15:41: aber gerade die Teenager in der Pubertät leiden manchmal einfach wirklich sehr aufgrund dieser starken Schwankungen.

00:15:49: Das steigt ja nicht kontinuierlich an.

00:15:52: Und jetzt geht es eigentlich darum, dass man das gut unterstützt durch entsprechende Mikronährstoffe oder Pflanzenstoffe vor allem für diese Hormonproduktion die hier Fahrt aufnimmt braucht ihr unheimlich viele Co-Faktoren und wenn ihnen die fehlen entwickelt sie im Hintergrund dementsprechend dem Mängel die ja oft gar nicht festgestellt werden, wenn kein Mikronährstoffstatus jetzt gemacht wird.

00:16:18: Ja und

00:16:18: wie oft wird das von Jugendlichen gemacht?

00:16:21: Also man ist sich gar noch so klar, wie die Versorgungslage in dem Alter

00:16:25: ist.

00:16:25: So ist es.

00:16:26: aber da gibt's schon einige ganz gute Daten.

00:16:28: also wir wissen mit Eisen, mit D-III, mit Selen und so weiter sieht es teilweise echt nicht gut aus.

00:16:36: Das sind die Jugendlichen vor allem dann auch durch den Schul- und Lernstress abgesehen, einfach schon ziemlich betroffen und die hormonelle Lage wird dadurch natürlich auch nicht besser.

00:16:49: Wenn die Co-Faktoren für die Enzyme, für die Hormonproduktion fehlen.

00:16:54: Das implädiere ich dafür dass hier viel mehr noch gescreent wird und da noch mehr drauf geachtet wird.

00:17:00: das wäre echte Prävention.

00:17:02: ja da auch schon hinzuschauen.

00:17:04: Wie ist es

00:17:05: wenn

00:17:06: du

00:17:07: Patientinnen hat es in dem Alter, konnte man dann auch schon in einer Pubertät oder ... Ja.

00:17:13: Frauen, die gerade angefangen haben zum Instruieren, konntest du da schon sehen?

00:17:15: Okay hier ist ein Progsteronmangel da und was hast du zurückgeführt?

00:17:19: auf Mikronährstoffmenge oder auf den Lifestyle?

00:17:23: Also bei Jugendlichen haben wir jetzt eher das Held einen Hormonwerte erhoben.

00:17:26: Das muss man jetzt fairerweise sagen weil's gibt ja gar keine Referenzbereiche grade für den Speichel Und Jugendliche, wo die Drüsenfunktion jetzt intakt ist und alles ganz normal läuft sieht das im Blut auch sehr normal aus.

00:17:40: Was man aber detektieren konnte sind schon die Abweichungen beim Schilddrüsenstatus.

00:17:46: Erhütte TSH-Spiegel, niedrige FT-IV, FT-III-Siegel und dann eben dass die entsprechenden Kohfaktoren in Mangel sind.

00:17:53: Wir wissen Deutschland, Österreich ist selen Mangelgebiet.

00:17:58: Da brauchen wir uns dann nicht wundern, dass die Schilddrüße ins Stocken kommt.

00:18:02: Auch bei den jungen Burschen sagt man in Österreich haben wir Eisenmängel beobachtet.

00:18:10: Gerade bei den Kindern natürlich auch mit Auffälligkeiten möglicherweise ADHS-Symptomating

00:18:15: usw.,

00:18:16: aber Selene D-III Zink Das sind so Eisen die Mängel, die ganz häufig aufgetreten sind.

00:18:26: Jetzt kann man natürlich sagen gut es kommen ja nur die in die Ordination denen es nicht gut geht ist eh klar.

00:18:34: Aber wenn man da noch ein bisschen mehr screenen würde, glaube ich, würde man sein blaues Wunder erleben und würde relativ schnell dann auch ins Handeln kommen.

00:18:44: Aber wenn eine Klinik- und Symptome da sind, würde ich dazu raten auf jeden Fall einen Negronährstoffstatus zu machen.

00:18:51: bei Jugendlichen jetzt gar nicht Hormone anschauen sondern erstmal Mikronährstoffe ja?

00:18:56: Dann natürlich Ernährung, Lifestyle anpassen eh ganz klar.

00:19:00: aber Mikronährstoffe sind die Basis.

00:19:05: Wie ist der Fall, wenn sie gleich beginnen mit Demonstration oder nach den ersten Zyklen dann schon merken okay Sie haben zyklos Schmerz also im Periodenschmerzen oder Sie haben da schon PMS.

00:19:18: würdest du auch erst mal mit Mikronärstoff anfangen?

00:19:21: Ich würde mal wirklich Lifestyle!

00:19:23: Ja?

00:19:24: Und schauen.

00:19:25: Spannendes Thema!

00:19:26: Wie viel Schokolade wird hier wann gegessen, trinken die genügend Wasser zum Beispiel?

00:19:33: Weil wenn da nur Cola Leid getrunken wird den ganzen Tag oder was auch immer, wird es natürlich schwierig.

00:19:38: Energy Drinks beobachte ich jetzt... Oh mein Gott.

00:19:40: ...die jungen Leute trinken für Energy

00:19:42: Dricks.

00:19:44: Okay also du weißt was ich meine.

00:19:46: also erst mal Lifestyle Ja, wird hier vielleicht auch übertrieben im Leistungssportbereich.

00:19:51: Weißt du?

00:19:51: Einfach das mal wirklich alles abzuchecken zu schauen ist die Ernährung ausgewogen wobei es natürlich für Wissen heutzutage auch nicht mehr ausreichend ist und dann zu sagen gut Die Jugendlichen da geht's vor allem ums Progesteron.

00:20:07: ja wenn wir auch vom PMS sprechen und die jungen erwachsenen Frauen Und das sind bei den Co-Faktoren bis Sex Magnesium Dettrai und Zink Das ist ja auch das, was wir zuführen.

00:20:19: Wenn wir sagen gut hier sind schwere oder starke PMS-Symptome vorhanden und dann würde ich sagen lass uns doch das erst mal zufüllen den Lifestyle ein bisschen adaptieren man muss er jetzt nicht hier perfekt sein oder werden es ja gar nicht notwendig und dann schauen was bleibt übrig.

00:20:37: und es hat sich schon bewährt sich zu überlegen gut lasst uns doch mal aufgrund einer Skala Was weiß ich?

00:20:43: Man pickt die fünf Hauptsymptome raus, macht vorherfüllten Fragebogen aus.

00:20:49: Entweder symptombezogen oder auf einer Varschala von null bis zehn und macht dann nach sechs bis achtwöchiger Mikronährstoffeinnahme- und Lifestyleveränderung nochmal den Frageboden und schaut was hat sich verbessert!

00:21:05: Und es ist wirklich wichtig da genauer hinzuschauen Als jetzt zu sagen, ja heute geht es mir nicht so gut und das ist zu wenig.

00:21:13: Weil dann kann ich mich beurteilen hat das wirklich geholfen oder nicht?

00:21:17: Und wenn die Symptome sich nicht bessern oder so schwerwiegend sind, dann muss man sowieso einen Schritt weiter gehen.

00:21:24: aber da muss ich mich in Fachärztliche Behandlungen begeben und genauer nachschauen auf jeden Fall.

00:21:31: Wenn wir jetzt bei Lifestyle sind, spielt eine Rolle jetzt nicht nur für Pübertierende auch Frauen, die mit einem normalen Zyklus oder einer Zyklostörung homonellen Ungleichgewichten.

00:21:45: Was hältst du von diesen Sachen, die jetzt überall auch im Internet verbreitet werden?

00:21:49: Heißt Du darfst keine Spitzen haben in deinem Blutzucker.

00:21:53: Der muss immer konstant sein.

00:21:55: Oder Du solltest wenn möglich Blaulicht minimieren.

00:21:59: Du solltest sehr viel Erdung bekommen.

00:22:02: was sagst du dazu?

00:22:04: Schlaf priorisieren?

00:22:05: Ich glaube, das ist keine Frage.

00:22:06: Man sollte den schlafen prioritieren.

00:22:08: Schlafen wird mit niemandem

00:22:09: gut!

00:22:10: So ist es.

00:22:11: Also ich glaube dass wir also im Kronik genommen wissen wir das eigentlich eh alles?

00:22:18: ja Es wird halt jetzt benannt und rückt mehr in den Fokus.

00:22:23: Ich glaube dass es uns ab dem Zeitpunkt nicht mehr gut tut wo uns diese Hacks...ich nenn's jetzt so...mehr stressen als sie uns gut tun.

00:22:33: Das ist auch das, was ich immer sage.

00:22:35: Wenn du den ganzen Tag durch den Tag hetzt um all deine guten Vorsätze und alles, was du tun solltest versuchst zu erfüllen, dann am Abend ins Bett fällst vor lauter abgearbeitener Holz habe ich alles geschafft und den Monster Stress hast glaube ich kann das kippen.

00:22:55: Ich würde eher dazu plädieren dass wir zurückkommen zu einer gesunden Bedürfniskultur Und uns wieder fragen Was brauche ich?

00:23:03: Und was tut mir gut?

00:23:05: Ja, das finde ich ganz wertvoll, was du sagst.

00:23:09: Weil

00:23:10: man es heute oft hat okay, ich muss morgens Licht bekommen und ich darf keinen Kaffee trinken.

00:23:14: Ich muss Proteinreich essen!

00:23:16: Ich muss ein Haufen Proteine essen überall.

00:23:17: dann muss ich zum Training... Dann muss sich aber irgendwie abends noch Rotlicht machen und Journalen usw.. Das setzt ja unglaublich unter Druck.

00:23:28: und ich frage mich dann wie viel?

00:23:30: Ja, auch in den ganzen Tracking-Daten.

00:23:36: Wie viel menschlicher Fortschritt steckt eigentlich in dem technologischen Fortsschritt?

00:23:40: Oder stresst mich nicht wenn ich dann immer lese... Ich habe heute aber nicht gut geschlafen oder du hast nicht ausreichend Schritte gemacht heute.

00:23:48: Das ist eine interessante Frage und das finde ich wertvoll dass du das ansprichst weil ich glaube für viele es ein massiver Stress eigentlich und man unterschätzt wie dieser Stress eigentlich krank macht, der dann so unten drunter liegt.

00:24:02: Also wenn dir das Spaß macht und du das Gefühl hast, dass tut ihr gut?

00:24:06: Dann sag ich go for it!

00:24:08: Aber ich würde mal spannend finden, mal Cortisol im Speichel zu messen bei so einem Biohacker über einen

00:24:15: Monat

00:24:17: Und nochmal Wenn... Das sind ja alles gute Dinge.

00:24:21: also bitte jetzt nicht falsch verstehen.

00:24:24: Und wenn du damit gut klarkommst und das Gefühl hast, wow ich bin ausgeglichen.

00:24:28: Es geht mir besser der Schlaf verbessert sich ja Ich nehme ab whatever dann bitte machen Aber nicht wenn man das Gefühl hat Man hetzt all diesen guten Dingen die man tun sollte hinterher und fühlt sich schlecht Weil man es nicht schafft oder kriegt Angst weil er nicht gut schläft und so weiter.

00:24:48: Übrigens habe ich gehört dass viele wieder wegkommen von diesem ständigen Tracking Die sich jetzt schon die ganz früh dabei waren und das schon lange machen, dass es wieder ein bisschen zurückgeht.

00:24:59: Und eher wieder hinten auf dieses Selber-Sich spüren.

00:25:04: Weil ich brauche jetzt tatsächlich kein digitales Messinstrument außer natürlich wirklich wichtige Werte um Gottes Willen aber das mir sagt ob ich mich bewegen soll oder nicht.

00:25:18: Brauch ich

00:25:19: gut geschlafen?

00:25:20: Ja, aber da gibt es wirklich einen spannenden Fakt.

00:25:23: Ich habe mal eine HRV, so eine vierundzwanzig-Stunde-HRV-Messung gemacht und ich hatte den Eindruck, ich hab brutal schlecht geschlafen diese Nacht und ich habe nichts gesagt vor der Auswertung – perfekter Schlaf, wunderbare Tiefschlafphasen!

00:25:37: Das war für mich schon ein Ahrerlebnis weil ich meinen Schlaf schlechter bewertet hatte als er ist?

00:25:44: Und das hat mir unheimlich geholfen, den Stress rauszunehmen.

00:25:48: Das war jetzt genau das Umgekehrte was mir gut getan hat und ich dachte oh mein Gott es ist nicht so schlimm.

00:25:57: Alles mit Maß und Ziel – das ist meine Meinung!

00:26:00: Aber wenn wer Spaß damit hat uns jemandem gut damit geht why not auf jeden Fall?

00:26:06: Würdest du sagen dass Stress ein massiver Trigger für hormonelle Imbalanzen

00:26:12: ist?

00:26:13: Definitiv.

00:26:14: Die Frage ist ja auch, wie wir Stress definieren?

00:26:18: Stress kann ja von außerhalb kommen.

00:26:21: Landläufig sprechen wir immer von dem Stress.

00:26:24: Nein ich habe so einen Stress!

00:26:26: Aber der meiste Stress passiert tatsächlich im Körper selbst.

00:26:29: Das sind stille Entzündungen das sind Autoimmunerkrankungen, das sind Hormon-Dysbalancen und das sind Intoleranzen.

00:26:38: Das kann alles möglich sein.

00:26:42: Ich spreche, wenn ich von Stress spreche eher von diesem Stress.

00:26:45: Oder auch gesehen hormone sind Stress und ich glaube es ist weniger der stress mit dem wir konfrontiert sind ja sondern eher der stress denn der körper selber hat den wir oft gar nicht sehen oder wahrnehmen.

00:27:00: Und dieses im Außen gestresst sein ist nochmal was anderes.

00:27:05: Ich glaube, dass wir wirklich schwerwiegend ihre Probleme haben als dieses, ich habe jetzt so einen Stress!

00:27:10: Ich muss hier und dort und dahin.

00:27:12: Wichtig ist auch dazu gibt es auch einige Studien wie wird den Stress, den Alltagsstress bewerten?

00:27:20: Da gibt's eine Aussage von einer Wissenschaftlerin die sagt der das glaubt, den macht der Stress wirklich krank.

00:27:29: Das heißt, wichtig ist wie bewerten wir diesen Alltagsstress?

00:27:34: und noch wichtiger finde ich hinzuschauen mit was bin ich alles konfrontiert?

00:27:41: Weil natürlich macht das was wenn ich in einer Lackiereihe arbeite und dort mit giftigen Farben zu tun habe oder ob ich jetzt Förster bin.

00:27:49: oder weißt du was ich meine?

00:27:52: Ist ein Riesenunterschied.

00:27:55: Thema Xenohormone.

00:27:57: Was klatsche ich mir alles ins Gesicht?

00:27:59: Mit welchen Stoffen bin ich tagtäglich konfrontiert?

00:28:01: Magst du kurz sagen, was Xeno-Hormone sind für die das noch nicht gehört haben?

00:28:05: Ja also Xeno Hormone ist quasi Hormon ähnliche Wirkstoffe, die Großteils durch die Industrie in die Umwelt gelangen.

00:28:16: Das können zum Beispiel Weichmacher sein, das können Stoffe aus Farben, Lacken die armen Hormonen nach und können auch teilweise an die Rezeptoren andocken, diese blockieren und Hormon ähnliche Wirkung im Körper auslösen.

00:28:37: Man nennt sie auch endokrine Disruptoren.

00:28:41: Das eine ist das, was sie uns Menschen antun.

00:28:43: Aber das andere ist halt auch die Wirkung auf die Umwelt und des Beeinfluss zum Beispiel Brut- und Balzverhalten von Tieren.

00:28:52: Wie wissen mittlerweile dass die Fischbestände stark verweiblicht werden vor allem durch die vor allem Estrogen ähnlich wirksamen Hormone?

00:29:03: Ja!

00:29:04: Und es ist ein Riesenthema.

00:29:07: Und jetzt geht es auch darum, hier wieder keine Angst zu machen.

00:29:09: Weil dann alle mal sagen, Katharina du dramatisierst das schon wieder über und so schlimm ist das nicht!

00:29:16: Es geht darum dass ich sage dort wo ich verzichten kann auf diese Stoffe verzichte ich.

00:29:22: Das heißt ich wähle bewusst das eine oder das andere Präparat und für all die Dinge wo ich es nicht mehr einflussen kann lasse sich es so stehen.

00:29:31: aber Ich dramatisiere das nicht über oder kriege die Krise, sondern sage gut ich für mich wähle Produkt B anstatt A. Weil hier habe ich keine Hormon- wirksamen Substanzen drin.

00:29:44: Punkt es ist ganz einfach.

00:29:47: Das ist auch keine große Veränderung würde ich meinen jetzt im Alltag.

00:29:53: Spannend!

00:29:55: Jetzt kommen wir zur nächsten homonellen Umbruchphase.

00:30:00: Ich habe ja schon Vorträge von dir gehört, ich weiß du kennst dich bestens damit aus.

00:30:05: Ich bin mit mich!

00:30:07: Und zwar gehen wir rein in die Perimenopause.

00:30:11: Was ist die Perimeno-Pause?

00:30:13: Was passiert und was unterscheidet sie hier von der Menopause oder Postmenopause?

00:30:19: Weil ich glaube bei diesen ganzen Begrifflichkeiten sind es auch oft tatsächlich noch viel Unklarheit bei den Frauen, die betroffen sind.

00:30:26: Ja also... Der Begriff Menopause oder Manopause wird oft als dieser Überbegriff für den Wechsel- oder das Klimakterium gewählt, was ich ein bisschen unglücklich finde.

00:30:39: im Englischen ist da sehr eingebürgert.

00:30:43: Aber im besten Fall sprechen wir von der Prähe und der Peri und von der Postmenopause.

00:30:48: und die Menopause an sich ist eigentlich ein einzelner Tag also einen Zeitpunkt und zwar der der letzten Blutung dem man ein Jahr im Nachhinein feststellt.

00:31:00: Da gibt es dann auch noch unterschiedliche, also wenn man jünger ist als ich glaube fünfzig.

00:31:07: Dann zwei Jahre nach der letzten Blutung stellt man wirklich diesen Tag fest und ansonsten ist das ein Jahr danach.

00:31:14: Die Prämenopause ist gekennzeichnet von langsam sinkenden Progesteronenspiegeln.

00:31:20: Die Perrimänopause finde ich die herausforderndste Zeit im Leben einer Frau.

00:31:25: Willkommen in meinem Leben!

00:31:29: wo wir immer eine Estrogen-Dominanz haben, und zwar nicht weil das Estradiol plötzlich so schön ansteigt oder so satt vorhanden ist sondern weil das Progesterone so rasant sinkt.

00:31:42: Und dann entsteht immer sozusagen eine Dominanz vom Estraniol obwohl das auch schon niedrig sein kann.

00:31:49: Und in der Perimenopause haben wir definitiv schwankende Estradiolspiegel, auch schon niedrigere Estriolspiegel.

00:31:59: Das heißt, wir werden trockener und die Haare werden dünner, sie werden sprüder, die Haut wird faltig Wir haben Gelenkbeschwerden, wagen alle Trockenheit vielleicht auch Probleme mit trockenen Augen usw.

00:32:13: Es juckt in den Ohren, das kann alles kommen.

00:32:17: Und wir sollten auch noch die frühe und die späte Perimenopause unterscheiden.

00:32:22: Weil in der späten Perimenopause, sprich kurz vor der Menopause im Tag der letzten Blutung sinken dann wirklich die Estrogene bzw.

00:32:31: vor allem das Estradiol relativ stark ab.

00:32:34: Das ist auch der Zeitpunkt wo neue Beschwerden plötzlich auftauchen.

00:32:38: Da kommen dann die Hitzewahlungen in der Nacht, dass ich wache mitten in der nacht auf.

00:32:44: Herzthemen!

00:32:46: Beschwerden.

00:32:47: Das ist das, wenn das Estradiol im Sinkflug sozusagen ist.

00:32:52: In der Postmenopause sind wir dann konfrontiert mit dauerhaft niedrigen Spiegeln aller Hormone.

00:33:00: aber die Perimenopause ist deswegen so herausfordernd weil wir hier oft ein komplettes Durcheinander haben weniger von Progesteron, weil das ist einfach eher niedrig.

00:33:11: Aber diese schwankenden Estradiol-Spiegel, wo man den einen Tag füllt und sagt ja let's go!

00:33:18: Lass uns die Welt erobern und am anderen Tag hast du quasi wie schwere Depressionen und denkst dir ich habe keine Ahnung wer ich bin?

00:33:26: Und wo ist mein Leben hin?

00:33:31: Genau.

00:33:32: Ist es dann auch die Phase, die man mit erhöhter Reizbarkeit in Verbindung bringt zum Beispiel?

00:33:37: Es schwankt einfaches Unberechenbar

00:33:39: sozusagen.

00:33:40: Ja genau und das ist schon was.

00:33:42: jetzt kenne ich mich würde ich mal sagen nicht so schlecht aus.

00:33:46: trotzdem ist für mich auch eine herausfordernde Zeit weil es pendelt sich alles neu ein es ist eigentlich wie ein neuer Geburt und man hinterfrägt natürlich auch alles mögliche.

00:34:01: Ist das was ich dann mache?

00:34:02: Noch das, was ich will.

00:34:04: Macht das Sinn!

00:34:06: Das ist wirklich ganz spannend weil es eben auch auf einer ganzen anderen Ebene nochmal so eine Umbruchphase ist und viele orientieren sich ja noch

00:34:13: mal um.

00:34:14: So ist es also diese klassische Midlife Crisis, wie das bezeichnet wird... Ich mag den Begriff nicht so gern.

00:34:22: für mich ist es eine riesen Chance nochmal zu hinterfragen oder zu überprüfen wer bin ich wo stehe ich?

00:34:31: Wo bewege ich mich hin, nochmal zu überprüfen?

00:34:33: Sind die Visionen, die ich mit dreißig hatte noch dieselben?

00:34:36: haben sich meine Werte angepasst und verändert.

00:34:39: Was will ich da adaptieren?

00:34:42: Wo geht es für mich wirklich hin in Zukunft?

00:34:45: bin Ich im Umfeld wo ich mich bewege glücklich?

00:34:50: was habe ich noch vor?

00:34:52: Ja, wo möchte ich zurückstecken?

00:34:55: Wo will ich mehr?

00:34:56: auf mich schauen und auf meine Bedürfnisse.

00:34:59: Also es ist hochspannend und ich lieb's tatsächlich aber auch wenn ich das so salopp formulieren darf sauer anstrengen.

00:35:10: Hast

00:35:11: du jetzt akut noch eine pubertierende Tochter?

00:35:14: Nein die sind alle

00:35:15: da schon längst

00:35:16: raus, worüber ich hoch erfreut bin!

00:35:19: Das heißt, wir begegnen uns einfach auf einer sehr schönen Ebene.

00:35:23: Also ich wüsste nicht ob ich das jetzt packen würde.

00:35:28: Deswegen glaube ich es ist wirklich wichtig auch diese Frauen abzuholen und denen Verständnis entgegenzubringen.

00:35:35: also hoch explosiv herausfordernd und ich glaub dass es wichtig ist auch hier Verständnissen gegen zu bringen.

00:35:44: Du kennst es ja so, viele Frauen haben das Gefühl mit ihnen stimmt was nicht.

00:35:49: Das ist doch dieser Hauptsatz und ich kenne auch von mir.

00:35:52: als sich diese schilddrösen Entgleisung hatte dachte ich Mit mir stimmt was nicht.

00:35:58: Und es stimmte ja auch!

00:36:00: Aber niemand hat dir zugehört?

00:36:01: Aber ich dachte, das liegt am Charakter und ich müsste nur mich mehr zusammenreißen und noch das noch besser und das noch perfekter und das kriegt man alles hin.

00:36:11: aber bei so einer biochemischen Entgleisung kriegt wir überhaupt gar nichts mehr hin weil dann nützt auch kein Lifestyle mehr.

00:36:17: und dass ist mir auch wichtig das zu betonen und zu sagen Es gibt Frauen die trotz aller Bemühungen und trotz allem einfach, einfach wo sich die Symptome nicht bessern.

00:36:34: Und das ist nicht ihre Schuld und nicht ihr Verschulden und sie hätten sich bloß noch mehr bemühen müssen sondern da braucht es dann wirklich fachliche Hilfe und Unterstützung.

00:36:44: Damit meinst du auch bioidentische

00:36:47: Hormone?

00:36:48: So ist es!

00:36:49: Ganz genau.

00:36:50: Das heißt, die humanitenden Hormone dürfen dann zum Einsatz kommen und das ist natürlich jetzt etwas... Weißt du?

00:36:57: Da streiten sich die Geister weil man sagt gut wenn Symptome auftreten in den Wechseljahren aber was ist mit den jüngeren Frauen?

00:37:07: Da gibt es auch schon welche, die Hormone bräuchten oder die davon profitieren würden.

00:37:12: Und wir sind gerade dabei auch mit Psychiatinnen und Psychologen da uns ein bisschen was anzuschauen und auszutesten weil Progesterone natürlich ein hoch spannendes Hormon ist.

00:37:25: Zum Allopregnanologen gibt's zumindest eine kleine Studienlage, dass man zum Beispiel weiß das die Spiegel von Alloprägnanologen bei der posttraumatischen Belastungsstörung oder bei Angststörungen und schweren Depressionen sehr, sehr niedrig sind.

00:37:39: Es gibt auch zu Estrogenen und Psychosen, es gibt ein paar wenige Daten.

00:37:44: Aber ist hochinteressant.

00:37:47: da kommen wir immer mehr hin uns damit zu beschäftigen und da genauer hinzuschauen.

00:37:51: Und das wäre natürlich eine tolle wunderbare Möglichkeit in dieser Richtung auch etwas zu bewegen weil da braucht's keine Monstertussierungen wo man sagt es hätte dann so viel Nebenwirkungen.

00:38:03: das würde keinen Sinn mehr machen.

00:38:05: aber der steckt mir noch in den Kinder schon tatsächlich.

00:38:08: Gibt es denn irgendwie Anhaltspunkte, woher das kommt?

00:38:11: Dass so viele schon betroffen sind von einem Progsteronmangel.

00:38:14: Das ist eine sehr spannende Freiheit die ich mir auch immer wieder stelle.

00:38:19: ob dass der nicht vielleicht genetisch ist.

00:38:22: weißt du das?

00:38:23: Mütter die zum Beispiel schon schwer schwanger geworden sind, selber schon ein Professoronmangel hatten und das irgendwie dann schon weitergegeben wird.

00:38:32: Aber dazu gibt es jetzt keine Daten.

00:38:34: aber das wäre eine Studie über dich sofort uns sehr gerne machen dass wir uns das anschauen weil Die Frauen mit den Progesteronenmengeln, die sprechen dann auch schon darüber und sagen ja meine Mutter hat so und so viele Aborte gehabt.

00:38:48: Und dies und das und jenes und war immer depressiv und gereizt hatte schweres BMS-Schlafstörungen, migraine Kopfschmerzen weißt du?

00:38:55: Also wo man vermuten könnte dass das eventuell vererbt wird oder Kinder schon quasi... mit dem Progesteronmangel auf die Welt kommen.

00:39:07: Aber das ist alles spekulativ, also dazu gibt es jetzt keine Daten.

00:39:11: aber für mich sprechen natürlich gewisse Dinge dafür dass da so sein könnte.

00:39:17: Das ist ein interessanter Ansatz.

00:39:20: Spannend macht die Studie!

00:39:27: Noch mal auf die Perimenopause zurück zu kommen und auf

00:39:30: die

00:39:31: bioidentische Hormontherapie.

00:39:35: Wie ist es, wenn wir jetzt so eine Kurve haben?

00:39:38: Wir wissen doch wie ist das Österreicho gerade drauf mal so und mal so.

00:39:43: Wie leicht oder wie schwer ist es hier dann Hormone zu geben oder auch richtig vernünftig einzustellen weil ich könnte mir vorstellen dass es schon eine Herausforderung ist, dass man nicht zu viel, nicht zu wenig gibt und dass man die Frau irgendwie vernünftig

00:39:58: einstellt.

00:39:59: Ja, also mit einem Progesterone ist es ja nicht so das Thema.

00:40:04: Estriol wenn sozusagen durch Feuchtung schlecht ist kann man auch dazugeben.

00:40:10: Das schwankt der nicht so stark.

00:40:12: Es ist dann dauerhaft eher niedriger und beim Estradio würde ich eher wirklich auf die Symptomatik gehen.

00:40:21: Sind das jetzt klassische Estradiol-Mangelbeschwerden?

00:40:26: Dann gibt man es natürlich trotz diesen Schwankungen schon dazu.

00:40:31: Wenn der Zyklus jetzt noch sehr regelmäßig ist und die Estrariolmangelbeschwerte nicht so deutlich sind, also in der frühen Perimenopause kann man ja eher auch zum Beispiel auf Kofaktoren oder Pflanzen gehen.

00:40:46: Wenn ich aber jetzt sage, zu Beginn des goldenen Zeitfensters.

00:40:52: Da habe ich ja auch diese Schwankungen nicht mehr, weil da ist der Estradiol niedrig, da habe ich eh nicht mehr das Thema, da gebe es.

00:41:00: Die wenigsten Frauen brauchen in der Perimenopause schon dieses satten Estradioldossierung und es ist eigentlich eher in der Späten wo wir dann schon nah am Zeitpunkt der letzten Blutung, sprich an der Menopause sind.

00:41:13: davor Wenn wir jetzt sagen, gut das geht schon so in Richtung schwitzende Hitzewallungen, Herzschlafstörungen kommen die meisten mit dem Progesteron sehr, sehr gut klar und mit hormonell wirksamen Pflanzen.

00:41:29: Dass man dann sagt, gut man geht in Richtung Sal bei Rotkle, Traumsilberkerze was auch immer.

00:41:36: und auch den Co-Faktoren ganz, ganz wichtig!

00:41:40: Ja, vor allem da brauchen wir dann Omega-III und die fettlöslichen Kutsäen, ein Vitamin A, E, D-III

00:41:49: usw.,

00:41:49: also das sind wir da eher zu Hause.

00:41:51: Und vor allem natürlich auch die B-Vitaminer brauchen wir für alle Hormonsynthese Schritte.

00:41:57: ohne die geht gar nichts!

00:41:59: Das ist PII, PIII und PII absolut essentiell.

00:42:05: Wenn

00:42:05: du jetzt eine

00:42:06: Frau einstattest, so machst ja auch Diagnostik

00:42:09: Sicherlich.

00:42:09: Also ich stelle keine Frauen da ein.

00:42:11: Aber du schickst sie weiter?

00:42:13: Ich kenne es sich sehr gut aus mit Diagnostik.

00:42:16: Ein bisschen!

00:42:18: Du würdest schon sagen, bevor man jetzt anfängt irgendwas einzunehmen, schon mal gucken wie ist der Vitaminstatus, wie sieht Shitrüse aus, wie sehen die Hormone aus

00:42:27: im Speichel oder im

00:42:29: Blut?

00:42:29: Wie würde ich das empfehlen?

00:42:31: Also ich würde empfehlen, wenn jüngere Frauen also sprich jetzt ich sag mal zwanzig bis vierzigjährige mit regelmäßigen Zyklus wo physiologisch oder physisch alles in Ordnung ist wird man im Serum nichts Großartiges finden.

00:42:47: Das bestätigen auch alle Fachärztinnen die sagen LH, FSH normal, Progesteron, Estradiol Alles im Normbereich entsprechend der jeweiligen Phase.

00:42:56: macht es Sinn Wenn ich wirklich die Fragebögen ausgefüllt habe und habe hier mindestens zwanzig, dreißig Hormonmangel Symptome.

00:43:05: Hier mal im Speichel zu schauen vor allem auch bitte die Nebennieren Ränder nicht vergessen das heißt man Cortisol im Speikel anzuschauen mit den DHA.

00:43:13: dazu macht auf jeden Fall Sinn.

00:43:16: Und ab der Perimenopause vor allem ab dem mittleren Späten ja und der Postmenopause ist Serum ein super Testmedium.

00:43:28: Nur Achtung, in der Postmenopause sehen die Befunde bei allen gleich aus.

00:43:35: Was jetzt Progesterone und Estradiol betrifft?

00:43:38: Das ist dann immer kleiner irgendwas beides.

00:43:41: Das heißt aber nicht dass jede Frau jetzt immer die gleiche Dosis braucht.

00:43:46: Da sagt man eigentlich auch wichtiger ist die Symptomatik und die Klinik und natürlich zu schauen okay muss ich hier präventiv vorgehen Aber das ist Thema für Ärztinnen und Ärzte, die das auch therapieren.

00:44:00: Weil wenn ich sage, ich bin im Bereich der Prävention von Osteoporose, von Demenz, von Herz-Kreislauferkrankungen – da gibt es vorgegebene Leitlinien und vorgegebenen Dosierungen, die herangewandt werden.

00:44:14: Und ich glaube, das führt zu weit, wenn wir darüber sprechen, weil das eine sehr, sehr individuelle Angelegenheit ist.

00:44:19: Total!

00:44:20: Ja.

00:44:20: Aber für interessierte

00:44:22: Fachleute

00:44:23: sag' ich mal... Ihr macht ja auch Ausbildungen oder Fortbildungen zu dem Thema, wo man mehr dazu erfahren

00:44:30: kann.

00:44:30: Genau.

00:44:31: Super!

00:44:33: Gut.

00:44:35: Katharina wenn du jetzt für jede dieser Umbruchphasen sei es die Pubertät, die Pre- und Perimenopause und die Postmenopause einen Fokus setzen würdest?

00:44:45: Oder müsstest?

00:44:47: Welchen Fokus würdest du setzen?

00:44:50: Können wir mal Pubertäte anfangen.

00:44:53: Also... Das ist jetzt eigentlich eher der Appell an die Erwachsenen, die rund um die Pubertierenden drum herum sind ein bisschen mehr zu vertrauen auf diese Prozesse.

00:45:07: Die auch natürlich ablaufen und dass viele der Jugendlichen einfach auch Rückzug brauchen.

00:45:14: Und ich glaube, dass dieser Zusammenhang Teenager und Peri, wo das ja auch losgeht.

00:45:20: Dass die Frauen in der Perimenopause wieder mehr Rückzug brauchen wenn man hier gut Rücksicht nimmt und es manchmal auch sein lassen kann.

00:45:29: Auf der anderen Seite aber von außen schon auch gut hinschaut ist jetzt mehr als dieser natürliche Prozess Braucht es jetzt hier vielleicht was?

00:45:41: Also ich würde bei den Jugendlichen unbedingt diesen sobald die mit der Blutabnahme nicht mehr diesen Monster Stress haben, hier unbedingt Mikronährstoffe checken.

00:45:50: Das ist die beste Prävention.

00:45:52: auch dann für weiterführend um hier gut einzuwirken dass wir die Co-Faktoren zur Verfügung stellen ja Und natürlich sage ich für die Jugendlichen ein bisschen weg von Social Media und Handy, Fernsehen und wieder mehr in die Natur raus.

00:46:12: Also ich weiß nicht so wie wir früher – du bist ja viel jünger als ich!

00:46:17: Aber wir sind einfach rausgegangen haben uns mit den Nachbarskindern getroffen und haben Höhlen gebaut.

00:46:25: Ich weiß nicht, welche Spiele gemacht und es gab keine Hände.

00:46:29: Ich weiß das war leicht und einfach.

00:46:31: aber wieder ein bisschen mehr dahin und viel Bewegung und Sport und Aussagieren und den Jugendlichen auch die Möglichkeit zu geben sich auszusprechen und auszudrücken.

00:46:45: also ich wünsche mir von einem Erwachsenen dass sie gut hinhören auch wenn Sie manchmal nichts sprechen weil das sagt oft eh mehr als tausend Worte.

00:46:56: Aber hier Mikronährstoffe und Bewegung, würde ich jetzt sagen in der Pubertät.

00:47:02: Dann darüber springen wir natürlich den Kinderwunsch und alles.

00:47:12: In der Prämen-Uphouse steht für mich das Prochesteron im Fokus und die ersten Wechselbeschwerden, die auftreten dann oft fälschlicherweise als psychisch bezeichnet werden.

00:47:24: Hier würde ich sagen Fokus auf B-Sex, Magnesium, Zink und D-Drei.

00:47:30: Und natürlich auch diese Progesterone.

00:47:33: wirksame Pflanzen ist jetzt falsch aber Pflanzen die eher sozusagen für die zweite Zyklushälfte gedacht sind wie Frauenmantel Schafgabe Beifoos eventuell der Mönchspfeffer.

00:47:45: Der passt nicht immer aber es ist ein gutes Kraut dass wird das So, also Fokus auf zweite Zyklushälfte und dazu unterstützen gegen PMS vorzugehen usw.

00:47:58: Und schon so dieses erste Mal auch Selbstfürsorge.

00:48:04: Also da schon damit starten, damit wir es dann wenn wir dann so alles sehen wie ich

00:48:08: kapiert

00:48:09: haben wie das geht ja ist für mich das herausforderndste überhaupt in der Peri viel Geduld sich Dinge suchen, die stabilisieren.

00:48:25: Da braucht man auf jeden Fall dann schon als das erste Mal wirklich gut sehen ordentlich.

00:48:31: Omega-Dreie schadet auch nicht und viele B-Vitamine!

00:48:35: Und ich würde auch hier sagen da kommen dann diese Themen wie Metabolic Balance ja wo wir sagen gut lass uns auf den Blutzucker schauen lasst uns in den Muskelsport jetzt reingehen immer Weißt du, alles so ein bisschen früher starten damit sich's dann etabliert und damit wir es lernen.

00:48:57: Ich glaube dass man da langsam auch witzigerweise sagt man im Alter braucht weniger Schlaf.

00:49:02: aber ich habe das Gefühl gerade in der Perimenopause braucht man mehr Schlaf klingt jetzt vielleicht bescheuert aber so ist es für mich.

00:49:09: also ich brauche acht Stunden.

00:49:12: Das war früher nicht so.

00:49:13: Da waren fünf sechs völlig ausreichend.

00:49:15: Aber ich bin komplett gerätet

00:49:17: Wenn du jetzt nur fünf, sechs Stunden hast?

00:49:19: Ja!

00:49:20: Gut.

00:49:20: Aber acht Stunden sind ja

00:49:22: fair.

00:49:23: Danke, ach das freut mich.

00:49:24: Ich schaffe immer

00:49:25: acht Stunden.

00:49:27: Super perfekt.

00:49:29: Also hier diskutieren dazu Fokus ein bisschen auch auf Omega-III-B-Rectamina, Muskelsport und einfach wirklich selbst für Sorge hier ganz hochschreiben Weil durch diese Schwankungen, es laugt einen so aus und wirklich zu schauen okay wo hole ich mir Stabilität.

00:49:49: Überprüft eure Werte schaut noch mal drüber.

00:49:52: was sind eure wichtigsten Prinzipien?

00:49:55: Was ist mit euren Freundschaften?

00:49:56: seid ihr damit zufrieden?

00:49:57: wollt ihr mehr?

00:49:59: sprecht das an tauscht euch aus ja Und natürlich auch bitte die neben ihren Rinder nicht vergessen weil ich habe das Gefühl für mich es ist ein berufliches hoch Diese Phase.

00:50:11: Und wenn die Frauen, die sozusagen Karriere machen da, die pubertierenden Kinder haben und vielleicht noch eine Mutter oder ein Vater, den sie zu pflegen haben... Da müssen wir dann echt auf Cortisol- und DHA sehr gut schauen!

00:50:24: Was supportet die Nebenniere

00:50:25: an Neerstoffen?

00:50:26: Die Proteinversorgung der Aminosäuren?

00:50:28: Auch wahrscheinlich!

00:50:31: Ja ganz ganz wichtig aber die zwei wichtigsten Co-Faktoren für die Synthese von Cortisol und Dha.

00:50:37: Es sind zwei ganz einfache Stoffe.

00:50:39: Es ist Vitamin C und es ist Vitamin Bv, die Pantotensäure.

00:50:44: Das ist biochemisch sind die zwei Haupt-Kofaktoren für die Synthese der nebenehrenden Hormone.

00:50:50: Es is relativ simpel!

00:50:52: Und natürlich können wir auf Adaptogenen dann noch zurückgreifen und da auch noch unterstützen.

00:50:57: Aber Vitamin C & Bv absolut essentiell und das auch gerne ein bisschen höher dosiert Letzte Phase, also vorletzte Postmenopause.

00:51:10: Ich glaube dass es ganz wichtig ist dort einfach das was man adaptiert hat oder wo man gelandet ist durch die ganzen Erkenntnisse und Lernfelder durch die man vorher gegangen ist das für sich zu adaptieren.

00:51:24: und es braucht Eine sehr, sehr gute Mikronährstoffversorgung als Grundlage und Basis.

00:51:31: Und in diesem goldenen Zeitfenster braucht es meinersehrachtens für viele, viele Frauen auch die humanitenten Hormone.

00:51:39: Ja?

00:51:40: Und da jetzt zu sagen ach jetzt bin ich adaptiert, das brauche ich alles nicht, das lasse ich weg!

00:51:44: Es geht ja auch darum dass wir endlich kapieren, dass wir Prävention haben wollen... ...und nicht nur behandeln Wenn etwas da ist, das ist was wir im Westen immer noch nicht kapiert haben.

00:51:57: Und natürlich mache ich Prävention über Lifestyle und cofaktoren Pflanzenstoffe am besten Fall.

00:52:03: aber manchmal reicht es definitiv nicht aus und dann brauchen die Humanitänden Im Seniom.

00:52:08: nach der Postmenopause ist es gut wenn man seine Lektionen gelernt hat und weiß wer man ist wo man steht was man noch vorhat oder alles integriert zu haben, ja?

00:52:25: Was man gelebt hat.

00:52:27: Was man erlernt hat, was einem begegnet ist um... Ja und das klingt jetzt vielleicht auch krass sich vorzubereiten auf das, was dann kommt.

00:52:37: weil ich denke mir ganz oft so viele Menschen die sind in Pensionen.

00:52:42: Die haben ihr Leben lang geackert!

00:52:45: Und dann leben sie ein Leben wo ich mir denk Na so wird ich mir das jetzt aber nicht vorstellen.

00:52:51: und wenn du nachfragst, sagen sie auch.

00:52:54: Wenn ich dann... Ich habe meine Schwiegereltern kürzlich also beide getrennt voneinander interviewt und gefragt wie Sie denn eigentlich gerne leben würden?

00:53:03: Und es ist spannend dass das mit der Realität nicht immer zusammenpasst!

00:53:10: Und deswegen glaube ich es ist wichtig, dass man vorher gelernt hat sich das zu nehmen und zu holen im Sinne der Selbstfürsorge, was einem gut tut.

00:53:21: Weil wir wissen das!

00:53:22: Wir Menschen brauchen immer Übung, Übung und Übung bis es dann einsickert und ankommt und in der Zelle sich etabliert wie reingebrannt ist und wenn's zur Gewohnheit geworden ist funktioniert's.

00:53:37: Und da wird ich gerne hin.

00:53:39: Das ist zumindest mein großer Vorsatz dass ich wenn ich über die Postmenopause hinaus ins Seniom komme einfach angekommen bin in mir und dass mein Umfeld, ich das so gestaltet habe, dass ich mich dort wohlfühle.

00:53:56: Das wünscht

00:53:57: dann eigentlich jeden

00:53:58: oder?

00:53:59: Ja!

00:54:00: Ich muss nochmal einmal nachhaken.

00:54:03: Und zwar vielleicht kannst du noch mal erklären was das goldene Zeitfenster ist.

00:54:07: ja

00:54:09: und dann würde mich interessieren bei dieser wenn man Hormone einnimmt oder verschrieben bekommen hat Wie wichtig ist es, dass man seine Entgiftungsfunktion, seine Darmbarriere und Darmentgiftung ausreichend unterstützt, damit die Hormone auch sicher abgebaut werden?

00:54:31: Das Goldene Zeitfenster ist ca.

00:54:34: zehn Jahre.

00:54:36: Also es ist nicht auf den Tag genau und beginnt sozusagen ab dem Tag der letzten Blutung, und ab da dann zehn Jahre.

00:54:43: Und man geht davon aus, aufgrund der Studienlage die da ist das in diesem Zeitraum – man sagt mittlerweile je früher desto besser gestartet – Hormon zuvor dass der Nutzen dem Risiko überwiegt.

00:55:02: Darum geht's!

00:55:04: Und je später man startet mit einer Hormontherapie, muss man immer eine gute Risiko-Nutzenabwägung machen.

00:55:10: Aber man sagt in diesem goldenen Zeitfenster ist man relativ sicher und je früher man beginnt desto besser.

00:55:17: Das ist das goldene Zeitfenstern und wir können Hormone ja unterschiedlichst applizieren also zuführen oder aufnehmen.

00:55:27: Ich finde die transnormale Aufnahme eine sehr elegante Form, es gibt nur gewisse Dinge, die man auch hier beachten muss nämlich wenn man sich ein Hormon aufträgt dass man dann nachher das mal bisschen einziehen lässt und am besten irgendwie das langjährmliches drüber zieht und nicht sofort alles versäucht oder antatscht weil Hormone werden auf so einem Holztisch nicht so leicht abgebaut weil der Holztische hat keine Rezeptoren wo das Hormonen andrucken kann abgebaut wird.

00:55:55: Das heißt, da geht es um Übertragungsthematiken die dazu berücksichtigen sind.

00:56:01: aber wenn ich nur Hormon-Trans der Male auftrage ist es uns klingt jetzt vielleicht komisch tatsächlich völlig egal ob der Damenordnung ist oder die Leber oder wie auch immer weil das anders zugeführt wird.

00:56:12: Wenn ich etwas oral zuführe brauchen wir die Lebers mit dem First Pass Effekt.

00:56:18: Die Leber gut zu unterstützen und zwischendurch zu reinigen ist eine gute Sache.

00:56:24: Der Darm, oder die Darmbarriere oder Funktionen oder Mikropionbesiedelung des Darms.

00:56:31: Da finde ich das ist viel entscheidender für Mikronährstoffzufuhr als für Hormone.

00:56:37: Weil die wenigsten Hormonen führen wir oral zu in der Humanität.

00:56:41: In der Hormontherapie arbeitet man vorzugsweise transtermal oder vaginal.

00:56:45: tatsächlich die einzige... Nicht die Einzige.

00:56:49: Eine der wenigen Ausnahmen ist es das Progesteron oral zuzuführen, vor allem wenn ich auch positiv auf den Schlaf einwirken will oder wenn ich die Gebärmutter schützen will, wenn ich Estrogene zuführe.

00:57:05: Ein gesunder Darm ist jetzt für Hormonsufuhr nicht so entscheidend.

00:57:09: Viel, viel wichtiger damit wir die Mikronährstoffe, sprich die Co-Faktoren für die Hormonzyntese gut aufnehmen können.

00:57:18: Deswegen steht der Darm auf jeden Fall und auch die Leber im Zentrum einer ausgeplügelten Hormontherapie weil für mich gehört zu einer humanitenden Hormonterapie auch immer Der Lifestyle, die Co-Faktoren, sprich die Mikronährstoffe möglicherweise.

00:57:37: Pflanzenstoffe, Minusäuren Omega drei Proteine was auch immer.

00:57:43: also ich bin absolut bei dir aber es kommt eben drauf an wie führe ich etwas

00:57:48: zu?

00:57:49: Ja das ist ja um nochmal so die Brücke zu schlagen.

00:57:53: vorhin erwähntest du ja auch diese Stressfaktoren, die von innen kommen und wenn ich natürlich jetzt eine gesteigerte Permeabilität habe oder eine Entzündlichkeit im Darm ist es natürlich auch wieder beeinflusst.

00:58:03: Die Aufnahme von Nährstoffen

00:58:05: etc.

00:58:08: Katharina das war sehr interessant!

00:58:10: Ich hab neue Sachen gelernt.

00:58:12: Es freut mich.

00:58:16: Vielen vielen Dank dass du uns heute hier im Studio besucht hast, dass du noch mal zu Gast warst.

00:58:22: Ich hoffe, vielleicht machen wir irgendwann nur noch eine dritte Folge.

00:58:25: Wir hatten ja heute schon einige Ideen.

00:58:27: Ja!

00:58:27: Aber ich bedanke mich erst mal für die Zuhörerinnen nochmal.

00:58:31: Wo bekommt man mehr Informationen zu deiner Arbeit oder wo findet man dich?

00:58:37: Also ich habe eine eigene Website.

00:58:39: Die heißt genauso wie mein Name Katarina Maria Burka jeweils mit Bindestrichen dazwischen.

00:58:44: aber das könnt ihr sicher irgendwo hinschreiben.

00:58:48: Genau dort findet man viel über das was ich so mache.

00:58:52: Genau, auf Social Media bin ich nicht.

00:58:54: Es ist eine ganz bewusste Entscheidung.

00:58:57: Das ist mir einfach zu viel Hackmack und würde mir zu viel Zeit stehlen.

00:59:03: da lese ich lieber noch eine Studie oder Forscher an die irgendwas.

00:59:07: Ich bin auf LinkedIn wer sich damit vernetzen will sehr gerne.

00:59:11: Und ansonsten habe ich die letzten Jahre mit ein paar tollen Kolleginnen ein Netzwerk aufgebaut, wo wir auch Ärztinnen ausgebildet haben.

00:59:21: Die sich dann eben genau mit dieser erweiterten Hormontherapie sehr gut auskennen und dort findet man dann auch an Knüpfungspunkte.

00:59:29: Ich selber berate nicht!

00:59:32: Ja?

00:59:32: Ist super wie Tiere aber hab jetzt keine... Patientinnen, die ich betreue und berate.

00:59:38: Das ist vielleicht auch ganz wichtig zu sagen dass man sich was das betrifft nicht an mich wenden kann.

00:59:45: aber gerne für alles was Studien betriffe Produktentwicklungen und so weiter.

00:59:50: da freue ich mich über Feedback oder ja Austausch

00:59:55: sehr sehr gern.

00:59:57: Dann habt ihr gehört

00:59:59: wo

00:59:59: es findet.

01:00:01: Vielen vielen Dank und

01:00:03: hoffentlich bis zum nächsten Mal!

01:00:04: Sehr sehr gerne.

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