Umweltgifte im Alltag: Wie belastet sind wir wirklich? Mit Dr. Thomas Fenner #214
Shownotes
Schimmel an der Wand, Feinstaub vor dem Fenster, Plastikverpackungen, Pestizide im Essen oder Schwermetalle: Viele potenzielle Umweltbelastungen begegnen uns dort, wo wir sie kaum erwarten. Doch wie relevant sind sie tatsächlich – und warum reagieren manche Menschen empfindlicher als andere?
In Folge #214 von HEALTHWISE spricht Elisabeth Seidel mit Dr. Thomas Fenner, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, über Umweltmedizin und die körpereigenen Mechanismen, mit denen wir auf verschiedene Belastungen reagieren. 🌱
Dabei geht es nicht darum, Angst vor unserem Alltag zu machen. Vielmehr erklärt Dr. Fenner, warum die Menge, die individuelle Veranlagung und die persönliche Exposition entscheidend sein können – und weshalb er zunächst nach möglichen Quellen sucht, bevor er über „Detox“ spricht.
Was dich in dieser Folge erwartet: 🏠 Erfahre, wo dir Umweltbelastungen im Alltag begegnen können – vom Schlafzimmer bis zum Arbeitsplatz. 🌫️ Verstehe, welche Rolle Schimmel, Feinstaub und die Luftqualität in Innenräumen spielen können. 🧴 Erfahre, warum Dr. Fenner auch Duftstoffe, Kunststoffe und neue Einrichtungsgegenstände in seiner Anamnese berücksichtigt. 🐟 Höre, was er über Schwermetalle, Fischkonsum und weitere mögliche Expositionsquellen berichtet. 🧬 Verstehe, warum Menschen unterschiedlich auf dieselbe Umgebung reagieren können und welche Rolle genetische Entgiftungsenzyme dabei spielen. ♻️ Lerne, wie Leber, Niere und Darm an der Verarbeitung und Ausscheidung verschiedener Stoffe beteiligt sind. 🥦 Erfahre, warum Dr. Fenner bei Ernährung und Lebensstil auf langfristige Veränderungen statt auf pauschale Detox-Kuren setzt. ⚠️ Und höre, warum intensivere Entgiftungsverfahren aus seiner Sicht professionell begleitet werden sollten.
Mehr zu Dr. Thomas Fenner: https://www.fennerlabor.de/
Auch spannend: HEALTHWISE Folge #121 „Entgiften wie Zähneputzen“: https://www.youtube.com/watch?v=qbqMm3MLq0s
Über Sunday Natural Sunday Natural entstand aus einer langjährigen Leidenschaft und Forschung in den Bereichen Gesundheit, Heilung und Selbstentfaltung. Der Mangel an natürlichen, qualitativ hochwertigen Produkten auf dem Markt war die ursprüngliche Motivation für die Gründung von Sunday Natural im Jahr 2013. Seitdem verfolgt die Berliner Premium Nutrition Brand konsequent ihr Leitmotiv – Produkte herzustellen, die den Vorbildern der Natur folgen, absolut rein und frei von jeglichen Zusatzstoffen sind und sich mit der höchstmöglichen Qualität auszeichnen.
Sunday Natural ist heute einer der renommiertesten deutschen Qualitätshersteller, mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Berlin.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Das merke ich ja häufig erst nach langer Phase, dass mir schlecht geht.
00:00:04: Dass ich infektanfällig bin und meine Haut nicht super aussieht.
00:00:09: Und das sind so die ersten Zeichen, dass doch vielleicht etwas zu entgiften ist im Körper was man nicht einfach so wegdrücken kann.
00:00:19: Herzlich Willkommen zu HealthWise dem Gesundheits Podcast präsentiert von Sunday Natural.
00:00:25: Ich bin Elisabeth Seidel und in diesem Podcast erkunden wir gemeinsam was es bedeutet gesund zu sein.
00:00:30: Wir tauchen ein im Themen wie Medizin, Bewegung, Ernährungen und emotionale Gesundheit.
00:00:36: Immer mit einem weißen Blick auf das was uns wirklich gut tut!
00:01:04: Sind Umweltbelastung tatsächlich so gefährlich oder ist es eigentlich ziemlich übertrieben?
00:01:10: Darüber spreche ich heute mit meinem Gast Dr.
00:01:12: Thomas Fenner, er isst Arzt für Laboriumsmedizin und Experte auf den Gebiet der Umweltmedizin.
00:01:20: Wir besprechen heute welche Umweltbelastungen tatsächlich relevant und gefährlich sind was sie in unserem Körper machen wie wir damit umgeben und wie wir uns gegebenenfalls davor schützen können.
00:01:34: Herzlich willkommen bei einer neuen Folge HealthWise.
00:01:37: Herr Dr.
00:01:38: Fenner, warum ist es denn so wichtig dass wir uns über Entgiftung und Umweltbelastungen unterhalten?
00:01:46: Ja, vor allem erst mal vielen Dank für die Einladung!
00:01:48: Und ich leide mich gerne über das Thema Umweltmedizin und Umweltentgiftungen.
00:01:54: Wir leben in einer Industrienation.
00:01:56: Da bleibt es nicht aus, dass wir mit ganz vielen Substanzen, Chemikalien, Produkten und Schwermetallen konfrontiert werden, die der Körper mittelfristig abbauen muss.
00:02:08: Wenn wir jetzt mal so einen typischen Tag eines ... Was ist ein normaler Tag?
00:02:13: Sieht natürlich für jeden anders aus!
00:02:15: Aber wenn wir jetzt einmal durch den Tag durchgehen würden... Wo laufen wir denn Gefahr mit Umweltgiften in Kontakt zu
00:02:23: kommen?
00:02:23: Das fängt eigentlich mit dem Aufstehen an, weil ich in einem Raum bin der möglicherweise mit allmöglichen Substanzen kontaminiert ist.
00:02:31: Das finkt beim Teppichboden an und hört beim Schimmelpiz an der Wand auf.
00:02:35: Und so hangel ich mich durch den Tag.
00:02:37: Ich gehe dann duschen, ich nehme der Nahrung zu mir und packe meine Äpfel aus Plastik aus.
00:02:44: Ich schneide mir eine Gurke, die irgendwo in einem Karton verpackt ist.
00:02:49: So kommen wir eigentlich von einer Station zur nächsten.
00:02:52: Ich geh dann auf die Straße fahre vielleicht mit den Öffis oder dem Fahrrad durch eine Feinstaubbelaste der Innenstadt und gehe dann zur Arbeit, habe dann wieder einen geschlossenen Raum in dem ganz viele Substanzen frei um hier warbern können.
00:03:07: Und so geht das eigentlich bis ich abends wieder ins Bett gehe.
00:03:10: Dass sich immer wieder mit der Situation konfrontiert bin, die ich gar nicht feststelle und ich gar nichts merke.
00:03:16: Das merke ich ja häufig erst nach langer Phase, dass es mir schlecht geht, dass ich infektanfällig bin, dass meine Haut nicht super aussieht und und und.
00:03:26: Und das sind so die ersten Zeichen, dass doch vielleicht etwas zu entgiften ist im Körper was man nicht einfach so wechdrücken kann.
00:03:35: Diese Umweltgifte oder diese Belastung, die werden ja mit allen möglichen Erkrankungen oder Symptomen assoziiert.
00:03:44: Vielleicht können wir erst mal so anfangen... Wir haben jetzt gesagt okay, wir stehen auf!
00:03:48: Wir gehen durch den Tag und sind ständig konfrontiert.
00:03:51: Welche Arten von Umweltbelastung gibt es denn?
00:03:55: Also wir könnten ja mal anfangen zum Beispiel morgens.
00:03:57: man steht auf.
00:03:58: Sie meint ein Schimmel an der Wand.
00:04:01: Was ist das Toxische an Schimmel?
00:04:03: Der Schimml an der Wand ist natürlich da etwas, was mich den ganzen Tag über begleiten kann wenn ich in einem geschlossenen Raum bin.
00:04:11: Insbesondere natürlich in der Wohnung wo ich wohne, wenn ich Feuchtigkeitsschäden habe oder wenn ich meine Möbel ungünstig hinstelle dann kann es zur Schimmellbildung an die Wand kommen.
00:04:22: auch der Wandaufbau ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:04:25: wir reden nicht über den Schimmeln den ich im Badezimmer habe.
00:04:28: im Badesummer halte ich mich vielleicht Wenn ich da ein bisschen Schimmel auf der Kante des Fensters habe, ist das unproblematisch.
00:04:40: Aber wenn ich so eine Schimmelfläche in der Größe eines Dienervierblattes und größer habe dann werden die Sporen freigesetzt.
00:04:47: Das für einen coolen Wasserstoffverbindungen nennt man das Duftstoffe-Frei gesetzt.
00:04:52: Die muss ich entgiften!
00:04:54: Da gibt es dann zwei Wege.
00:04:55: Das eine ist, dass ich allergisch drauf reagiere – da bin ich der Allergiker, hab Husten, Niesen, Schnupfen, Heiserkeit.
00:05:02: und das andere ist eben, dass sich diese langkettigen chemischen Substanzen die ähnlich wie ein paar Füben wirken nicht vernünftig abbauen kann.
00:05:12: und das wäre dann die zweite Belastungsquelle, der ich denn ausgesetzt bin.
00:05:16: Riecht man den?
00:05:17: Also Sie meinten, man riecht den Schimme oder sieht
00:05:20: Man sieht ihn natürlich, dieses grün-schwarze an der Wand hinter der Fußleiste.
00:05:25: V.a.,
00:05:25: wenn ich Möbel an die Außenwand stelle entstehen dahinter Kondensationspunkte und wir Menschen selber sind ja auch ein Mitproduzent von Wasser in der Wohnung weil wir jede Nacht zwischen drei und fünf Liter Wasser ausschwitzen.
00:05:40: das muss ja irgendwo hin.
00:05:41: Das geht dann gerne in die Raufhasertapete Und da sagt der Schimmel Jawoll!
00:05:45: Das ist mein Heimat Da setz' nicht mich hin.
00:05:48: Das andere ist, wenn Häuser schlecht saniert sind und Dachrinnen reinlaufen die außenwandfeucht ist.
00:05:55: Und diese Feuchtigkeit durchschlägt.
00:05:57: das ist eigentlich der häufigste Problem in Wohnungen dass sie da nicht vernünftig renoviert werden Der Schimmel nur oberflächig beseitigt wird immer wieder durchkommt und die Leute immer wieder damit konfrontiert sind.
00:06:13: Was machen die Leute dann?
00:06:14: Also lüften wahrscheinlich
00:06:16: Sie lüften, aber wenn sie dann aus dem Haus gehen machen sie die Fenster zu.
00:06:20: Das heißt der Schimmler hat dann wieder acht bis zehn Stunden Zeit sich weiterzuentwickeln.
00:06:25: Lüften ist eine ganz ganz wichtige Maßnahme.
00:06:27: nicht unbedingt Dauerlüften sondern Stoßlüften ist wichtig.
00:06:31: Nur was kommt dann wieder rein?
00:06:32: Sie haben, wenn sie hier in Berlin wohnen eine Feinstaub-Exposition die relativ hoch ist.
00:06:37: Wenn es nicht gerade gerechnet hat, dann kommt ihnen neben den Schimmelpilzspuren noch der ganze Feinstaub in die Wohnung.
00:06:43: das ist natürlich auch ein weiteres Problem aber da kommen wir vielleicht später ja noch hin.
00:06:49: Der Schimmelpilz als solcher, wenn ich ihn beseitige muss ich ihn gründlich beseiten indem ich auch die Grundlage entsprechend saniere Wandtrocken legen, dann vernünftigen Wandaufbau wieder machen.
00:07:02: Ihn grundsätzlich beseitigen.
00:07:03: da kann ich zum Beispiel auch Desinfektionsmittel drauf sprühen.
00:07:07: Häufig werden Farben und Lacke aufgetragen die auch Anti-Fungizid heißt das so schön also gegen Pilze gerichtet sind.
00:07:17: aber diese Mittel sind natürlich auch nicht ganz unkritisch weil sie ausdunsten und dann auch wieder von einem Verstoff wechselt werden müssen.
00:07:26: So wenn ich diese Wand trocken habe, den Schimmel beseitigt habe dann hab' ich auch wieder eine Wohnung wo ich dann eventuell nur noch die Schimmelpilzsporen hab und die muss sich eben durch Saugenfegen versuchen zu beseiten.
00:07:39: Und dann nochmal, Sie hatten so schön gefragt, riecht man das?
00:07:42: Sie kennen das vielleicht wenn man in ein Haus reinkommt.
00:07:45: Der Riech ist so muffig und da gibt es zwei Gruppen von Menschen die einen riechen der sofort.
00:07:50: Die haben meistens auch eine Schwierigkeit bestimmte Sachen zu entgiften deshalb können sie besonders gut riechnen.
00:07:57: sehr viele zumindest von denen und andere sagen riechten bisschen muffig macht mir aber nichts.
00:08:03: Also es ist ganz spannend da die Patienten auch zu befragen.
00:08:07: Wenn sie in andere Häuser gehen, riecht's also eh nicht muffig wie bei ihnen im Keller und die können meistens sehr differenziert antworten.
00:08:15: Das heißt wenn meine Entgiftung gar nicht so gut aufgestellt ist vielleicht aus genetischen Gründen dann kann es sein dass ich aber einen besseren Geruchssinn habe um mich quasi...
00:08:25: Können sich halt schnüffeln und sozusagen einsetzen lassen!
00:08:28: Das ist ja ein interessanter Mechanismus der Evolution
00:08:33: fast.
00:08:34: Man muss den wahrnehmen für sich, also wir hätten hier das Höhlenleben nicht überstanden wenn wir nicht mit einer gewissen Menge an Schimmel klarkommen.
00:08:41: Also Schimmeln sind überall auch in der Natur draußen und es ist auch nicht weiter schlimm nur die Menge macht sie eben aus.
00:08:47: und im geschlossenen Räumen hat der Schimmel natürlich die optimale Möglichkeit in hoher Konzentration aufzutreten und das macht uns eben die entsprechenden Beschwerden.
00:08:58: Wenn wir jetzt beim Geruchssinn gerade sind, es gibt ja Menschen die sehr empfindlich reagieren auf alle möglichen.
00:09:07: Duftstoffe auch, Parfums irgendwelche Duftstoffe in Reinigungsmitteln oder es gibt ja auch diese Hypersensitivität gegenüber ganz ganz vielen von diesen chemischen Stoffen.
00:09:19: Wie ist das da?
00:09:19: Haben Sie der Erfahrung mit?
00:09:22: also ist eigentlich jeder empfindlich auf diese Duftstopfe oder ist es eher so eine Gruppe von Menschen die vielleicht auch keine gute Entgiftung hat, die dann auch besonders empfindlicht darauf reagiert?
00:09:32: Also es gibt da auch wieder um unterschiedliche Patientengruppen.
00:09:35: In meiner Umweltspeichstunde frage ich das jedes Mal ab, können Sie zum Beispiel ... Druckerien oder große Baustoffmärkte können Sie das ab, viele Duftstoffe freigesetzt werden.
00:09:47: Da gibt es eben unterschiedliche Gruppen von Personen.
00:09:50: die einen sagen wenn sie also duftkerzen Shops oder Seifenshops vorbeigehen müssen sie auf der anderen Straßenseite gehen weil sie sofort Kopfschmerzen davon bekommen.
00:10:00: und andere sagen Das macht mir nichts aus.
00:10:02: und Wenn man das dann korreliert mit den Dabor befunden Also gerade mit dem genetischen befunden da findet man bei denen diese Dufte Stoffe meiden häufig dann auch eine Störung oder eine Veränderung des Abbaus von flüchtigen Substanzen.
00:10:18: Diese Duftstoffe wäre das zum Beispiel eine Belastung, die die Leute eher so ein bisschen unterschätzen?
00:10:26: Es gibt Personen mit der Entwicklung ihrer Krankheitsgeschichte mittlerweile weder Duftstoffe von Waschmitteln abkönnen, noch das Aftershave ihres Mannes oder das Parfüm ihrer Frau.
00:10:43: Das entwickelt sich ja weiter und man muss schon sagen dass es darunter Patienten gibt die da wirklich schwer geschädigt sind davon, dass sie also wirklich massive Probleme haben aber dann in der Gesellschaft natürlich wenig Akzeptanz finden.
00:10:58: Duftstoffe sind überall, es wird ja auch propagiert.
00:11:01: Man kommt in den Kaufhaus, gibt's eine große Parfümerie-Abteilung in der Regel und das ist das absolute Gift für solche Patienten die das nicht abkannten.
00:11:11: Und für jemanden der es ab kann?
00:11:13: Ist es dann trotzdem ach gefährlich?
00:11:15: Ja da kommen wir jetzt in die Spekulation rein.
00:11:17: also Wir haben natürlich in diesen Parfüms eine Menge an chemischen Substanzen Na ja, an Mikroplastik, Ananoplastik was einfach zur Konsistenz dieses Parfums oder der Creme notwendig ist und da wissen wir noch gar nicht wie die Langzeitfolgen sind.
00:11:38: Also das werden wir sicherlich noch weiter beobachten müssen.
00:11:42: aber alle Substanzen die irgendwo riechen durften schmecken wenn sie nicht aus rein pflanzlichen Basen hergestellt worden sind haben Substancen auch in der Regel chemisch sind und die können entsprechende Symptome verursachen.
00:11:58: Ich weiß nicht, ob Sie das gesehen haben aber bei einem bekannten Streaming Anbieter sage ich jetzt mal kam eine Dokumentation oder eine Art von Dokumentationswurst eben um Unfruchtbarkeit ging und diese hormonellen Disruptoren bzw.
00:12:11: Plastik Mikroplastik und die dann dazu geführt haben dass sie Paare kein Nachwuchs zeugen konnten.
00:12:22: Ich weiß nicht, ob es dann so war, dass die Nachwuchs bekommen haben.
00:12:26: Aber es scheint schon ein großer Faktor zu sein auch diese Mikroplastikbelastung, die wir überall haben.
00:12:33: Was sagen Sie dazu?
00:12:34: Ja das sind ja diese langlebigen chemischen Verbindungen, die sich durch nichts eigentlich aus dem Kreis auf wieder entfernen lassen... wie das für schön heiß Kohlenwasserstoffverbindungen, die floriert sind.
00:12:46: Das heißt da hängen chemische Substanzen dran um diese langkettigen Moleküle stabil zu machen Und die führen dummerweise auch dazu, dass der Körper, die als hormoneähnliche Substanzen je nachdem was es ist erkennt und dann eben zur Veränderung des Hormonspiegels fühlen kann.
00:13:05: Bis hin bei Männern das die Spermienqualität und auch die SPERMienmotilität hier wichtig ist um ihm eine Befruchtung auslösen zu können deutlich eingeschränkt.
00:13:17: Das ist eine unmittelbare Folge davon.
00:13:19: Natürlich ist das nicht so, wie wenn man ein Präparat geben würde wie eine Antibabypille oder sowas.
00:13:25: aber diese Mikrospuren die dann eben letztendlich sich in den normalen Kreis auf mit Einbauen führen dazu dass eben letztens Unfruchtbarkeit entstehen und verzögerte Fertilität entstehen kann.
00:13:39: Und dann ist natürlich die Schwierigkeit dieser Substanzen wieder aus dem Körper raus zu bekommen.
00:13:44: Man kann es auch nicht unmittelbar messen.
00:13:46: Man sagt, man hat so und so viel Weichmacher Mikroplastik im Körper.
00:13:51: Und das führt dann dazu, dass ich dann solange unfruchtbar bin.
00:13:55: Diese Kausalität ist da nicht vorhanden, sondern man hat diese Beobachtungen gemacht, dass eben bei Kontakt mit bestimmten Substanzen eben auch bestimmte hormonelle Veränderung auftreten.
00:14:09: Warum kann man das nicht messen, weil es sich in Geweben einlagert und man dann erst eine Biopsy machen kann oder weiß man gar nicht wo es sich einlagerte?
00:14:17: Also gerade diese langkettigen oder langlebigen Chemikalien.
00:14:22: Das ist eine Gruppe die Pafs... Die sind aber, das sind zehn tausend chemikalische Einzelsubstanzen.
00:14:31: Sie können nicht für jede Einzel-Substanz herausfinden welche Auswirkungen die bei einem Patienten, beim Standardpatienten in Anführungsstrichen hat sondern sie müssen sich auf Beobachtung verlassen.
00:14:45: wenn jemand in der chemischen Industrie arbeitet zum Beispiel und dann feststeht dass er unfruchtbar geworden ist Dann hat man natürlich eine gewisse Chance eine Verbindung herzustellen zwischen der Exposition mit dieser Chemikalie und der Auswirkung im Körper.
00:15:02: Aber wir sind messtechnisch noch nicht so weit, dass wir all diese Zehntausend Chemikalien wirklich nachweisen können und ihre Auswirkungen auf den Körper in Relation zu der Höhe die sie in den Körper eingeschlemmt haben dann auch wirklich tatsächlich beweisen können.
00:15:20: Da gibt es viel zu wenig Studien darüber.
00:15:23: Es gibt einige Tierversuche, in denen man das nachweisen konnte.
00:15:27: Aber immer nur auf einzelne Substanzen ist so wenig.
00:15:30: So
00:15:31: wenig?
00:15:31: Ja.
00:15:32: Aber eigentlich besteht natürlich ein sehr großer Bedarf auch dazu.
00:15:35: Absolut!
00:15:37: Also verlassen Sie sich dann bei Ihrer Arbeit drauf, dass sie schauen wie es die Anamnese, wie ist die Exposition gegenüber solchen Chemikalien...
00:15:49: Also ich habe ja das große Glück, dass meine Patienten die zu mir kommen, ja schon was haben.
00:15:54: Die haben Beschwerden und da muss ich versuchen den Beschwerd auf den Grund zu gehen.
00:15:58: Ich frage grundsätzlich auch immer ab ob sie neue Klamotten, neue Ledermöbeln ... Einrichtungsgegenstände angeschafft haben, weil all diese Gegenstände gerade Kunststofftextilien natürlich hoch belastet sind.
00:16:13: Auch wenn sie eben aus Südostasien stammen in Massenproduktionen hergestellt werden nicht natürliche Stoffe enthalten dann können die natürlich hochbelastet sein und das sind immer so an amnestische Anhalte dass da vielleicht eine Ursache zu finden ist.
00:16:30: Einfacher ist das natürlich, wenn ich, was weiß ich, Motten im Hause habe und sprühe dann einen größeren Themengift in die Wohnung.
00:16:37: Dann hab' ich sehr schnell eine Korrelation.
00:16:39: Dann kann ich den Blut messen.
00:16:41: Ist dieses Gift nachweisbar?
00:16:43: Wenn es ein hoher Konzentration ist weiss ich, aha!
00:16:45: Die Beschwerden kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem falsch eingesetzten Chemikalien einsetzen.
00:16:53: Okay wie können wir denn versuchen das so ein bisschen zu vermeiden?
00:16:59: bewusster Leben vielleicht.
00:17:01: Wenig Verpacktes kaufen?
00:17:03: Obwohl
00:17:03: sich das natürlich leicht sagt, wenn sie zum Beispiel in den Supermarkt gehen und sehen wie Ware angediefert wird.
00:17:09: Warum muss jeder einzelne Apfel mit einer Kunststofffolio oder einer Pufferungsfolie?
00:17:15: Warum muss das Ganze dann nochmal umwickelt werden mit Plastik?
00:17:18: Das ist ja alles etwas was wieder in den Kreis auf reinkommt und als Mikro- oder Nanoplastik dann eben seinen Weg auch wieder in die Nahrungskette findet.
00:17:28: Das war am Anfang vielleicht vor zwanzig, dreißig Jahren noch unbedeutender weil wir weniger verwendet haben.
00:17:34: aber in der Masse in der wir das jetzt einsetzen.
00:17:37: Es ist ja nichts was nicht mindestens zwei oder drei Mal verpackt ist.
00:17:41: Jede Süßigkeit ist nochmal eine extra Folie und die dann eine großen Folie mit einem großen Paket.
00:17:47: Das ist für den Transport natürlich alles sehr förderlich Aber letztendlich produzieren wird damit Abfall Wenn ich mir ein Fertiggericht hole und das Fertigericht ist ja nicht einfach an der Plastiktüte, sondern es muss ja etwas sein was auch Feuchtigkeit festhält.
00:18:03: Habe ich immer eine Beschichtung dieser Pappe mit irgendwelchen Plastik-Teilen weich machen die dann auch in die Nahrung übergehen?
00:18:13: Es ist also überall!
00:18:14: Das bringt
00:18:15: mich gleich zum nächsten Thema.
00:18:18: Wir sind ja jetzt erst aufgestanden theoretisch.
00:18:21: Genau, dann haben wir schon eine Menge Probleme an der Hacke.
00:18:23: Idealerweise
00:18:24: wollen wir natürlich auch noch was frühstücken.
00:18:29: Wenn wir jetzt mal davon ausgehen... Okay so viele von meinen Patienten aber viele Deutsche im generellen Essen morgens vielleicht getreide entweder ihren Hafer schleiben oder sie essen ein weißes Brötchen oder eine Stulle wie man es so schön sagt.
00:18:47: da geht's ja schon weiter.
00:18:51: Die Leute machen sich da nicht unbedingt ein Bild davon, aber sobald diese Art von Lebensmitteln aus konventioneller Landwirtschaft kommen und leider ist es ja so, dass tendenziell auch wahrscheinlich Bio-Lebensmittel schon belastet sind mit solchen Sachen wie Glyphosat, Pestiziden, Herbiziden.
00:19:11: Was sagen sie dazu?
00:19:12: Kann man sowas messen?
00:19:13: oder wie gefährlich?
00:19:14: ist das?
00:19:15: Wir haben mal mit einer großen Firma zusammen eine Belegung gestartet, ob man Obst was eben aus Übersee kommt aber auch aus Europa.
00:19:25: Dass man das bevor das in den Handel kommt auf die glaube, acht zum wichtigsten Pestizide untersucht.
00:19:33: Um zu sagen das hat bestimmte Grenzwerte nicht überschritten.
00:19:37: aber machen wir uns nichts vor auch wenn Grenzwerten nicht überschritten werden sind Reste vom Pestziden, Fungiziden, Wachstumsmitteln mit in der Nahrung drin und die nehme ich natürlich auf.
00:19:50: dem einen macht das nützlichste wird neunzig Jahre alt und hat das immer überlebt unter ein anderer kriegt sehr schnell Beschwerden.
00:19:58: Da sind so viele Faktoren, die da eine Rolle spielen.
00:20:01: Das Mikrobiom zum Beispiel im Darm, die genetische Ausstattung... Ich sag mal meine physische psychische Verfassung bin ich gut durchtrainiert?
00:20:11: habe ich hundertundachtzig Kilo auf der Waage oder nur siebzig?
00:20:15: das sind alles so Fakturen, die damit hineinspielen.
00:20:18: und natürlich nehme ich mit allen Lebensmitteln, die ich derzeit aufnehme, die konventionell hergestellt werden auch einigmiss minge Schadstoffen auf.
00:20:29: Das lässt sich nicht vermeiden!
00:20:31: Ist es denn dann besser, Bio-Lebensmittel einzukaufen?
00:20:34: Das wäre sicherlich besser weil da natürlich gerade bei den echten Biolebensmitteln die stark kontrolliert werden sehr sehr enge Grenzen sind was erlaubt ist und die auch sehr gut überwacht werden.
00:20:50: Wenn man sich aber so Landwirtschaft anguckt, ich habe einen Feld, der versucht einer wirklich Bio zu produzieren.
00:20:55: Daneben ist einer, der haut dann seine Pestizide übers Feld, da ist er mit seinem Bio natürlich immer gekniffen weil das immer rüberwiehen wird und er auch die Norm nicht einhalten kann.
00:21:06: Das wird dann auch nachgewiesen, dann wird er vielleicht das Zertifikat nicht kriegen.
00:21:10: Grundsätzlich sind natürlich Lebensmittel aus eigenem Anbau.
00:21:14: Das kann auch nicht mehr jeder, also ich kann mich erinnern meine Großmutter hat den großen Garten in der sie Salat, Gurken und Bohnen sonst was gezüchtet hat.
00:21:23: da schmeckt immer hervorragend aber die hat dann auch keine Pestizide eingesetzt.
00:21:28: wahrscheinlich ist das der bessere Weg.
00:21:30: aber dass es bei einer Stadt mit hundert zweihundert tausend einem hier und einen wundern nicht mehr machbar.
00:21:37: Und ich frage mich halt auch, wenn ich jetzt hier... Es gibt ja auch so Stadtgärten oder manche Pflanzen was auf ihren Terrassen an.
00:21:46: Aber dann denke ich mir halt okay die Feinstaubbelastung ist super hoch.
00:21:52: Es gibt sogar Reifenabrieb und was weiß ich?
00:21:55: Was hier in der Luft so unterwegs ist gerade in so einer großen Stadt.
00:21:59: also wie gut es tatsächlich mein eigens angebautes Gemüse zu essen wenn ich in so eine großen Stadt lebe
00:22:06: Das ist eine schwierige Frage.
00:22:09: Mich persönlich befriedigt wird es sehr, befriedigen meine eigenen Bohnen oder Möhren selber anzubauen.
00:22:14: aber sie haben völlig recht die Belastung mit Feinstaub ist natürlich in einer großen Stadt immens.
00:22:21: wir haben unsere Praxis in der Innenstadt in Hamburg und wenn ich da über die Fensterbank quische weil ich das Fenster immer auf habe is eigentlich wöchentlich so ein schwarzer Schmier der Film Und da ist er nicht nur auf der Fensterbank, den atme ich ja ein.
00:22:34: Der wird sich bei mir auf der Lunge ablarern und das hat natürlich langfristig Folgen.
00:22:39: Und genauso ist es auf dem Obst.
00:22:42: Da werden Sie das genau so feststellen dass dort Mikropartikel aufgelagert sind die man aber natürlich nicht unbedingt misst oder messen kann sondern das Gefühl hatte ich habe selber angezüchtet.
00:22:53: also muss es eigentlich auch gut sein.
00:22:56: Wie ist es?
00:22:58: Wir hatten jetzt schon diese Mycotoxine von Schimmelpilzen.
00:23:03: Wenn es jetzt um diese Chemikalien geht, die verwendet werden vor... Ja gut sind ja auch Pilze dann aber sind ja irgendwelche Schädlinge
00:23:12: etc.,
00:23:13: wie wirken sich die auf unsere Biologie aus?
00:23:17: Also was machen diese Pflanzenschutzmittel?
00:23:19: Es ist immer eine Frage der Summe.
00:23:21: Hab ich Feinstaub habe ich Mikroplastik hab' ich Pestizide habe ich in der Wohnung noch ein bisschen Schimmel.
00:23:27: Irgendwann läuft das Fass der Entgiftungsmöglichkeiten bei einem Über.
00:23:32: Dann versucht der Körper, Wege zu finden wie er sich wehrt.
00:23:37: Sei es durch Infektanfälligkeit weil das Immunsystem geschädigt ist dass sie nicht mehr gegen ankommt.
00:23:42: Ist ein sichtbares Zeichen oder Hautveränderungen das über die Haut was ausgeschwitzt wird auch Schwermetalle dann sieht man eben die Folgen davon.
00:23:52: Aber wie gesagt, es ist immer eine Frage der Menge, die ich aufnehme und ich kann mich in gewissen Situationen gar nicht dagegen wehren.
00:23:59: Natürlich kann ich ans Meer ziehen und habe da immer frische Luft aber das ist natürlich auch nicht das was jeder machen kann.
00:24:09: Wir müssen nochmal auf diesen Feinstaub zurückkommen über den wir gerade gesprochen haben.
00:24:15: also Ich zu Hause, ich hab zwei verschiedene Luftreiniger, Luftfilter.
00:24:21: Mit HEPA-Filter oder ohne?
00:24:23: Ich glaube mit!
00:24:24: Also ich habe das damals schon eine Weile her aber es sind zwei verschiedene weil der eine filtert noch mal ein bisschen was anderes als der andere und deswegen habe ich dann mich für zwei entschieden statt nur einen wo man natürlich auch regelmäßig die Filter wechseln muss.
00:24:37: Das darf man nicht vergessen wäre so etwas zu empfehlen.
00:24:42: Empfehlen Sie sowas Ihren Patienten.
00:24:44: Jetzt stelle ich mal eine fiese Gegenfrage.
00:24:46: Geht es eben, seitdem Sie die Filter aufgestellt haben besser?
00:24:52: Nicht merklich!
00:24:54: Aber vom Gewissen her ja, ich fühle mich so ein bisschen besser mit dem.
00:24:58: Ja das ist ja das große Problem.
00:24:59: also prinzipiell wenn ich Schimmel in der Wand oder an der Wand habe und kriege den nicht schnell genug weg würde ich immer empfehlen im Schlafzimmer einen solchen Luftsammler oder luftreiniger aufzustellen.
00:25:12: Der muss aber ein HEPA-Filter haben, damit die Sporen auch wirklich eingesammelt werden.
00:25:18: Man kann auch Staubsauger mit entsprechenden Filtern ausstatten.
00:25:22: wir reden dann nicht über das Fließ was hinten vor dem Endauswurf dran ist sondern echte Filter.
00:25:28: und Sie sehen es ja vielleicht wenn sie den Filter wechseln dass der richtig schwierig voll ist und kann den ausklopfen, den staubt.
00:25:36: Das sammelt sicher richtig was an.
00:25:40: Das als Maßnahme zu machen für jeden ist schwierig, glaube ich übertrieben.
00:25:48: Man muss ja damit auch Handling damit haben dass man wirklich die Filter wechseln.
00:25:52: Ist ja eine Kostenfrage.
00:25:53: Total!
00:25:53: So ein Gerät kostet so um die vier bis fünfhundert Euro.
00:25:57: wenn es ein gutes ist die Filter dann noch mal so hundertzwanzig bis hundertfünfzig.
00:26:01: Aber in bestimmten Situationen, wenn jemand Symptome entwickelt hat und eben eine echte Expositionsquelle in der Wohnung hat dann würde ich das machen.
00:26:11: Und wenn ich sage Ich habe mein Fenster immer offen und die Hauptverkehrstraße vor meiner Haustür auch dann macht es natürlich Sinn Die Luft im Raum entsprechend zu reinigen.
00:26:24: Das ist keine hundertprozentige Maßnahme aber unterstützt sie natürlich langfristig, dass sie weniger Schadstoffe aufnehmen.
00:26:32: Also es ist tatsächlich total interessant weil er zeigt natürlich auch an Wasserfilter und wie hoch die Belastung ist Und er geht auch von alleine an.
00:26:42: also einer von beiden geht von allein an wenn der Mist okay ist.
00:26:45: jetzt eine erhöhte Belastungen heißt irgendwie ich brate was an in der Küche das merkt er und dann
00:26:53: springt
00:26:53: er an.
00:26:54: Das ist aber schon ein Hightech, was wir mitdenken können zu sagen.
00:27:00: Genau!
00:27:01: Okay es gibt eine weitere Gruppe über die wir noch besprochen haben das sind jetzt schon nach dem Essen und zwar gehen wir jetzt raus und eventuell ja sagen wir mal die Person raucht eine Zigarette oder ist irgendwie neben einem Kraftwerk und wir haben jetzt zum Beispiel Katmium oder Blei oder wir haben Schwemmetallbelastungen.
00:27:25: Wie wirken sich Schwermetalle aus?
00:27:27: Und was gibt es überhaupt für welche und mit welchen kommen in Kontakt.
00:27:29: Ich glaube viele kennen wahrscheinlich nur Amalgarmfüllungen, die ja jetzt verboten sind oder nicht mehr eingesetzt werden.
00:27:36: Viele haben sie aber noch.
00:27:38: Und diese sind ja assoziiert mit Quexelbar zum Beispiel.
00:27:41: Was ich häufig sehe bei mir ist Quexl bar das wenn ich Leute teste.
00:27:46: Machen Sie Pio Resonanz weil wie machen Sie's?
00:27:48: Im Labor.
00:27:50: Dann sieht man okay die essen sehr viel Fisch oder Sushi, es gibt Asen und Quecksilver zum Beispiel.
00:27:59: Oder Leute haben Bleibelastungen.
00:28:02: Wo kann so was herkommen?
00:28:03: Und was macht das mit
00:28:04: uns?
00:28:05: Ja!
00:28:06: Gibt's verschiedene Gruppen.
00:28:07: Gibt die guten und schlechten Mithalle zu einem guten Gehirn Zink, Selen, Kobalt, glaube ich auch noch bei, weil für Diabetes... ...und die Schlechten sind Blei, Queck Silber, Katmium, Asen, Aluminium vielleicht ein bisschen.
00:28:21: So, wo kommt das hier?
00:28:22: Die Quellen sind sehr unterschiedlich.
00:28:24: Wenn jemand sagt naja ich rauche auch und habe Beschwerden, Lungen beschwerten dann sage ich okay erste Maßnahme wäre jetzt nicht Schimpfen sondern Rauchen einstellen weil da haben sie natürlich viele Schwelmetalle die Sie aufnehmen.
00:28:37: Das zweite ist natürlich das Arsehen Und Katmium mit ganz vielen Verbindungen.
00:28:44: drin sind Oberflächenligierungen Breimsklötzen und wo die enthalten sind, um letztendlich diese Regierung überhaupt haltbar zu machen.
00:28:55: Das wird abgerieben das kommt in den Feinstaub und wird damit aufgenommen.
00:29:00: Das zum Messen ist relativ schwierig.
00:29:02: wenn sie nicht gerade in einem Katmiumwerk oder Asehenwerke arbeiten, wo sie acht Stunden permanent belastet sind haben sie relativ niedrige Werte.
00:29:13: Was ich immer wieder sehe, sind aber Ersehenwerte bei Patienten die auch leicht veränderte Blutbilder haben sich nicht wohl schön müde abgeschlagen sind und die sagen relativ häufig dass sie viel Fisch essen.
00:29:27: Fisch ist ja eigentlich gut.
00:29:29: man möchte die Omega drei Fettsäuren auf sich nehmen und sagt Ich esse drei bis vier mal am Tag Fisch.
00:29:34: Wenn Sie dann gerade auch im Mittelmeerraum wohnen und dann wöchentlich sieben Tage Fisch essen, haben Sie exorbitant hohe Werte mit Schwermetallen.
00:29:45: Also da ist Katmium auch dabei als Sehen dabei also das ist schon deutlich messbar wird zwar relativ schnell auch wieder abgebaut nur wenn Sie das jeden Tag wieder neu zuführen haben Sie trotzdem irgendwann eine Einlagerung in Knochen und Gewebe.
00:30:01: die sind nicht so schnell dann noch nicht wieder loswerden.
00:30:05: Und bei den Fischen ist es wieder so, dass die Raubfische höhere Konzentrationen haben als die kleinen Fische.
00:30:12: Kann man sagen na gut dann nehme ich nur Süßwasserfische vorellen oder sowas die gezüchtet werden.
00:30:17: Nur da muss man wieder gucken mit was werden sie gefüttert?
00:30:20: und wenn die wieder mit Substanzen gefüttern werden, die irgendwo aus der Welt hier kommen außer alten Tierprodukten, haben Sie wieder in einen Trafen ein Möchchen hinter drin.
00:30:29: also fischprinzipiell gut aber der Genuss sollte eben nicht siebenmal die Woche sein, auch nicht dreimal die Woche sondern vielleicht nur einmal die Woche.
00:30:37: Aber wo
00:30:38: sind die Weltmeere einfach so belastet mit diesen Metallen?
00:30:42: oder wo nimmt der Fisch denn diese?
00:30:44: Das kommt auf das Meer an.
00:30:46: also wenn Sie die Flussmündung nehmen da haben Sie natürlich relativ hohe Schwermetallbelastungen noch aus der Vergangenheit als die Kläranlagen noch nicht so effizient waren Und da haben sie dann auch in den Fischen relativ hohe Konzentration.
00:31:01: Es kommt so einen Kreis auf rein, die Tiefsee ist noch freier aber da gibt es nicht so viel Fische.
00:31:08: und wenn sich zum Beispiel Mittelmeerfisch angucken kann der sehr hoch belastet sein je nachdem wo eben gefangen wird ob die vor Industriegebieten abwasser auch ins Meer gelangen wachsen oder wo sie gefischt werden.
00:31:25: Spannend Also welchen Fisch sollte ich dann essen, einen kleinen Fisch?
00:31:31: Einen kleinen Fische aus Süßwasser oder einem kleinen Fischen aus Flussgebieten.
00:31:37: Aber wie gesagt, da gibt es auch keine Studien darüber die sagen soll das nur den Fisch essen.
00:31:42: Fisch ist ja ungemein teuer geworden muss man sagen und das sagt aber nichts ob der eine belastungsfrei
00:31:49: ist.
00:31:50: Wie ist es denn mit Fleisch?
00:31:53: jetzt mal unabhängig vom Fisch und den Schwermetallen, aber man sagt ja dass Tiere oft mit Antibiotika behandelt werden.
00:32:01: Mit irgendwelchen Medikamenten hat man dann tatsächlich auch Medikamente.
00:32:05: Rückstände in Fleisch Also
00:32:07: Fleisch und auch ein Gefügelfleisch kann man natürlich Antibiotika-Rückstände haben.
00:32:13: Das ist aber sehr verschärft worden durch die Veterinäre, also man kann heutzutage nicht mehr wie früher einfach mal prophylaktische Antibiatika geben sondern bei allen Tieren muss bevor eben letztendlich ein Antibiotikum gegeben wird auch eine Infektion nachgewiesen worden sein und dann muss getestet werden ob der Erreger auch auf das Antibniotikum empfindlich ist.
00:32:36: Man hat aber eine ganze Zeit lang eben bestimmte Antibiotika als Wachstumsförderer eingesetzt und die hat man natürlich eins zu eins aufgenommen.
00:32:45: Und das führt dann wiederum zur Veränderung des Mikrobioms im Darm, über das wir noch viel zu wenig wissen.
00:32:53: Aber nehme ich diese... also beeinflusst das Antibiotikum was das Tier bekommen hat?
00:33:00: Mein Mikrobiom
00:33:01: Das beeinflußt.
00:33:02: das Mikrobioma kommt aber eben auf die Tierhaltung an, wo das Fleisch herkommt und wie das gehalten worden
00:33:13: ist.
00:33:14: Und auch die Nährstoffdichte wahrscheinlich im Fleisch?
00:33:16: Genau!
00:33:17: Wenn nicht jetzt irgendwie ein Tierhapus auf der Wiese steht und frisches Gras
00:33:21: frisst... Hofft man dass es besser ist wenn da nicht gerade die Autobahn nebenher fährt und das wieder Schwermetalle aufnimmt.
00:33:27: also wie gesagt die Ketten die dahinter sind sind ja jetzt sehr faszinierend aber manchmal beunruhigen, weil man gar nicht alles berücksichtigen kann.
00:33:36: So und dann lassen die Hühner frei rumlaufen.
00:33:39: Kennen da so verschiedene Höfe, die das machen?
00:33:42: Dann kommt der Habicht, kommt der Fuchs und frisst zwanzig Prozent der Population auf.
00:33:48: Das macht das Ganze natürlich auch teuer wenn ein Fünftel von jemand anders gegessen wird und nicht in den Verkauf gelangt.
00:33:55: Sehr ungünstig für den Landwirt.
00:34:00: Jetzt haben wir über diese ganzen Belastungen gesprochen.
00:34:03: Jetzt interessiert uns natürlich, was tue ich dagegen?
00:34:09: Zum einen haben sie ja schon erwähnt.
00:34:12: Bei manchen ist es so die Entwicklensymptome bei diesen Belastungen.
00:34:17: Bei anderen Menschen passiert gar nichts, das macht denen nichts aus.
00:34:19: Es liegt natürlich ein bisschen an der genetischen Ausstattung wie Sie schon gesagt haben.
00:34:24: Was kann denn sein, dass ich mich nicht so gut entgifte?
00:34:27: Also gibt's irgendwie Mutationen, die ich hagen kann in verschiedenen ... Ja!
00:34:32: Also es gibt große Entgiftungsenzyme, die genetisch verandacht sind.
00:34:38: So wie man braune, grüne und blaue Augen hat, hat man verschiedene Muster der Entgifterung.
00:34:45: Das ist einfach so damit die Menschheit auch irgendwie überleben kann.
00:34:48: Und da gibt es Menschen, die können bestimmte flüchtige Substanzen schneller und besser abbauen.
00:34:54: Und andere, die kann das nur verzögern.
00:34:57: Meistens gibt's dann Umwege über das dann auch abgebaut wird aber deren Fähigkeit Gifte abzubauen ist langsamer.
00:35:05: Es entstehen Zwischenprodukte und diese Zwischen Produkte sind meist relativ aggressiv und greifen dann Gewebe an.
00:35:12: Das führt zu chronischen Entzündungen was dann wiederum letztendlich die Symptome auslöst.
00:35:18: Also will ich sagen, das ist keine Missfehlbildung oder sonst was.
00:35:24: Sonst ist es einfach eine breite Spektrum, was man hat an Entgiftungen und der eine kann es besser ausspielen, der andere kann es schlechter ausspulen.
00:35:34: Es gab da mal in Hamburg so eine Dioxin-Studie die ein Betriebsarzt durchgeführt hat.
00:35:39: Der hat einfach geguckt, Dioxine ist ja eines der giftigsten Substanzen, die man hat Und seine Mitarbeiter, da gab es welche dabei die mussten nach vier Stunden raus aus dem Prozess weil sie Kopfschmerzen hatten erbrochen haben und sonst was.
00:35:53: Andere konnten acht zwölf Stunden oder zehn Stunden arbeiten.
00:35:57: Da kann man natürlich nachher fragen wer hat das überlebt?
00:36:00: spucken mussten und Kopfschmerzen hatten, weil die nämlich diese Entgiftungsleistung nicht hatten.
00:36:06: Und deshalb vorher aus dem Prozess rausgezogen worden sind.
00:36:09: Deshalb weniger exponiert waren und die, die das Gut abbauen konnten haben dann diese volle Breitseite des Dioxins abgekriegt.
00:36:16: Eine spannende war eine der ersten Studien, die auf den Markt gekommen ist.
00:36:23: Zweite ist zum Beispiel Blei in Trinkwasser.
00:36:26: Die Wasserwerke sagen ja, unsere Leitungen sind mittlerweile bleifrei.
00:36:32: Das stimmt weitestgehend auch.
00:36:34: Also die Bleibärte sind ja deutlich reduziert worden im Trinkwasser und es ist viel viel Energie da reingesteckt worden diese alten Bleileitungen auszubauen.
00:36:42: aber manchmal gibt das sie eben noch und es gibt sie auch zwischen Hausanschluss oder Hausverbindung zum Wasserwerk oder Wasserversorgung.
00:36:52: Und dann gibt es natürlich auch im Haus noch kleine Stücke, wo Bleiroro vorhanden sind.
00:36:57: Das führt natürlich zu erhöhtem Bleihaufnahme im Trinkwasser.
00:37:02: Da muss man auch sehen, mal testen habe ich Blei in meinem Trinkmesser?
00:37:06: Kann ich das völlig bedenkenlos trinken oder sind da noch Spuren drin?
00:37:12: und all diese Sachen die man aufnimmt, muss man wieder abscheiden.
00:37:15: Dann gibt's natürlich verschiedene Möglichkeiten.
00:37:17: bewusster leben Das sagt sich so einfach, weil es meistens teurer ist.
00:37:22: Das heißt Gemüseobst und sonst was eben doch bewusster einkaufen, wenig Verpackung dann versuchen zu machen die Haltbarkeit von Lebensmitteln eher in Gräsern als in Aluschalen nicht alles mit Plastik abdecken, nicht mit Aluabdecken Da muss man seine Lebensgewohnheiten einfach darauf anpassen.
00:37:44: Also die erste Maßnahme ist sozusagen erst mal zu gucken, was kann ich weglassen?
00:37:49: Genau!
00:37:50: Um nicht ständig exponiert zu sein, dass diese Belastungen
00:37:54: angeht.
00:37:54: Wenn Sie etwas nie aufessen haben das in der Schüssel tut sie doch ein Tellerchen obendrauf Das ist genauso gut.
00:38:00: oder einen mit Bienenwachs versehene Folie statt eine Alu-Folie oder eine Plastikfolie, die dann anschließend im Müll wandert.
00:38:10: Wenn wir jetzt bei der Entgiftung sind, dann interessiert mich natürlich zum einen wie die entgiftungen abläuft.
00:38:19: Also wir haben ja verschiedene Organe, die uns helfen zu entgiften.
00:38:24: Wir haben aber auch drei sogenannte Entgiftsungsphasen und sie hatten gerade schon erwähnt wenn es nicht richtig funktioniert und ich komme aus der ersten Phase und habe sehr toxische Zwischenprodukte und die können nicht entschärft werden das ist natürlich ein großes.
00:38:40: Was passiert denn in diesen Phasen, also in der ersten und in der zweiten oder letztendlich in
00:38:45: der dritten?
00:38:46: Also der Körper versucht eigentlich – wir haben ja fettlösliche und wassallösliche Substanzen.
00:38:51: Und dann muss das irgendwie loswerden!
00:38:53: Wasserlösliche geht über die Niere und dann die Hanblase und geht dann raus.
00:38:57: Fettlössige wird in den Leberverstoff wechselt, geht dann häufig über einen Darm oder wird wassallöslich gemacht und geht auch über die Niere raus.
00:39:05: Also der Weg ist relativ einfach!
00:39:07: Ich muss immer sehen wie werde ich diese Sachen wieder los?
00:39:10: Und wie mache ich sie so löslich also wassalösig dass sich sie am besten über die niere ausscheiden kann?
00:39:16: das ist sehr effizient.
00:39:18: Oder muss sich das umbauen und muss es vorher so entgiften, dass dieses Fettlösliche dann zumindest im Darm ausgeschieden wird?
00:39:26: Das ist ein komplizierter Prozess im Körper.
00:39:28: Und da haben wir diese drei Entgiftungsphasen die dafür sorgen, dass eine fettlössige Substanz sozusagen wassallöslich wird und ausgesieden werden kann oder so verpackt wird, dass sie über den Darmwand in den Stuhl und mit dem Stuhn ausgeschiedene wird.
00:39:44: Da hilft die Genetik vier Hauptengiftungsenzyme.
00:39:49: Das eine heißt Zytokom, das zweit ist die Glutation S-Transferase ganz fürchterlicher Begriff und dann gibt es die Superoxidismotase und die N-Azithyltransferase und alle sind da eigentlich bemüht irgendwas dran zu hängen abzukoppeln so dass es wasserlöslich wird um dann in der Niere ausgeschönt werden kann.
00:40:09: Das ist eigentlich alles und wenn dieser Mechanismus gestört oder über verstopft ist, weil eben viel zuviel vorhanden ist dann entstehen diese Zwischenprodukte wo die zweite Phase ansetzen würde und das abbaut.
00:40:23: und wenn die zweite phase zu langsam ist also mehr aus der ersten Phase produziert wird dann bleibt das irgendwo liegen Und das können dann zum Beispiel auch Mikroplastik-Teile sein, die irgendwo mit abgelagert werden.
00:40:36: Weil sie nicht ausgeschwemmt werden können.
00:40:38: Das macht Mikro-Plastik so gefährlich!
00:40:43: Dann habe ich natürlich den Reiz im Körper... dass andere Zellen anfangen, versuchen das aufzufressen zu verdauen abzubauen und damit verschlucken sie sich.
00:40:55: Und dann gibt es eine Entzündung an der Stelle und diese Entzindung macht eben die Gewebeschäden zum Beispiel.
00:41:01: Das ist da eine Weg!
00:41:04: Also wäre quasi das erste was ich tue nicht die Entgiftung zu pushen also diese entgiftungs Enzyme sondern erst mal dafür zu sorgen, dass meine Leber, meine Niere, meinen Darm Da gibt es natürlich verschiedene Sachen, die man machen kann.
00:41:21: Jetzt auch in der Naturheikunde.
00:41:24: aber wenn ich jetzt sage okay ich beginne erstmal damit ich unterstütze meinen Darm dass er überhaupt ausscheiden kann und wenn ich verstopft bin dann kann ich auch die Gifte nicht abtransportieren.
00:41:34: oder wenn mein Mikrobiom nicht vernünftig arbeiten kann wie ist das mit Leber, Niere Das Lymphsystem.
00:41:43: Wie kann ich diese ganzen Komponenten, die Haut gehört ja auch noch dazu ganz wichtig?
00:41:47: Wie kann das unterstützen, dass es funktioniert?
00:41:50: Also gibt es verschiedene Möglichkeiten.
00:41:52: Wenn ich natürlich jeden Tag Pommes Curry esse, rot-weiß dann unterstütze ich meine Leber nicht.
00:41:59: die kommt damit klar aber sie ist so beschäftigt dass sie keinen Platz hat für andere Sachen.
00:42:05: also eine Ernährung sollte ausgewogen sein viel Gemüse viel ballastreiche Stoffe damit der Darm auch letztendlich diese Sachen so richtig durchweigen kann und dann ausscheiden kann, auch Schadstoffe mitnehmen kann.
00:42:20: Ganz wichtiger Baustein, Nüsse sind zum Beispiel sehr verintamin- B-Reich.
00:42:25: Man braucht also einen Cocktail an verschiedensten Sachen, die einem die Entgiftung erleichtern.
00:42:31: Selene Zink ist ein ganz wichtiger Baustein.
00:42:34: man kann das nur unterstützen durch Beerlauchprodukte oder durch Schwarzkümmelöl wobei es da wieder drauf ankommt und kommt der schwarze Kümmelöl her.
00:42:43: Das sind so Maßnahmen die man nicht unmittelbar merkt Omega drei Fischöl aber die eben einfach den denn die Ausscheidungen einfach gefälliger machen und den Körper nicht verstopfen, leinsamen.
00:42:58: Wie auch immer es gibt also ganz viele Möglichkeiten.
00:43:00: da muss man auch ein Ernährungsberater dann mal mit einschalten.
00:43:04: ich würde ungern immer irgendwas oben drauf schütten als man sagt nehmen fünfzehn Tabletten damit das dann besser wird sondern ist versuchen mit einer gesunden normalen Ernährung zu forcieren.
00:43:16: die Ausscheidung Dann viel trinken, dass man auch Teste trinkt.
00:43:20: Die dann die Niere in Gang halten.
00:43:22: Die Niere kann nur ausschalten wenn sie viel Füssigkeit zur Verfügung hat, die Sie mit ausschwemmt.
00:43:28: Gibt dann verschiedene Teste, je nachdem welche Teesorte das ist, dass Konisterien damit senken können.
00:43:35: Es gibt ganz viele Maßnahmen aber die natürlich nicht so Wurf mit einmal alles verbessern sondern ganz kleinen Schritten wirken.
00:43:44: Wenn ich das versuche zu beherzigen und dann natürlich den Eintracht zu reduzieren, dass wo ich denke was mich krank macht das auch zu benennen.
00:43:54: Also wenn ich am Arbeitsplatz feststelle Ich bin der einzige der immer Kopfschmerzen hat und mein Chef sagt oder Chefin sagt die hat sie nicht alle Das auch mit denen diskutieren Dass es Menschen gibt die eine andere Reaktionsweise haben als das grodermenschen Und die muss man ernst nehmen.
00:44:12: So wenn Sie dienen frisch renovierten Raum reinsetzen, dann hat die immerwochen Probleme.
00:44:19: Oder der?
00:44:23: Jetzt hatten Sie das schon kurz aufgegriffen mit den Nährstoffen.
00:44:27: Das ist natürlich meine Frage wie unterstütze ich diese Entgiftungsschritte mit Nährstoffern?
00:44:32: oder welche Nährstopfe sind relevant?
00:44:34: Sie hatten schon gesagt Zink und Selen-B-Vitamine.
00:44:38: jetzt aus Nüssen gibt es noch mehr Nährstoffe, die da sehr relevant
00:44:43: sind.
00:44:43: Was für mich immer ganz wichtig ist Vitamin D. Viele Leute, die völlig fertig in meine Sprechstunde kommen und wenn ich dann Vitamin D-Spiegel bestimme, ist der so niedrig dass wenn ich die acht Wochen mit hoch dosiert Vitamin D alimentiere wo ich dann wirklich auch Vitamin D zuführe und ich sage stelle dich in die Sonne und lass dich bestrahlen das die dann schon deutlich besser Gesamten Verhalten auftreten.
00:45:12: Was halten Sie von diesen ganzen Detox-Trends, die es so gibt?
00:45:16: So Pflaster auf die Füße und eine Saftkur...
00:45:20: Ja also bei jeder Kur oder auch jeder Abmahrungskur habe ich meine Bedenken und zwar deshalb weil viele Sachen fettlössig eingelagert werden.
00:45:35: Und wenn ich jetzt eben eine Fastenkur mache dann werden die Fettdepots aktiviert und dann habe ich häufig deutlich erhöhtere Konzentrationen an bestimmten Schadstoffen, nämlich den fettlöslichen als ohne diese Kur.
00:45:49: Man sieht es ja immer in allen möglichen Zeitschriften wie jetzt Sommerkur, Frühjahrskur und Detox.
00:45:56: Das muss man... wirklich auf die Situation anwenden, in der man sich befindet.
00:46:01: Wo man denkt was die Beschwerden tatsächlich auch ausgemacht hat dann macht vielleicht eine Kur Sinn.
00:46:07: nur wenn ich eben ganz viele Pestizide aufgenommen habe macht da ne Abmagerungskur kann ja manchmal auch gut sein wenn ich weniger Gewicht habe Dann löse ich diese Pestiziertipos auf.
00:46:19: das muss man wissen.
00:46:21: Man braucht ja theoretisch auch irgendwas zum Binden Sonst wären die ja richtig aktiv.
00:46:26: Man hat das auch, dass Menschen Fastenkoren machen und sich ganz furchtbar fühlen.
00:46:33: Und dann wieder essen müssen.
00:46:35: Es kann sein, dass viele Giftstoffe frei werden.
00:46:39: Die Leute gar nicht damit umgehen können.
00:46:41: oder vielleicht einen so genannten Leaky-Guthaben ... Also eine gestaltete Durchlässigkeit des Darmes, sodass dann vielleicht auch ein Teil wieder rückresorbiert oder das Immunsystem drauf reagiert.
00:46:54: So halte ich es.
00:46:55: Ich gucke mir erstmal den Darm an und die Fähigkeit überhaupt auszuscheiden weil sonst bringt mir die beste Detox-Cour eigentlich
00:47:05: wirklich.
00:47:06: Wenn vorher schon alles wieder absorbiert wird, dann kriegen sie unten nichts mehr raus sozusagen.
00:47:12: Um Ihre Fragen mal aufzugreifen, ich habe keine Standardtherapie.
00:47:17: Ich gucke mir natürlich auch die Laborwerte an Wobei die Laborwerte häufig ja keine ganz präzise Antwort darauf geben, was der Patient hat.
00:47:26: Was Umwelterkrankungen angeht und gebe dann meine Empfehlungen.
00:47:31: Es gibt natürlich individuell auch die Möglichkeit, Chlorella oder Spirulina zu geben.
00:47:36: Das sind alles Samf der Entgiftungsmöglichkeiten.
00:47:40: nur wenn sie diese grünen Tabletten runterwirken müssen.
00:47:42: Und es gibt hier manche Leute, die da bis zu dreißig Stück pro Tag verschreiben.
00:47:46: das ist schon eine Hartkurve dich sagen.
00:47:49: aber Ich versuche immer irgendwie den Entgiftungsprozess anzukobeln, sodass dann eben durch eine Ernährungsumstellung oder auch eine Lebensumstellung dann vielleicht weniger Stress bei vielen Patienten.
00:48:04: Man erreicht das die Entgifterung wieder besser in Gang kommt.
00:48:07: Geringt aber nicht immer.
00:48:09: Es gibt ja Arschilaterapien... Was halten Sie davon?
00:48:13: Das ist ja schon eine stärkere Art!
00:48:16: der Entgiftung, aber bei manchen ganz sicher oder manchen Menschen hilft das.
00:48:20: Manche geht es nicht so gut danach?
00:48:21: Ich habe
00:48:22: zwei Patientengruppen gehabt also einmal die ersehen Patienten, die den Fisch gegessen haben und dann komischerweise auch eine Bleivergiftungen bei Leuten wie Sportschützen waren und da sind die dann in der Halle stehen rumpallern und durch die Munitionsdämpfe hohe Bleikonzentration aufnehmen.
00:48:42: Wenn dort der Wert an gewissen Referenzwert überschreitet, dann empfehle ich auch eine Chilaterapie.
00:48:49: Das mache ich aber... man kann natürlich sofort ein hoher Dosis geben.
00:48:54: Man muss sich das so vorstellen, dass dieses Chilat ist eine Zange die alle Metalle aus dem Körper rauszieht leider auch die Guten.
00:49:02: Ich mache das so, dass ich erstmal einmal mit einer Tablette pro Woche anfange und das langsam steige bis auf drei Tabletten pro Woche.
00:49:10: Und dann gucke wie es dem Patienten auch da drunter geht!
00:49:14: Da muss man aber in jedem Fall Zink und Sedäne zuführen... vor den ganzen schädlichen Metallen rausgezogen wird.
00:49:21: Und das ist natürlich zu vermeiden, dann haben sie auf Amansylen oder Zinkmangel bei Sintilatbildern gegeben haben.
00:49:28: Also das muss man schon sehr engmaschig kontrollieren und die Patienten dann auch gucken ob die eine Compliance haben dass sie diese Tabletten dann auch wirklich vernünftig einnehmen.
00:49:38: Das schafft nicht jeder.
00:49:41: Uns gehört halt auch in die Hände von professionellen Therapeuten meiner Meinung
00:49:46: nach Also in die Hände von Heilpaktiker und Heilpraktikerinnen oder von Ärzten, die damit auch umgehen können wollen.
00:49:54: Und sich auch damit beschäftigen
00:49:56: wollen.".
00:49:59: Herr Dr.
00:50:00: Fenner, wenn unsere Zuhörerinnen eine Sache unbedingt mitnehmen sollten – was das Thema angeht?
00:50:08: Welche wäre das
00:50:10: Ihrer Meinung nach?
00:50:11: Auf den eigenen Körper hören aber nicht zu genau sondern wenn ich chronische Beschwerden habe die ich nicht zuordnen kann, wie vor allen Dingen Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
00:50:23: Da gibt es ganz viele Möglichkeiten vom Infekt über Corona und was weiß ich nicht alles.
00:50:30: Wenn ich dann nicht weiterkommen, muss sich überlegen, was könnte in meinem Umfeld sein, was ich vermehrt aufnehme?
00:50:37: Und wenn ich diese Kombination herausgearbeitet habe, dann zu einem Fachmann, Fachfrau gehen, die einen Mitarbeiter
00:50:46: berät.".
00:50:47: Ganz, ganz wichtig ist dabei die Anamnese.
00:50:50: Dass man hinterfragt sich Zeit nimmt für den Patienten dem nicht sagt er hat eins an der Waffe wie das viele Leute sagen sondern dass man wirklich den Ernst nimmt und versucht eine Ursache zu finden.
00:51:03: Und es ist dann häufig dann doch im zweiten oder dritten Gespräch kommt's dann raus dass dann sei es ein Hobby oder der Keller oder sonst was oder dann doch eben irgendwelche neuen Möbel angeschafft worden sind Hat eine Patientin, die hat Pyrotroide ausgesprüht.
00:51:19: Hat mir das aber nicht gleich mal im ersten Mal erzählt und hohen Mengen.
00:51:22: Und das hängt natürlich in der ganzen Wohnung fest.
00:51:24: Das habe ich dann erst durch die Daborwerte rausgekriegt gesagt wo haben sie denn das her?
00:51:29: Ich hab da gedacht ich hätte Insekten und habe das verspult.
00:51:33: also wie gesagt Zeit nehmen das hat nicht jeder bisschen detektivisch unterwegs sein und es gibt natürlich auch Patienten, die überempfindlich sind.
00:51:43: Und die alles möglich in sich hinein interpretieren.
00:51:46: das kennen wir alle.
00:51:47: aber wie gesagt es gibt auch viele Patienten die einem sehr schlüssig erklären können wann sich was wie verändert hat und dass muss man dann aufdrösen muss gucken was könnte an den Ursachen sein.
00:51:59: häufig ist dann doch der Schimmel hinter der Schule leistet oder so leiste.
00:52:06: Vielen vielen Dank.
00:52:08: Wenn unsere Zuhörerinnen mehr über ihre Arbeit erfahren möchten oder vielleicht mal in Ihre Sprechstunde kommen möchten, wo finden Sie?
00:52:15: www.feneralabor.de.
00:52:18: Da ist auch eine Spalte Umweltmedizin.
00:52:21: Vielen Dank
00:52:23: Was sagt ihr?
00:52:23: vielen Dank auch an Sie!
00:52:29: Wenn euch das Thema gefallen hat dann empfehle ich Euch unbedingt die Folge- onehundertundzwanzig anzuhören mit Jason und Dr.
00:52:35: Patrick Asheuer.
00:52:37: Die Folge heißt Entgiften wie Zähne putzen und es geht darum, warum Entgiftung eigentlich immer unterstützt werden sollte.
00:52:44: Und kein kurzfristiger Trend ist oder eine kurzfristige Kur.
00:52:47: also falls euch interessiert wir eure entgiftungsmechanismen im Körper besser unterstützen könnt und das alltäglich dann empfehle ich euch diese folge.
00:52:56: die link dazu findet ihr in den show notes.
00:52:58: ganz viel spaß beim hören.
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